Eigentlich schon komisch, dass es oft die Japaner sind, die mit tollen Gadget auftauchen und uns Europäer zum Schmunzeln bringen. Dabei fehlt es ihnen nicht an Kreativität.

Über die , ein Gerät, das die natürlichen Körpergeräusche beim Stuhlgang übertönt, hatten wir bereits vorgestellt. Nun gibt es die gleiche Idee als mobile Version und hört auf den Namen Ecohime.

© www.strapya-world.com

Das Gerät, das an eine Rose erinnern soll, ist in verschiedenen Farben erhältlich und imitiert auf Knopfdruck das Geräusch fließenden Wassers. In dem Video klingt es zwar mehr nach einem gefährlichen Zischen, aber das mag wohl auch an der Videoqualität liegen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 7. Februar 2010 um 13:01 Uhr.
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… und auch in der Straßenbahn müssen sie immer aus der Reihe fallen!


Gekackt von Britt am 12. Januar 2010 um 11:59 Uhr.
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Von einem Familienmitglied, das hier nicht erwähnt werden möchte, wurde mir folgendes Foto zugespielt, aufgenommen in einem hessischen Internat. Hier wird alles gesagt …

Ich finde es ja gut, dass die Kinder heutzutage die Gabe haben, sich klar und unmissverständlich auszudrücken :twisted:


Gekackt von Britt am 16. Dezember 2009 um 22:35 Uhr.
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Graffiti war gestern. Heute haben städtische Verkehrsbetriebe mit ganz anderen Übeln in U-Bahnhöfen zu kämpfen. Wir bitten Euch: Haltet die Bahnsteige sauber!


Gekackt von Britt am 29. Mai 2009 um 23:20 Uhr.
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Es war 1896 und in deutschen Großstädten zeichnet sich die Blütezeit öffentlicher Bedürfnisanstalten ab. Die Kabinen hießen damals noch “Zellen”, es gab dieselbigen in zwei Klassen und die Wärterinnen hatten sich gegenüber dem verkehrenden Publikum anständig zu benehmen. Die guten alten Zeiten! Nix mit vollautomatischer City Toilette. Stattdessen gibt es Plakate mit Regeln:

Die Wärterin ist verpflichtet:

  1. Jedem Besucher in bescheidener Weise die gewünschte Zelle zur Benutzung anzuweisen,
  2. gegen Empfang des in dem am Eingange befindlichen Tarif bezeichneten Eintrittspreises eine Quittung darüber zu übergeben, welche beim Verlassen der Anstalt mitzunehmen oder zu vernichten ist,
  3. die Zellenthür während der Benutzung stets zu schließen,
  4. die Anstalt, besonders die Toiletten, Becken und Sitzbretter stets in reinem Zustande zu erhalten, auch auf Verlangen des Besuchers vor seinen Augen nochmals zu säubern.

Sollten die geehrten Besucher durch ungebührliches Benehmen der Wärterin, durch Unsauberkeit oder in sonstiger Weise incommodirt (belästigt) werden, so wird gebeten, dies unter Namen- und Wohnungsangabe zu melden im Stadtbauamt hierselbst.

Das Publikum ist verpflichtet:

  1. Sich in den öffentlichen Bedürfnisanstalten anständig und bescheiden zu benehmen.
  2. Es ist verboten, die Zellen zu verunreinigen, die Wände zu beschmieren und sich auf die Aborte zu stellen. Den ganzen Artikel lesen »

Gekackt von Britt am 8. Mai 2009 um 05:59 Uhr.
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Wer in der Fachhochschule Gelsenkirchen zur Toilette geht, bleibt nicht unbemerkt. Prof. Mete Demiriz (Foto) vom Fachbereich Ver- und Entsorgungstechnik hat gleich neben seinem Büro die Kommandozentrale der Sanitäranlagen eingerichtet. Von hier aus hat er alles im Blick. Indirekt selbstverständlich.

Seine Studenten und er können auf Schalttafeln und Zählern die Benutzung der sanitären Anlagen genau beobachten. Und das sogar für jedes einzelne Klo, Pissoir und Waschbecken, die alle über Sensoren und Datenkabel mit einem Computer vernetzt sind. 32 Schüsseln und 16 Waschtische. Wasserverbrauch, Benutzungshäufigkeit und selbst die Länge von Sitzungen werden dokumentiert.

“Wir haben schon manches Muster feststellen können”, berichtet Demiriz. So befand sich jemand 20 Sekunden in einer Kabine auf der Herrentoilette, ließ anschließend kurz das Wasser am Waschbecken laufen, ging wieder zurück zum Klo, um 30 Sekunden später erneut das Wasser laufen zu lassen. Erst dann folgte eine 20-minütige Verweildauer auf der Toilettenbrille. Die Studenten haben lange überlegt: Der Benutzer zog erst Papier von der Rolle, befeuchtete es, säuberte die Brille, wusch sich die Hände und nahm schließlich Platz.

Diesen Aufwand betreibt der Fachbereich auch im Auftrag von Sanitärunternehmen: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 22. September 2008 um 06:13 Uhr.
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Habt Ihr Euch schon mal Gedanken über die richtige Sitzhaltung gemacht? Falls Ihr Engländer seid, hat Euch darüber vielleicht Eure Gesundheitsbehörde aufgeklärt? Weil ein Drittel der Einwohner Englands an Verdauungsproblemen leiden, verteilt eine Filiale des National Health Service in Schottland  an Krankenhäuser und Arztpraxen den Ratgeber: “Good Defecation Dynamics”. Das bedeutet so viel wie “Die Dynamik des guten Stuhlgangs”. Ist das nicht großartig? Ratschläge für die richtige Position auf der Toilette!

Aber wie denn nun? Wichtig ist die richtige Sitzhaltung sowie die Atemtechnik! Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 9. September 2008 um 05:46 Uhr.
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Überkommt Euch unwillkürlich das Gefühl mal zu müssen, sobald Ihr es irgendwo plätschern hört? Bei mir ist das so und bei den meisten anderen bestimmt auch, oder? Wieso also verbinden wir Plätschern und Pinkeln?

Eine Theorie geht davon aus, dass der Mensch konditioniert wurde. Das bedeutet, dass wir ein Verhaltensmuster erlernen, bei dem ein bestimmter Reiz eine bestimmte Reaktion hervorruft. Mit ca. zwei Jahren fangen wir an, die Windel gegen die Toilette zu tauschen. Und da hören wir dann das Plätschern – das ist der Reiz. Im Laufe der Jahre verbindet das Gehirn Plätschern und Pinkeln – das ist die Reaktion. Geräusch und Tätigkeit verschmelzen miteinander. Wenn wir es plätschern hören, denkt unser Gehirn automatisch ans Pinkeln und stellt sich darauf ein, indem es die Blase in Bereitschaft versetzt. Deshalb verspüren die meisten Menschen den Drang zu müssen auch wenn die Blase gar nicht voll ist.

Eine weitere Theorie liefert die Evolution. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 29. August 2008 um 06:05 Uhr.
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Passend zu Dirks Beitrag am Donnerstag (Studentenklo) will ich heute der Frage nachgehen, warum wir das eigentlich eklig finden, sobald unsere Studentenzeit vorbei ist.

Ekel ist eine der elementarsten Emotionen des Menschen. “Er aktiviert ein automatisches Rettungsprinzip”, behaupten Ekelforscher. Mit all seinen Begleiterscheinungen wie Unwohlsein, Brechreiz und Würgegefühl hält er uns auf Abstand vor Dingen, die unserer Gesundheit gefährlich werden könnten, wie etwa Fäkalien, Erbrochenes oder Verfaultes.

Kleinkinder haben noch keine Hemmungen, in ihrer Kackawurst zu puhlen oder sich komische Dinge in den Mund zu stecken. Die Fähigkeit, Ekel zu empfinden, ist zwar angeboren, Ekelgefühle werden jedoch erst im Laufe der ersten Lebensjahre erworben. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 9. August 2008 um 05:20 Uhr.
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Bekanntermaßen gehen Frauen immer in Gruppen von mindestens zwei Personen auf Toilette. Warum das so ist, hat Britt in ihrem Artikel leider nur angedeutet. Für uns Männer ist dieses Rätsel damit nicht gelöst.

Aber gehen wir es doch mal von der anderen Seite an. Was passiert mit Frauen, wenn sie alleine aufs stille Örtchen gehen? Um das herauszufinden, haben wir unseren Kackblog-Spitzel mit der Videokamera losgeschickt.

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Gekackt von Dirk am 23. Juli 2008 um 05:52 Uhr.
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