Tipp des Tages: Arschparfüm © Phantomscherz
Gleich vorneweg, wenn Euch der u.s. Text bekannt vorkommt: Ja, ich habe diesen Artikel geklaut. Nennen wir es übernommen, denn ich habe bei dem Herrn Phantomscherz angeklopft, höflich gefragt und ein Ja erhalten. Und warum habe ich den Artikel übernommen? Weil er das Thema bereits hervorragend beschrieben hat.
Trotz der unüberschaubaren Anzahl von Duschgels, Deodorants und Parfüms und der alarmierenden Zunahme von Duftstoffallergien, gibt es einen Bereich, der in Sachen Duftoptimierung bislang ein Schattendasein fristete.
Gerade als Frau, die sich jahrelang mit Pilates, Mangelernährung, Peelings und Enthaarungen zu einer ernstznehmenden Teilnehmerin im Wettkampf um statusträchtige Sexualpartner entwickelt hat, sollte man nicht glauben, dass mit dem Analbleaching der letzte Schritt getan sei…

Wie schon vor vielen hundert Jahren ist auch hier der mohamedanisch geprägte Osten Vorreiter bei der Entwicklung neuer Kulturtechniken. Ein frisches Anusparfüm gibt dem perfekt gestylten Äußeren den letzten Schliff und lässt auch Männer, die in der Öffentlichkeit auf ihrer dominaten Rolle beharren, gerne mal eine untergeordnete Rolle als Sitzgelegenheit übernehmen…

via phantomscherz.blogspot.com
Gekackt von Dirk am 10. November 2009 um 06:33 Uhr.
Stichworte: arsch, geruch, schilder






die betonung sollte wohl auf einer BEQUEMEN sitzgelegeheit liegen. *g*
Hahaha… Ich krieg’ mich garnicht mehr ein vor Lachen.
So ein großartiger Text! Ich bin grenzenlos begeistert
Na, der letzte Kommentar ist ja wohl’n Fake
@Phantomscherz: Meinste echt?
… ich glaub analbleaching brauche ich meinen Kunden nicht anzubieten. von analwaxing habe ich schon mal was gehört …
gruß
achim
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