Früher, als ich noch ein kleines Mädchen war, war meine Familie sehr arm. Wirklich arm. Meinen Vornamen konnten sich meine Eltern erst leisten, als ich fünf Jahre alt war. Und natürlich musste er möglichst kurz sein.

Früher tranken wir nur bei Regen, aßen Kieselsteine mit Sand und gönnten uns gelegentlich auch mal eine Pfütze.

Früher wurde gewaschen, gereinigt, gepinkelt, gekackt und natürlich gekocht (Steine) in dieser feinen Keramikschüssel. Ha, das waren Zeiten.

Heute bin ich reich und pinkel auch gerne mal in meine Badewanne, um mich daran zu erinnern, dass es früher ganz anders war.

Vielen Dank an rebhuhn, die das Foto in meinem Familienalbum entdeckte.

P.S. Die Geschichte stimmt nicht. Oder doch? Das mit den Steinen ist jedenfalls gelogen.


Gekackt von Dirk am 24. September 2010 um 07:23 Uhr.
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Ich komme erst jetzt dazu, von einem einschneidenden Erlebnis zu berichten, an das ich bis heute oft denken muss: Die Wasserreinigung meines Gesäßes durch die Geberit-Schüssel.

Das schweizer Unternehmen Geberit ist ein international tätiger Konzern im Sanitärbereich und tritt nun in Deutschland den Kampf gegen die herkömmliche Kloschüssel an. Das neue Produkt von Geberit heißt AquaClean und hat sich den Claim “Das WC, das Sie mit Wasser reinigt.” auf die Fahne geschrieben.

Screenshot www.i-love-water.de‚© Geberit AG

Als wir , wurden wir bereits am Eingang von einer netten Hostesse darüber informiert, dass man in der eigens auf dem Freigelände der Messe errichteten Halle die neue gesäßreinigende Toilette selbst testen kann. Und das ließen wir uns nicht zweimal sagen. Im Hauptteil der Geberit-Halle stand eine Schüssel neben der anderen und Menschen drängten sich davor, um die Wasserdüse, deren geschmeidige Vor- und Zurückbewegung zu sehen und den Fön zu spüren. Im hinteren Hallenbereich konnten wir auf Toilette. Hier war irgendwie gar nicht mehr so viel los. Trauten die sich alle nicht? Wir schon. Kurze Einweisung Toilet Manager und Tür zu. Jeder für sich natürlich! Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 26. März 2009 um 06:19 Uhr.
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Für jeden Klo-Interessierten und Asienreisenden sicher ein Begriff: TOTO, der japanische Marktführer im Bereich Badausstattung!

TOTO präsentierte sich anlässlich der europäischen Markteinführung auf der internationalen Messe für Sanitär und Heizung (ISH) in Frankfurt mit einer Reihe von Produkten extra für den europäischen Markt. Wir waren live dabei und konnten hautnah das zarte Rauschen der Wasserspülungen erleben.

Dusch-WC, Toilettenbidet, Wasch-WC oder Hygiene-Toilette - wie auch immer hier bisher dazu gesagt wurde, gemeint war wahrscheinlich das TOTO-Washlet. In Japan seit fast 30 Jahren ein Dauerbrenner, mehr als die Hälfte aller japanischen Haushalte besitzen eine solche Toilette. Weltweit wurden schon 25 Millionen Washlets verkauft. Jetzt sind sie auch in Europa erhältlich! Der Star auf dem gigantischen Messestand war das WC mit integriertem Washlet aus der NEOREST Serie:

Bei soviel Funktionen muss ich mich eigentlich nur noch selbst drauf setzen. Alles andere erledigt das High-Tech-Klo. Der bewegungsgesteuerte Toilettendeckel öffnet und schließt automatisch. Der Sitz wird angewärmt. Sogar bevor ich das Bad betrete, die Toilette merkt sich selbstverständlich, um welche Zeit ich normalerweise vorbei schaue und heizt schon mal vor. Für Hygiene sorgen der mit Luftblasen versetzte Wasserstrahl zur analen oder vaginalen Reinigung (natürlich in der Stärke verstellbar), Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 17. März 2009 um 05:56 Uhr.
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Arsch und Gesicht

Wie oft wechselt Ihr Eure Handtücher? Also ich benutze meine mehrfach. Ich versuche, den Aufwand für Hausarbeit und eben auch Wäschewaschen zu reduzieren. Und – das habe ich von den Hinweisschildern in den Hotelbadezimmern gelernt – ich spare damit viele wertvolle Ressourcen, weil ich nicht am sinnlosen Weltuntergang durch benutzte Handtücher schuld sein will. Weil ich stets auch für klare Verhältnisse bin, gibt es bei mir jetzt für jede Körperhälfte eine eigene Handtuchhälfte:

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Gekackt von Britt am 3. Dezember 2008 um 06:06 Uhr.
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Mal angenommen, wir werden immer mehr ermahnt, kein Wasser, keine Ressourcen zu verschwenden. Würden wir aufhören, uns zu waschen? Wahrscheinlich nicht. Und doch gibt es stets neue geistreiche Ideen, die unsere anerzogene Sparsamkeit begünstigen. Zum Beispiel waschen im Spülkasten. Ich geh dann mal Zähne putzen … Gute Nacht.

www.sinkpositive.com


Gekackt von Britt am 26. November 2008 um 22:21 Uhr.
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Ich weiß nicht so recht, ob es für einen Kackblog-Autoren okay ist, dass er Klabusterbereren nur vom Hören, Sagen und Lesen kennt. Ich habe es bisher noch nicht am eigenen Leib “verspürt”. Aber für diejenigen unter Euch, die mit dem Begriff “Klabusterbeere” überhaupt nichts anfangen können, eine kurze Beschreibung.

Die Klabusterbeeren sind in manchen Gegenden Deutschlands eine umgangssprachliche Bezeichnung für kleine Kügelchen, die durch die reibenden Bewegungen zwischen den Pobacken entstehen. Deese Kügelchen – die entfernt an Beeren erinnern – setzen sich unterschiedlich zusammen. Sie bestehen aus Haaren, Kotresten, Kleidungsfusseln oder Klopapier oder aus allem zusammen. Auch schon durch das Scheuern der Unterwäsche auf der Haut können mitunter kleine Beeren entstehen, die sich gerollt und verfilzt ganz geschickt in der Poritze (auch bekannt als Kerft oder Kimme) verstecken und dort mit der Afterbehaarung regelrecht eine Symbiose eingehen. Je nach Verweildauer kann die Entfernung zu einer schmerzhaften Prozedur werden. :twisted: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 23. September 2008 um 05:37 Uhr.
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Innovative Idee: Händewaschen beim Pinkeln

Öffentliche Toiletten sind nicht jedermanns Sache. Nicht selten riecht es unangenehm und man ekelt sich schon beim Reinkommen vor den ganzen Räumlichkeiten. Und dann muss die Spülung noch mit der Hand betätigt werden. Da sprießen die Herpesbläschen wie von selbst. Dann gibt es noch die Personen, die . Man kann die Bakterienstämme auf den Türgriffen schon fast mit dem bloßen Auge sehen.

Der amerikanische Designstudent Lee Isherwood hat sich für das männliche Geschlecht viele Gedanken zu diesem Thema gemacht und meiner Ansicht nach eine geniale Idee entwickelt. Er verbindet ein Urinal mit einem Waschbecken. Das spart Platz, Geld und vor allem Wasser, da sich der Besucher quasi beim Spülen die Hände wäscht.

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Gekackt von Dirk am 17. Juli 2008 um 06:29 Uhr.
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Wasch mich, sprach die Männerhand

Papierhandtücher, Warmlufthändetrockner oder Stoffhandtuchspender – auf modernen öffentlichen Toiletten finden sich komfortable Dinge, die von unserem häuslichen Standard doch etwas abweichen. Wirklich interessant finde ich die Tatsache, dass Männer auf öffentlichen Toiletten für Händewaschen und -trocknen deutlich mehr Zeit benötigen als Frauen, wie eine CWS Hygienestudie herausgefunden hat. Ich bin echt überrascht, dachte ich doch, dass sich die meisten “Dreibeiner” nach dem Toilettengang die Hände überhaupt nicht waschen!

Nehmen sich Männer für das Händewaschen mit Seife durchschnittlich 13,18 Sekunden Zeit, Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 12. April 2008 um 06:06 Uhr.
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1. Gehe immer zuerst auf die Toilette! Das Bidet ist dafür da, Dich danach zu reinigen. Ob Du vorher schon Toilettenpapier benutzt hast oder das “Abwischen” mit dem Wasserstrahl erledigst, ist Dir überlassen.

2. Stelle Dich in der Grätsche über das Bidet! In welche Richtung, ist nun die spannende Frage. Die Antwort darauf: Es geht sowohl mit dem Gesicht zur Wand bzw. den Armaturen. Oder aber so, wie Du auch auf einer Toilette sitzt. Der Vorteil der Gesicht-zur-Wand-Richtung ist der, dass Du die Wassertemperatur und die Strahlstärke besser regulieren kannst. Den Nachteil wirst Du schnell bemerken, wenn Du Deine heruntergezogenen Hosen in den Kniekehlen hängen hast. In diesem Fall funktioniert das ganze nämlich nur anders herum.

3. Reguliere den Wasserstrahl und die Wassertemperatur so, wie es angenehm für Dich ist! Vorsicht beim Aufdrehen des Wasserhahns! Bei entsprechend Wasserdruck könnte das Wasser schmerzhaft an empfindlichen Körperstellen auftreffen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 19. März 2008 um 07:04 Uhr.
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Es gibt ja zu allen erdenklichen Tätigkeiten und Situationen einen zugehörigen Angstzustand (altgriechisch: Phobie). Wenn man sich im Internet nach diversen Ängsten umschaut, wird einem erst bewusst, dass wirklich jeder irgendeine Phobie hat. Beispielhaft habe ich einfach mal den Gang zur Toilette auf mögliche Phobien untersucht.

Das fängt schon mit dem Gehen zur stillen Örtlichkeit und der Bathmophobie (Angst zu gehen) an. Und gleich darauf kann es zur Domatophobie (Angst vor Häusern oder sich in einem Haus zu befinden) kommen. Hat man das überwunden und betritt das Badezimmer oder die Toilette könnte die Cleisiophobie (Angst vor geschlossenen Räumen) auftreten. Nun gut, nehmen wir mal an, auch das sei gemeistert und man schlendert zur Kloschüssel. Viele Spülkästen haben den Spüldrücker mittig. Wenn er aber rechts oder links sitzt, kann es unter Umständen zur Asymmetriphobie (Angst vor asymmetrischen Dingen) kommen. Ungünstiger Weise findet man in Toiletten oft die Farbe weiß und damit die nächste Phobie, die Leukophobie (Angst vor der Farbe Weiß). Man öffnet den Toilettendeckel, blickt in den Siphon und bekommt einen Schweißausbruch, weil man an der Bathophobie (Angst vor Blick in die Tiefe) leidet. Sowas aber auch.

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Gekackt von Dirk am 28. Februar 2008 um 09:17 Uhr.
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