Toilettenreinigung auf höchstem Niveau

Immerhin ist das Rohr nach der Aktion frei. :roll:

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Gekackt von Dirk am 3. Mai 2011 um 06:38 Uhr.
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Warum leiden Frauen häufiger unter Verstopfung?

Frauen sind zwei- bis dreimal häufiger von Verstopfung betroffen als Männer. Warum das so ist? Wie so oft sind die Hormone schuld! Es hängt mit den Hormonschwankungen zusammen.

Wenn sich in der Schwangerschaft die Gebärmutter vergrößert, wird das Organ durch Hormone „ruhig gestellt“, damit es nicht zu vorzeitigen Wehen kommt. Diese Ruhigstellung der Gebärmutter überträgt sich auch auf die dahinter liegende Darmmuskulatur und führt zur Verstopfung.

Ähnlich wirken weibliche Hormone, wenn deren Gleichgewicht während der zweiten Zyklushälfte verändert ist. Auch in diesem Falle sind Darmträgheit und Verstopfung häufiger. (Also so gut wie immer!)

In den Wechseljahren wird die Gebärmutter durch das Hormon Progesteron ruhig gestellt. Diese natürlichen Veränderungen und/oder die Zufuhr künstlicher Hormone gegen Wechseljahrsbeschwerden sind dann wieder schuld an der Darmträgheit.

Quelle: Dulcolax

© Stephanie Hofschläger, pixelio


Gekackt von Britt am 14. Januar 2010 um 05:51 Uhr.
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Kleine Empfehlung: Salzig sorgenfrei

© Jeger / PIXELIO, altes Werbeschild

© Jeger / PIXELIO, altes Werbeschild


Gekackt von Britt am 10. Oktober 2009 um 20:48 Uhr.
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125 Rezepte für den unverstopften Gourmet

Erschienen bei Sourcebooks, 2009

Erschienen bei Sourcebooks, 2009

Ein eher ungewöhnliches Kochbuch erregt derzeit die amerikanischen peinlich-berührten Kochlöffel-Gemüter. Obwohl es ja logisch ist, dass alles was wir essen auch irgendwie verdaut und ausgeschieden werden muss, finden sich in herkömmlichen Rezeptsammlungen eine Menge Zutaten, die unser Darm überhaupt nicht mag.

Nicht so bei “The Un-Constipated Gourmet: Secrets to a Moveable Feast, 125 Recipes for the Regularity Challenged“. Die Rezepte stammen aus aller Welt und verwenden als Hauptzutaten “effektive”, verdauungsfördernde Lebensmittel. Es geht also nicht darum, Abführmittel ins Risotto zu mischen! Die Autorin Danielle begründet ihr Buch mit alarmierenden Zahlen (bezogen auf USA): jährlich über 40 Mio. Arztbesuche wegen Verdauungsstörungen/Verstopfung, über $ 100 Mrd. Kosten für die medizinische Behandlung, nach Aussagen der Ärzte beruhen die Verstopfungs-Ursachen nicht selten auf Diäten und Mangelerscheinungen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 31. August 2009 um 05:58 Uhr.
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Was so alles verstopfen kann

Kennt Ihr das? Ihr gebt einen Begriff in Google ein, seht Euch hier und da ein bisschen in den zahlreichen Links um, und plötzlich kommt eins zum anderen und Ihr seid im gesammelten Weltweitwissen abgetaucht. Ja, das Internet macht uns schlau!

Ein Beispiel: Ich habe “verstopft” eingegeben, alle 400.000 Links angeklickt und dabei gelernt, dass mindestens 1.000 Dinge verstopft sein können:

  • Abflussrohre
  • die Toilette
  • der Darm
  • Düsen
  • Postfächer durch Spam
  • Schrottplätze wegen der Abwrackprämie
  • die Nase
  • Nasennebenhöhlen
  • das Ohr
  • Poren
  • das Waschbecken
  • die Dusche
  • Regale
  • Köpfe
  • alle möglichen Filter
  • Arterien
  • Druckerpatronen
  • die Spüle
  • die Galle
  • Straßen
  • Tunnel
  • Dachrinnen
  • Eileiter
  • Rußpartikelfilter
  • der Schornstein
  • die Genitalspitze bei Spinnen Den ganzen Artikel lesen »

Gekackt von Britt am 14. März 2009 um 06:03 Uhr.
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Was tun bei Verstopfung?

Bei einer Darmverstopfung helfen so einige Mittelchen (siehe Artikel Kleines Experiment mit Flohsamen, Hausmittel gegen Verstopfung, Der Magen-Dickdarm-Reflex). Bei einer Kloverstopfung muss man meist selbst Hand anlegen (siehe Artikel Volles Rohr? Drain Buster!, Klo verstopft? – Mutti hilft!). Ob der hier abgebildeten Schüssel noch geholfen werden kann, stelle ich schwer in Frage. Aber dem Befüller muss man eines lassen: Er wusste genau, wann Schluss sein muss (ich unterstelle einfach mal, dass es ein Mann war).

[via collegehumor.com]


Gekackt von Dirk am 10. Dezember 2008 um 06:28 Uhr.
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Darmerziehung

Oben rein, unten raus - alles im Fluss ...

Oben rein, unten raus - das ist der Lauf der Welt ...

Es geht heute um die Wurst. Im übertragenen Sinne. Während sich die einen über die längste oder gleitfähigste (oder auch südlichste) Wurst freuen, sind andere froh, wenn sie ein paar trockene Köttel produzieren. Jeder weiß, dass die regelmäßige tägliche Stuhlentleerung ein Anzeichen dafür ist, dass die Selbstreinigungskräfte des Organismus intakt sind. Funktioniert die natürliche Entsorgung nicht mehr richtig, beginnt die schleichende Rückvergiftung aus dem Darm. Aber wir wären nicht der Kackblog, wenn wir nicht im Kampf gegen Darmträgheit und Verstopfung ein paar Tipps parat hätten, wie Ihr Euren Darm erziehen könnt.

  • Trink morgens gleich nach dem Aufstehen ein Glas lauwarmes Wasser auf nüchternen Magen. Das regt den Darm an.
  • Bring Deinem Darm bei, sich morgens zu entleeren. Geh morgens immer zur gleichen Zeit für fünf Minuten auf die Toilette – auch wenn Du nicht “musst”. Entspanne Dich durch tiefes Ein- und Ausatmen. Den ganzen Artikel lesen »

Gekackt von Britt am 25. November 2008 um 06:14 Uhr.
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Bei Verstopfung bitte einmal blasen

Ich… hmm… ich schreibe mal nichts dazu. Oder gebt Ihr dieser Patentanmeldung eine Chance?


Gekackt von Dirk am 12. September 2008 um 05:35 Uhr.
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Verstopfung als Todesursache

Wusstet Ihr, das Erkrankungen der Verdauungsorgane die fünfthäufigste Todesursache in Deutschland sind? Das Statistische Bundesamt bringt jährlich eine Todesursachenstatistik raus (die für 2007 ist noch in Arbeit, alle Zahlen beziehen sich auf 2006). Von den insgesamt 821.627 Todesfällen entfielen genau 42.973 auf Krankheiten des Verdauungssystems als Ursache. Dabei trifft es mehr Männer als Frauen. Und deutlich mehr Ossis als Wessis.

Darmkrebs ist mittlerweile die zweithäufigste Krebserkrankung sowie die zweithäufigste Krebstodesursache nach dem Lungenkrebs.  Jährlich erkranken in Deutschland schätzungsweise 35.600 Männer und 35.800 Frauen. Im Schnitt tritt Darmkrebs relativ spät auf: Bei Männern im Alter von 69 Jahren, bei Frauen erst mit 75 Jahren. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 29. Juli 2008 um 06:38 Uhr.
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Die Zementblockkacke kommt nach der Verstopfung

Kennt Ihr das? Man muss dringend auf Toilette, aber wenn man drauf sitzt, kommt einfach nix. Man drückt und fürchtet schon fast, der Blinddarm bricht gleich durch. Aber der Stuhl hängt irgendwo im Darm fest.

Diese Art von Stuhlgang nennt man “Wunschkacke”. Man möchte so gerne kacken und wünscht sich nichts sehnlicher. Fürze kommen durch, aber sonst nix. Wenn das eine Weile so bleibt, wird der Kacke im Darm immer mehr Flüssigkeit entzogen und wenn sie dann doch irgendwann mal kommt, bezeichnet man sie als “Zementblockkacke” oder “Oh mein Gott!-Kacke”. Die Begriffe braucht man wohl nicht mehr zu erklären. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 22. Juli 2008 um 06:28 Uhr.
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