Ich und mein Klo – Zuhause bei Rebhuhn

Versprochen ist versprochen! Teil 2 unserer Zuhause-Serie war fest für die treue Kackblog-Leserin Rebhuhn reserviert! Und hier ist sie … We proudly present: Die Rebhuhn-Toilette samt Auge und Klolektüre.

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Rebhuhn beschreibt uns ihre heimische Keramikabteilung so: “Mein Klo ist vermutlich von Anfang der 80er und danach sieht es auch aus. Es ist cremefarben und hat einen richtigen Keramiksitz. Das habe ich mal für normal gehalten, denn meine Eltern haben auch so einen … bis mir ein paar Leute gepfiffen haben, dass die Sitze normalerweise aus Holz oder Hartplastik sind. Ich persönlich stehe allerdings mehr auf die kalte Keramikvariante ;) !”

Warum steht da ein Buch? “Ich lese oft auf dem Klo, allerdings eher die nicht so spannenden Bücher; eben gerade spannend genug für die ‘kurze Lesepause’ :D

Übrigens wohnt Rebhuhn im beschaulichen Südwesten unseres Landes und hat zwei sehr wesentliche Dinge mit Alfred Hitchcock gemeinsam. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 13. August 2009 um 06:25 Uhr.
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Indisches Klomuseum mit ernstem Hintergrund

Der altgriechische Begriff Museum bedeutet eigentlich nur so viel wie Sammlung. Eine Sammlung antiker Gegenstände, eine Sammlung moderner Kunstwerke oder eben auch eine Sammlung von Toiletten. In Neu-Delhi (Indien) gibt es das Sulabh International Museum of Toilets – also ein Toilettenmuseum. Dank des Engagements des Gründers und Betreibers Dr. Bindeswar Pathak werden dort Toiletten aus der ganzen Welt ausgestellt. Von Argentinien über Kanada, Belgien, Ghana, Malaysia bis Neuseeland findet man dort wirklich ein riesengroßes Sammelsurium. Einige Toilettenhersteller haben sogar ihre Prachtexemplare gestiftet.

© Sulabh International Museum of Toilets

© Sulabh International Museum of Toilets

Wenn Ihr mal in Neu-Delhi seid, würde ich an Eurer Stelle unbedingt das Museum besuchen. Wer kann in seinem Urlaubsbericht zu Hause schon erzählen, dass er in Indien auf einer mexikanischen Toilette saß?

via www.sulabhtoiletmuseum.org
Vielen Dank an Björn für den Link!

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Gekackt von Dirk am 10. August 2009 um 06:58 Uhr.
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Japaner im All wechselte vier Wochen lang seine Unterhose nicht

Gestern ist die US-Raumfähre “Endeavour” nach gut zwei Wochen wieder sicher im Weltraumzentrum Cape Canaveral in Florida gelandet. Die sieben Astronauten an Bord hatten die defekte Toilette auf der Internationalen Raumstation ISS (wir berichteten) am eigenen Leib zu spüren bekommen und mussten sich mit den anderen sechs Astronauten für einige Tage die einzig funktionierende Toilette auf der Station und die Notfalltoilette der Endeavour teilen.

Der japanische Raumfahrer Koichi Wakata, den die Amerikaner nach 138 Tagen im All mit auf die Erde zurückbrachten, ist nicht nur der Japaner, der bisher die meisten Tage im All verbracht hat, sondern auch der Mensch, der zum ersten Mal eine neue antibakterielle Astronauten-Unterhose getestet hat, die Gerüche neutralisieren soll. Den High-Tech-Feinripp trug er ohne Unterbrechung einen Monat lang und nach seiner Aussage hat sich keiner der Mitreisenden beschwert. Vielleicht wollten sie auch einfach nur nett sein und lüften jetzt erstmal die Station.

Falls solche Unterwäsche mal in den Handel kommen sollte, trägt das nicht wirklich zu besserer Hygiene bei. Man riecht es halt nur nicht mehr. Bah!

Quelle: rhein-zeitung.de via Twitter ;)


Gekackt von Dirk am 1. August 2009 um 12:18 Uhr.
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Wie kackt man auf einem russischen U-Boot?

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Wenn man schon wochenlang unterhalb des Meeresspiegels unterwegs ist, sollte man wenigstens eine gemütliche Toilette dabei haben, oder?

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Bilder: Igor, Forum RU_Submarine


Gekackt von Britt am um 06:45 Uhr.
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Studenten fordern Unisex-Toiletten an Berliner Universität

Martin B. machte uns auf einen Artikel bei zeit.de aufmerksam, in dem berichtet wird, dass drei Philosophiestudenten der Humboldt-Universität zu Berlin von der Universitätsleitung die Einführung von Unisex-Toiletten fordern. Demnach sollen zukünftig Frauen und Männer die gleichen Toiletten benutzen, mit jeweils getrennten Kabinen. Das sei eine ganz praktische Forderung. Immerhin existiere neben der Geschichtsbibliothek lediglich ein Herrenklo und ein Stockwerk darüber ein Damenklo. So könnte man sich das Treppensteigen sparen. Und die Idee soll auch zum Nachdenken über die Geschlechtertrennung anregen. Den Artikel findet Ihr hier: http://www.zeit.de/campus/2009/04/studieren-dwdd
Ich möchte die Idee aufgreifen und fordere ebenfalls die Abschaffung der Geschlechtertrennung bei Sammelumkleidekabinen im Schwimmbad, in Modehäusern
Nein, mal im Ernst: Dort wo man sich entblößt oder sich eines Teiles seiner Kleidung entledigt, wird es intim und persönlich. Ich halte diese studentische Forderung für hirnrissig und deren mögliche Umsetzung für eine Verletzung der Grundrechte (Grundgesetz BRD, Artikel 1, Ziffer 1: “Die Würde des Menschen…”). Ich würde mich in meiner Würde verletzt fühlen. Aber immerhin ist es dem Trio gelungen, eine gewisse Medienpräsenz auf sich zu ziehen. Aber das reicht jetzt auch. Husch, husch, zurück in die Hörsäle.

Martin B. machte uns auf einen Artikel bei zeit.de aufmerksam, in dem berichtet wird, dass drei Philosophiestudenten der Humboldt-Universität zu Berlin von der Universitätsleitung die Einführung von Unisex-Toiletten fordern. Demnach sollen zukünftig Frauen und Männer die gleichen Toiletten benutzen, mit jeweils getrennten Kabinen. Das sei eine ganz praktische Forderung. Immerhin existiere neben der Geschichtsbibliothek lediglich ein Herrenklo und ein Stockwerk darüber ein Damenklo. So könnte man sich das Treppensteigen sparen. Und die Idee soll auch zum Nachdenken über die Geschlechtertrennung anregen. Den Artikel findet Ihr hier: www.zeit.de/campus/2009/04/studieren-dwdd (Fabian Reinbold © DIE ZEIT, 10.06.2009 Nr. 04).

Ich möchte die Idee aufgreifen und fordere ebenfalls die Abschaffung der Geschlechtertrennung bei Sammelumkleidekabinen im Schwimmbad, in Modehäusern und in Discos (z.B. Lady’s Night).

Nein, mal im Ernst: Dort wo man sich entblößt oder sich eines Teiles seiner Kleidung entledigt, wird es intim und persönlich. Ich halte diese studentische Forderung für hirnrissig und deren mögliche Umsetzung für eine Verletzung der Grundrechte (Grundgesetz BRD, Artikel 1, Ziffer 1: “Die Würde des Menschen…”). Ich würde mich in meiner Würde verletzt fühlen. Aber immerhin ist es dem Trio gelungen, eine gewisse Medienpräsenz auf sich zu ziehen. Aber das reicht jetzt auch. Husch, husch, zurück in die Hörsäle.


Gekackt von Dirk am 28. Juli 2009 um 05:58 Uhr.
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Sche-ISS-Klo wieder vollgeschissen und verstopft

Diese Kackblog-Meldung hier kommt reichlich spät und garantiert habt Ihr es schon irgendwo gelesen oder gesehen: Die Toilette auf der Internationalen Raumstation ISS ist mal wieder defekt. Und das, obwohl erst Ende letzten Jahres eine mehrere Millionen Dollar teure neue Toilette installiert wurde. Blöd ist das jetzt nur, weil gerade 13 Astronauten da oben sind und eine Bedürfnisanstalt definitiv nicht ausreicht. Das ist ja schlimmer als in einer Jugendherberge mit Etagenklo. Also hat man sich geeinigt, dass die sechs Bewohner der ISS die zweite noch funktionierende Toilette benutzen und die anderen sieben Weltallleute die des angedockten Shuttles “Endeavour”. Wie das jetzt weiter geht, kann zur Zeit noch niemand sagen. Warten wir einfach mal ab und hoffen, dass den Jungs da oben nix in die Hose geht.

Quelle: sämtliche Nachrichtenmedien von Nord nach Süd und von Ost nach West

Nachtrag: Die am vergangenen Sonntag ausgefallene Toilette auf der Internationalen Raumstation ISS spült wieder. Dem Kommandanten und einem Flugingenieur gelang es nach mehrmaligen Versuchen die zweite Toilette zu reparieren. Jetzt können die Astronauten gelassen dem Morgenstuhl entgegensehen.


Gekackt von Dirk am 20. Juli 2009 um 20:22 Uhr.
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Wie sagt man: Wo ist die Toilette?

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Toiletten finden im Urlaub ist nicht schwer, wenn Ihr ein paar Basis-Vokabeln beherrscht. So sagt man in …

  • Bulgarien: Къде е тоалетната?
  • China: 厕所在哪里?
  • Dänemark: Hvor er toiletterne?
  • Dubai: Ayna dawrat almiyah?
  • Finnland: Missä on vessa?
  • Frankreich: Où puis-je trouver des toilettes?
  • Italien: Dov’è la toilette?
  • Kroatien: Gdje je zahod?
  • Lettland: Kur atrodas tualete?
  • Niederlanden: Waar is het toilet?
  • Polen: Gdzie jest toaleta?
  • Portugal: Onde está o banheiro?
  • Rumänien: Unde éste toaleta?
  • Russland: Где туалет?
  • Schweden: Var är toaletten?
  • Spanien: Dónde es el servicio?
  • Thailand: Horng náhm yòo tee-nai?
  • Tschechien: Kde je záchod?
  • Türkei: Tuvalet nerede?
  • Ungarn: Hol van WC-vel? Den ganzen Artikel lesen »

Gekackt von Britt am um 06:23 Uhr.
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Ich und mein Klo – Zu Hause bei Patricia

Unser Liftstyle Bunny Patricia gab kürzlich den Anstoß für eine neue kleine Kackblog-Serie. “Zeigt doch mal Leute und ihre privaten Toiletten”, schrieb sie. Diese fabelhafte Idee lassen wir uns natürlich nicht entgehen und starten heute mit Patricia und ihrem Gemach.

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Patricia stellt uns ihr Klo so vor: “Rein äußerlich ist es eine ganz normale Toilette in schlichtem Porzellanweiß und sehr funktionell. Aber ich verbringe gerne viel Zeit darauf. Ich habe ein ganz besonderes Verhältnis zu meinem Klo. Das Badezimmer war früher, als ich noch bei meiner Familie wohnte, der einzige Raum, wohin kein kleiner Bruder und keine kleine Schwester folgen konnten. Hier hatte ich meine Ruhe vor der Welt und konnte über meine Existenz nachdenken.

Das Papierschiffchen symbolisiert dieses Selbst, Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 27. Juni 2009 um 06:31 Uhr.
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Blamage vor dem Chef

Man stelle sich die folgende Situation vor: Dein Chef hat es irgendwie geschafft, Dich heute im Büro davon zu überzeugen, dass Du ihn und seine Frau spontan heute Abend zu Dir nach Hause einlädst. Auf dem Heimweg kaufst Du noch schnell im überteuerten Feinkostladen ein, bereitest mit hochrotem Kopf das großartigste Menü Deiner bescheidenen Kochkarriere, kredenzt nach dem Essen den besten Wein der Region und erst als Dein Chef voll des Lobes Deine Toilette aufsucht, fällt Dir kurz vor seinem markerschütternden Schrei ein, was Du vergessen hast. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 2. Juni 2009 um 06:25 Uhr.
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Go with the flow

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Wenn wir schon bei ungewöhnlichen, ergonomische Kloformen sind, will ich gleich noch ein Bildchen nachlegen. Das Benutzen dieser Toilette scheint eine echte Aufgabe für Yoga-Fans zu sein. Ich weiß nicht so recht, in welche Richtung man gucken muss. Aber das ist ja eigentlich egal. Das Material und die Farbe erinnert mich ein bisschen an Tupperware. Oder an diese blauen Glasvasen, die meine Eltern früher besaßen.

Ausgedacht haben sich dieses Klo Designstudenten der Arizona State University. Die sind sicher noch jung und gelenkig, um darauf rumzuturnen. Das sieht dann so aus oder so … Viel Spaß beim nachturnen!

Entdeckt auf http://asunews.asu.edu/20090427_FloDesign


Gekackt von Britt am 30. Mai 2009 um 06:02 Uhr.
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