pavel:
Ansonsten scheint das mit der Flasche ne coole Sache zu sein - voll der McGyver style. ">Hallo,
heute bin ich auch Opfer von verstopfter Toilette geworden - so n...
Eine – wie ich finde – sehr einprägsame Werbung für die Mexican Mondays von Jamochas. Aber das scheint ein Geisterrestaurant zu sein, weil man im Internet nichts darüber findet. Selbst wenn es Jamochas mal gegeben hätte, würde das ja irgendwo stehen. Komische Sache das. Aber der Clip ist trotzdem gut.
Werbung auf Verkehrsmittel ist in den meisten Fällen eher langweilig, manchmal auch ganz witzig. In diesem Fall hier ist eine Werbung auf einem sogenannten Trafficboard unterhalb der Fensterfläche des Busses angebracht und sicherlich wurde dabei nicht bedacht, dass Schmutzspritzer vom Busrad diesem Produktfoto ein vollkommen anderes Aussehen geben.
Der kranke Pfleger Ulf und sein Krokofantilein waren in Zürich und entdeckten auf der Rückfahrt im Zug dieses Gedruckte. Sie haben mir nicht geschrieben, wo sie es entdeckt haben, aber wenn es zur Klolektüre der Bahn gehört, kann man das auch ganz schnell falsch verstehen.
Ich mag Werbung, wenn sie durchdacht konzipiert ist und die Intention für die Zielgruppe ganz offensichtlich ist. Nur dann wirkt sie sofort und nur dann berichten wir gleich zweimal darüber.
@Britt: Ich weiß, Du hattest das schon, aber solch ein Juwel muss man sich einfach immer wieder ansehen.
So in etwa muss die Aussicht des Artzes gewesen sein, der bei Alex die Darmspiegelung durchführte.
Die Greenfamily Youth Association of Enviroment führte im Jahr 2008 zusammen mit ihrer Werbeagentur eine Öko-Kampagne durch, die den Menschen direkt vermitteln sollte, was Umweltverschmutzung bedeutet. Dabei setzte die Kampagne starke visuelle Mittel ein, um beim Betrachter eine psychologische und körperliche Abneigung hervorzurufen. Ich halte das wirklich für sehr gelungen.
Anzeige der International Vegetarian Union via likecool.com
Im Moment bin ich sehr empfänglich für alle Informationen, die sich um vegetarische und sogar vegane Ernährung drehen. Es ist faszinierend zu lesen, wo sich tierische Zusatzstoffe verstecken. Da denkt man, ohne Fleischgenuss auszukommen, reicht aus?
Wusstet Ihr zum Beispiel, dass Wein und Bier keine veganen Getränke sind? Ganz ohne Fleisch. Dafür reihenweise tierische Zutaten bei der Produktion:
Während der Gärung werden Substanzen hinzugegeben, um Partikel und Hefe einfacher abzutrennen und das Produkt zu klären. Die häufigsten dieser sogenannten Klärungsmittel sind Fischleim, gemacht aus getrockneten Schwimmblasen von Fischen, Gelatine (aus Knochen hergestellt), Eiweiß aus Eiern oder Blut (in Weinen) und Kaseinate (aus Milch, auch benutzt in Weinen).
Klingt irgendwie nicht so lecker. Aber sorry, ich wollte niemandem die Lust am Alkohol verderben
Die gute Nachricht: Die meisten Spirituosen sind für Veganer geeignet. Ausnahmen sind einige Wodkas (können durch Knochenkohle geklärt worden sein) und Campari (enthält Cochenille – ein Farbstoff aus Insekten).
Eigentlich bleiben wir unserer Prämisse treu, nur über themenrelevante Dinge im Kackblog zu schreiben. Also über Kack-Themen eben. Aber wir machen mal eine Ausnahme, weil es für diesen Artikel 1.000 Visitenkarten von Flyertaxi.de gibt.
Was, 1.000 Visitenkarten? Kostenlos? Ja, genau. Die Online-Druckerei Flyertaxi.de rief – und ruft immer noch – die Blogger auf, einen Artikel über ihre Dienstleistungen zu veröffentlichen und schon kann man sich selbst Visitenkarten gestalten und bestellen. Was liegt für uns also näher, als Kackblog-Visitenkarten zu bestellen? So ganz weicht es doch nicht vom Thema ab.
Ihr könnt noch bis einschließlich 30. September 2009 mitmachen. Die Teilnahmebedingungen findet Ihr im neuen Flyertaxi-Blog, dessen Start der Anlass für diese Aktion ist.
Ich kannte diese Online-Druckerei vorher noch nicht, aber das Produktsortiment sieht schon sehr ordentlich aus. Besonders haben es mir die verschiedenen Duftlacke angetan. Blumen, Früchte, Hölzer und Gewürze… es gibt da fast alles. Interessant und äußerst speziell finde ich Gerüche wie Rauchfleisch, Desinfektionsmittel, Gartenerde, Brathähnchen, Neuwagen, Zahnarzt und Tankstelle. Da ist doch für jeden etwas dabei. Nur nicht für uns.
Nachtrag: Das Päckchen mit den 1.000 Visitenkarten wurde bereits nach drei Werktagen geliefert. Ich habe nicht nachgezählt, ob die Stückzahl stimmt, aber es ist eine ganze Menge. Der Druck ist sauber, die Qualität gut und überhaupt sind die Karten so wie von Flyertaxi beworben. Klasse! Vielen Dank nochmal für die Aktion. Ich werde Euch auch beruflich ab und zu mal nutzen.
Bisher war mir Greenpeace nicht als besonders humorvolle Organisation bekannt, aber mit diesem Werbespot aus dem Jahr 2007 haben sie einige Humorpunkte bei mir gewonnen.