Herrje, ist ja gut, wir posten endlich das Video mit dem Urinal, das sich gemeinerweise als Handwaschbecken getarnt hat.

Dieser Ausschnitt einer Sendung des niederländischen Senders Haarlem 105 TV macht seit Mai 2010 die Runde durch sämtliche Internetforen, Communities, Social Networks und was es sonst noch so im Internet gibt. Seit der gleichen Zeit erhielten wir massig E-Mails unserer Leserschaft, doch genau dieses Video zu posten. Mittlerweile glaube ich, dass es keinen Kackblog-Leser mehr gibt, der das Video nicht kennt, aber bitte, da oben ist es endlich. 8)


Gekackt von Dirk am 22. Oktober 2010 um 06:53 Uhr.
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Neulich berichtete eine Lokalzeitung in unserer Heimatstadt von den mangelhaften Zuständen im hiesigen Kinokomplex. Unter anderem ging es um die Hygiene der Toiletten, um Reinigungsteams und um etwa 5.000 Gäste, die diese Toiletten täglich aufsuchen. Seit einigen Monaten bietet der Onlineauftritt dieser Zeitung die Möglichkeit, moderierte Kommentare zu den Artikeln zu hinterlassen. Da können sich Legastheniker so richtig austoben. Und nicht nur das, nein, Klugscheißer wie wir können an dieser Stelle wirksame Aufklärungsarbeit leisten.

Folgenden Kommentar möchten wir exemplarisch vorführen, da hier der anonyme Zeitungsleser scheinbar fest davon überzeugt ist, im Kino und anderen Toilettenanlagen Urinate zu finden.

Der gebildete Kackblog-Leser weiß natürlich ganz genau, was Urinat ist, aber lasst uns den Gelegenheitsleser des Kackblogs auch etwas Wissen schenken: Urinat ist ein Düngstoff, der aus Kot und Harn besteht und auf Feldern verteilt wird. Also ein echter Dünger und kein industriell erzeugter.Vielleicht kennt das der ein oder andere noch aus seiner Kindheit, als die Bauern mit den Gülletanks und diesen weit ausufernden Spritzanlagen über ihre Felder fuhren und die Scheiße verteilten. DAS ist Urinat und findet sich in Toiletten – wenn überhaupt – nicht sichtbar in Gülletanks unter den Räumlichkeiten.

Apropos Gülletank…

Jedenfalls meinte der sicherlich nette, aber in diesem Themenbereich leider völlig ungebildete Zeitungsleser und Kommentator eindeutig Urinale. Das sind diese Keramikdinger, die an der Wand hängen und wie missratene Blumenvasen aussehen, oft mit einem Fußballtor, einer eingebrannten Fliege oder sonstigen Spielereien als Zielhilfe für die Herren versehen.

Wir erwarten keinen Dank, sondern sehen es als unsere Pflicht an, hier Aufklärung und präventorische Hilfe zu leisten. 8)


Gekackt von Dirk am 30. September 2010 um 06:33 Uhr.
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Aan de Boom!

Für tolle Erfindungen kann ich mich immer begeistern! Zwar nicht sehr frauenfreundlich aber dennoch witzig finde ich “Aan de Boom”. Das ist pragmatische Aufforderung und originelles Konzept der Produktdesigner Sam und Rogier aus Utrecht. Die beiden haben den bzw. das P-Tree erfunden.

Das Baumurinal mit Gurt soll ein Gefühl von Freiheit beim Wasserlassen geben, Urinieren in der Öffentlichkeit wird schick und legal. Die Schläuche einzelner Urinale können miteinander verbunden und an ein Entwässerungssystem mit Sammelbehälter angeschlossen werden.

Gab es übrigens so ähnlich schon in den 70er Jahren in Frankreich, nur ohne Baum > Link.

Mehr Infos gibt es hier: www.aandeboom.nl, oder bei Sam www.madebysam.nl


Gekackt von Britt am 20. September 2010 um 06:42 Uhr.
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Bei großgewachsenen Männern ist der Schritt auch etwas höher und damit der Weg zum Urinalbecken länger. Durch den längeren Weg beschleunigen die Pipitropfen mehr, treffen härter auf die Keramik und spritzen entsprechend weiter auseinander. Um das alles zu verhindert, wird ganz einfach das Urinal höher montiert. Problem beseitigt.

via failblog.org/2010/01/15/urinal-fail-5/


Gekackt von Dirk am 5. Februar 2010 um 05:43 Uhr.
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… dann nämlich, wenn man in der Nähe einer Kneipenmeile wohnt, wo Hinz und Kunz auf dem Heimweg den Vorgarten vollpissen!

Bei uns stehen so ähnliche Tonnen. Ich dachte immer, da gehört das Altpapier rein.

Und wie ist das mit der Leerung? Zählt das als Biomüll oder gelber Sack? Abholung immer Montags, vierzehntägig.

via trinixy


Gekackt von Britt am 24. Januar 2010 um 06:39 Uhr.
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Das mobile Urinalbecken

Manchmal sind innovative Ideen ihrer Zeit voraus und die Menschen noch nicht bereit dafür.

irgendwo in Frankreich in den 1970er Jahren (Foto www.blenheimgang.com)

via darkroastedblend.com


Gekackt von Dirk am 28. Dezember 2009 um 06:29 Uhr.
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Wir Männer kennen das von Firmenfeiern: Das Bier fließt, man stellt fest, dass es die braven Kollegen faustdick hinter den Ohren haben und temporäre Männerfreundschaften entstehen. Aber nach und nach wird die süffige Kollegenrunde von gelegentlichen Toilettengängen unterbrochen. Dort steht man dann stillschweigend nebeneinander, als würde man sich nicht kennen, und hat diesen Zwangsgedanken mal kurz auf des Nachbars Teil zu schauen, tut es aber natürlich nicht.

Zurück an der Bierzapfsäule scheint als wäre nichts gewesen und mit zunehmendem Alkoholkonsum werden die Witze über die Kolleginnen immer lauter und obszöner. So sind wir Männer eben. ;)

Aber warum sollte die lustige Runde durch Pinkelpausen unterbrochen werden? Das dachten sich auch die Belgier Werner und Bart und erfanden kurzerhand eine mobile Toilettenanlage mit zwei Urinalbecken, bei denen die Herren beim Verrichten ihres Geschäfts über Sensoren bei einem kurzweiligen Videospiel gegeneinander antreten können. Passender Weise heißt die Anlage “Place To Pee” und kann jederzeit gemietet werden. Dieses Jahr reisen die beiden damit auch zum Münchner Oktoberfest. Vielleicht wird das der große Durchbruch und ein Investor wird auf sie aufmerksam.

www.placetopee.be

Übrigens ist einer der beiden zufällig auch Spieleprogrammierer und inzwischen gibt es für “Place To Pee” eine ganze Reihe witziger Spiele zur Auswahl. Ich könnte mir auch gut einen neuen Controller für die Wii vorstellen: Wii Pee. Das würde dem Gang zum Klo in dem Spiel “Die Sims” ein wenig mehr Realismus verleihen.

www.placetopee.be
gesehen bei Galileo, ProSieben


Gekackt von Dirk am 29. September 2009 um 06:13 Uhr.
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Gekackt von Britt am 4. August 2009 um 22:50 Uhr.
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Es gibt Leute, die meinen, es zieht in der Bauch- oder Leistengegend, wenn sie von hoch oben irgendwo runterschauen. Ob die Wirkung dieser Urinale den Harndrang wohl eher verstärkt oder ganz unterdrückt?

Noch mehr schöne Aussichten: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 11. Juli 2009 um 05:45 Uhr.
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Wir Männer kennen ja inzwischen viele verschiedene Urinalsichtungen. Von gravierten Bomben und Fliegen, auf die wir unseren Urinstrahl lenken, über Fußballtore und , gibt es alles mögliche.

Neu war mir allerdings die Idee eines Sprechenden Urinalduftsteins, der den Pinkelnden darauf aufmerksam macht, auf seinen Alkoholpegel beim Autofahren zu achten. Ich wette, es ist eine Frauenstimme darin gespeichert. Mir gefällt die Idee. Aber die Batterien möchte ich nicht austauschen müssen.

sprechender Urinaleinsatz, Quelle unbekannt


Gekackt von Dirk am 6. Juli 2009 um 05:41 Uhr.
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