Treibgas-Emission durch furzende Schafe
Eins vorweg: Menschliche Gasproduktionen sind unschädlich. Es stinkt zwar manchmal gewaltig, so schlimm für die Umwelt ist es aber nicht! Nein, der Kampf gegen den Klimawandel beginnt auf der Viehweide, wo die Wiederkäuer grasen! Jedes Mal, wenn Schafe und Kühe pupsen oder rülpsen, stoßen sie giftiges Methan in die Luft.

Methan ist etwa 30 mal schädlicher als Kohlendioxid. Ein Schaf produziert 25 Liter Methan pro Tag, eine Kuh eine stattliche Menge von 280 Litern. Im Schaf- und Rinderland Neuseeland verursachen die Grasfresser rund 50 Prozent (!) der gesamten nationalen Treibgas-Emissionen.
Deshalb wird in Neuseeland über eine “Pups-Steuer”, eine Umweltsteuer für Viehbestände, diskutiert. Den dort ansässigen Bauern ist das natürlich garnicht recht. Verständlich bei den riesigen Herdengrößen. Die bessere Alternative sind Medikamente und Impfungen gegen das tierische Treibgas, an denen in neuseeländischen Forschungslabors mit Hochdruck gearbeitet wird. Die Antipupspille für Schafe? Wir dürfen gespannt sein.
Quelle: Weltspiegel, www.daserste.de
Gekackt von Britt am 22. Februar 2008 um 06:47 Uhr.
Stichworte: flatulenzen, forschung, klima, kühe, neuseeland, schafe, tiere, umwelt






Dennoch gilt: Gut gefurzt ist halb geschissen.
Die Mischung machts!
Die richtige Mischung kann man hier einstellen: http://www.sillyjokes.co.uk/games/fartmatic.html
Eine Pupssteuer? Dass ich nicht lache! Aber auf solche Ideen muss man erst einmal kommen. Aber ganz ehrlich kann ich mir das bei den relaxten Kiwis gleich gar nicht vorstellen.
Des is aber wor! Isch wor grod da unne un die wolle des werklisch mache, die Arschlöscher. Dehmnächst gibts des dann och bei uns wesche der Merkel, die wo des dann nachmache werd!
Martin aus Frankfurt
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