In Indien hat sich weder Coca Cola noch Pepsi durchgesetzt, sondern Gau Jal (dt.: Kuhwasser). Das ist ein Softdrink aus Kuhurin. Man liest das Wort so selten, also nochmal: Kuh-Urin. Das ist kein asiatischer Ableger von Red Bull, sondern wirklich Urin von der Kuh, die in Indien bekanntlich ein heiliges Tier ist. Und wen das jetzt anekelt, der sollte sich in Indien von Zahnpasta, Shampoo und Biskuits fern halten, denn diese gibt es auch schon aus Kuhurin.

P.S. So krass wie eingangs beschrieben ist es in Indien nicht. Natürlich sind die Kühlschränke voll mit allen Arten von Cola. Gau Jal ist nur im Fachhandel erhältlich.


Gekackt von Dirk am 31. Januar 2011 um 06:15 Uhr.
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Prost, prost, Kamerad!

Weil ich gerade vom Mainzer Weinmarkt komme und wie immer feststellen musste, dass der Alkoholpegel bei gesellschaftlich benachteiligten Jugendgruppen mit zunehmender Uhrzeit hyperproportional steigt, möchte ich Euch, liebe U18-Jährigen, mit diesem Lehrvideo auf die Gefahren hinweisen, die sich mit ‘nem vollen Kopp ergeben können. Macht das bitte genau so, damit wir immer etwas zum Lachen haben.

Andererseits soll eine Urin-Therapie ja auch positive Wirkungen haben. Allerdings empfehlen die Urin-Experten nur das Gurgeln und nicht das Schlucken.

Unsere Artverwandten sind da wesentlich direkter.


Gekackt von Dirk am 5. September 2010 um 00:23 Uhr.
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Besoffen im Stehen pinkeln

Wer kennt es nicht: Mann(!) genießt in angenehmer Runde eine Hand voll Spirituosen und irgendwann meldet sich die Blase. Die ersten Schritte durch die Menschenmenge gelingen noch relativ gut, aber ist die Klotür erst in Sicht, beginnt das große Schwanken. Dann steht man vor der Schüssel und wägt vorsichtig ab, ob man besser im Stehen oder im Sitzen pinkeln sollte. Meist spricht irgendetwas gegen das Sitzen, also Hose auf und los geht’s.

Dummerweise ist man selbst nur im Kopf schwindelig und nicht im Pipimann. Wäre ja toll, wenn der allem Schwindel entgegenwirken würde und ungehemmt in die Schüssel zielt. Dazu gehört aber knallhartes Training und das lässt sich nun auch im Trockenen absolvieren. Stellt Euch einfach vor, Ihr haltet nicht die Maus, sondern Euren Schrittbewohner in der Hand.

Wem das Bild zu klein ist, bekommt’s hier nochmal in groß: media.ichwillspielen.com/spiele/pinkelspiel.swf


Gekackt von Dirk am 25. Februar 2010 um 14:05 Uhr.
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Wer hat ins Wasser gepinkelt?

Letzten Sommer berichteten wir über das Urinieren in Schwimmbädern und dass der typische Schwimmbadgeruch, den wir alle kennen, eine Mischung aus Chlor und Urin ist. Ich hatte schonmal Fotosd eines völligst überfüllten Schwimmbeckens in Tokyo gesehen, aber jetzt endlich habe ich auch das passende Video dazu gefunden. Ihr könnt Euch sicherlich schon denken, was ich mir dabei denke: Wieviele Wasserpinkler sind da im Becken? Man sieht die Urinwolke nicht, man spürt deren Wärme nicht und man hat verständlicherweise keine Lust, das Becken zu verlassen, um die Toilette zu besuchen.

Mich würde das echt interessieren, wieviel Harnsäure sich zum Zeitpunkt der Videoaufnahme in dem Becken befand.


Gekackt von Dirk am 18. Februar 2010 um 06:18 Uhr.
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Stehpinkler, Hockpinkler, Sitzpinkler

Für notorische Stehpinkler gibt es nun eine Möglichkeit die Urinspritzer rund um die Kloschüssel zu verringern.

Wer kennt sich mit asiatischen Comics aus und kann mir erklären, was diese drei gelben Pfeile vor dem Gesicht der Figur bedeuten?

Wiedermal danke an rebhuhn!

via


Gekackt von Dirk am 4. Februar 2010 um 06:11 Uhr.
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Urea (Harnstoff), der neue Trend in der Hautpflege

Kinder, es ist Winter! Meine Jahreszeit ist es definitiv nicht! Ich fühle mich wie ein Eskimo. Die Tage sind zu kurz. Und meine Haut leidet!

Aber was las ich just in einem Moment, in dem ich besonders dringend die Sonne herbei sehnte? Eine neue Körperlotion mit natürlichem Feuchthaltefaktor macht trockene Haut wieder weich und geschmeidig. Ich liebe Werbeversprechen und musste das Zeug sofort kaufen! Da hat jemand was für mich erfunden!

Zuhause hab ich mich mit dem komischen Namen bodyurea beschäftigt. Urea. Urea klingt nicht nur wie Urin. Es hat natürlich was damit zu tun (was logischerweise nicht auf der Flasche steht). Urea ist Harnstoff, eigentlich ein Stoffwechselprodukt und steckt auch in unserer Haut. Enthält die Haut zu wenig Urea, wird sie trocken und rissig. Zum Glück gibts das jetzt zum Eincremen!

Mein Fazit nach 3 Tagen: Die Lotion ist nicht gelb und riecht nicht. Bodyurea ist leicht und zieht recht schnell ein. Meine Haut ist praktisch wie neu, nicht mehr so ausgetrocknet. … aber ich freue mich trotzdem auf den Frühling! :)


Gekackt von Britt am 12. Januar 2010 um 05:47 Uhr.
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Der Bundesverband der Frauenärzte in München rät Frauen mit schwacher Blase nicht zur Vorbeugung auf Toilette zu gehen, da sich die Blase bei zu geringem Druck zunehmend verkleinere. Da die Blase letztendlich ein Muskel ist, ist das eigentlich ganz logisch und eine kleinere Blase signalisiert natürlich früher den Harndrang. Der Abstand zwischen den Entleerungen soll möglichst groß sein, um die Blase weiterhin zu trainieren.

Inkontinente Frauen sollen auch aus prophylaktischen Gründen die tägliche Trinkmenge nicht verringern, da der in der Blase konzentrierte Urin wohlmöglich die Blasenschleimhaut angreifen könnte. Lediglich harntreibende Getränke wie diverse Tees, Koffeinhaltiges und natürlich Alkohol sollen vermieden werden. Grundsätzlich ist es aber auch immer ratsam, den Blasenschließmuskel zu trainieren, indem beim Wasserlassen nur kleine Mengen Harn freigegeben und wieder eingehalten werden. Das fällt nicht immer ganz leicht, aber die Gefahr des ungewollten Harnverlustet verringert sich dadurch.

Blasenprobleme entstehen häufig in Folge von Schwangerschaften, bei denen der Fötus auf die Harnblase drückt und diese im Laufe der Trächtigkeit nach unten rutscht. Dann spricht man von einer Senkblase, die manchmal nach der Geburt von selbst wieder nach oben rutscht, oftmals aber durch entsprechendes Rückbildungstraining wieder in ihre ursprüngliche Position gebracht wird. Gelingt das nicht, kann es zur Harninkontinenz kommen oder eben zu einer schwachen Blase.

via www.az-web.de, www.maerkischeallgemeine.de, Paule


Gekackt von Dirk am 21. Oktober 2009 um 06:25 Uhr.
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Die brasilianische Umweltschutzorganisation SOS Mata Atlântica hat eine Kampagne initiiert, die beim Wassersparen helfen soll. Wer beim Duschen gleichzeitig Pipi macht spart im Jahr rund 4.000 Liter Wasser (bei einer geschätzten Einsparung von 12 Litern pro Duschvorgang).

Die Macher hinter Kampagne “Xixi no Banho”, was übersetzt in etwa “Pipi im Bad” bedeutet, rechnen vor, dass durch das kleine Geschäft beim Duschen in einer Großstadt wie São Paulo pro Sekunde bis zu 1.500 Liter Wasser eingespart werden könnten. Das Wasser könnte stattdessen dem brasilianischen Regenwald zugute kommen, der in der Region Mata Atlantica nach rücksichtslosen Abholzungen und Rodungen stark gefährdet ist. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 3. September 2009 um 05:51 Uhr.
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Der Getränkelieferant holt sein Produkt wieder ab.

via failblog.org

via failblog.org/2009/05/10/coke-truck-fail/


Gekackt von Dirk am 23. Mai 2009 um 19:28 Uhr.
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Pinkeln im Schwimmbad gesundheitsfördernd?

Endlich haben die Freibäder wieder geöffnet! Es ist doch ganz was anderes, abends bei den letzten Sonnenstrahlen draußen ein paar Bahnen zu ziehen, als auf Neonröhren zu starren. Ich will mich heute einem Thema widmen, dass uns wohl alle beschäftigt, wenn wir ins Becken springen, in dem schon hunderte Menschen plantschen: Wieviel Pisse ist da drin?

Bei Galileo habe ich einen aufschlussreichen Beitrag dazu gefunden. In einem Experiment wurde getestet, wieviel Urin sich in Deutschlands Freibädern befindet, was passiert, wenn Chlor mit Urin reagiert und welche gesundheitlichen Auswirkungen es hat, wenn wir beim Baden Wasser schlucken. Mit einem Harnstoffmesskoffer war das Team unterwegs in Deutschlands Schwimmbädern. Im Schnitt wurden 1,1 Milligramm Harnstoff pro Liter Beckenwasser ermittelt. Hochgerechnet entspricht das 40 Pinklern pro Stunde. Im Ruhrgebiet und in München gibt es die meisten Pinkler, bis zu 50 in der Stunde. Die wenigsten in Hamburg, dort sind es “nur” 20.

Wenn viel gepinkelt wird, muss umso mehr Chlor ins Wasser. Was die wenigsten wissen: Die roten Schwimmbadaugen kommen nicht vom Chlor, sondern von der reizenden Chlor-Urin-Mischung. Und auch der typische Schwimmbadgeruch ist eine Folge von Chlor- und Urin-Reaktionen. (Wie riecht es erst, wenn dann noch ins Spiel kommt??)

Zum krönenden Abschluss des Berichtes kommt ein Mediziner zu Wort, der die Sache schließlich wieder relativiert: Schlucken wir das vollgepisste Badewasser, ist das garnicht schlimm. Urin hat sogar, in Maßen genossen, gesundheitsfördernde Wirkung und stärkt das Immunsystem. Aha!

Hier der Fernsehbeitrag als Video: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 4. Mai 2009 um 05:40 Uhr.
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