Tierversuche
Gilt es als Tierversuch, wenn man versucht ein Tier mit den Backen zu fangen und es auch noch gelingt?

Gekackt von Dirk am 11. März 2011 um 06:32 Uhr.
Stichworte: sport, tiere
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Gilt es als Tierversuch, wenn man versucht ein Tier mit den Backen zu fangen und es auch noch gelingt?

Ich bin ein Gegner der reinen Theorie und befürworte Anwendungsbeispiele in der Praxis. Das trifft so ziemlich auf alle erdenklichen Ausbildungen und Studiengänge zu. Was aber ist mit Fernstudiengängen? Da bekommt man als Student den Kram nach Hause, muss büffeln, schreibt Klausuren an einer Sammelstelle der jeweiligen Uni und dann geht es zu Hause weiter. Ein Praktikum wird hier selten vorausgesetzt. Ganz anders verhält es sich allerdings beim Fernstudium der Veterinärmedizin. Bravo!

Fernstudium der Veterinärmedizin
Es gibt ja Leute, die irgendwie immer irgendwo online sind und Massen an Informationen aus dem Internet konsumieren. Das kann furchtbar anstrengend sein, diese Informationen nach “interessant” und “vollkommen uninteressant” zu filtern. Wenn dann noch der Filter “für den Kackblog geeignet” eingebaut ist, ist das aber sehr toll. Solch eine Userin ist Rebhuhn und so kommt es, dass sie diese Tierklingel Türklingel entdeckt hat. Ich würde ja lieber klopfen.

P.S. Ich glaube, Rebhuhn hat ein Modem im Arsch.
via www.moggit.com
Zootiere, die im Wasser leben (Fische sind welche davon und es gibt noch andere), können von den Zoobesuchern meist durch transparente Glasscheiben in ihrem Lebensraum beobachtet werden. Alles andere macht ja auch keinen Sinn. Will man die Tiere doch möglichst in ihrem natürlichen Lebensraum sehen – ja, jetzt kommt der Einwand, dass ein Zoo niemals den natürlichen Lebensraum darstellen kann und das stimmt, aber die allerallermeisten Zootiere kennen ihren natürlichen Lebensraum gar nicht mehr und kann man dann überhaupt noch von einem solchen sprechen? Aber das ist ein ganz anderes Thema und passt ja auch gar nicht hier in den Kackblog rein. Deshalb bitte keine Diskussionen darüber.
Jetzt habe ich meinen Gedankengang vollkommen verloren. Also dann kurz in Stichworten: Zoo, Tiere im Wasser, natürlicher Lebensraum, Glasscheiben, ästhetisches Empfinden der Zoobesucher…
Ich hatte diese Woche irgendwie nur Scheißtage. Stuhlgangmäßig ist alles in bester Ordnung, aber beruflich und privat ist’s gerade nicht so. Ich fühle mich wie der kleine Elefant.

Ach, wenn ich mir das Foto so anschaue, fühle ich mich eigentlich doch nicht so scheiße.

King of Poop
Ich möchte mir nicht vorwerfen lassen, dass ich etwas gegen Arschbilder habe! Ich doch nicht!
Erst kürzlich ist mir dieses wunderbare Exemplar (Bild oben) in der Steiermark direkt vor die Kamera gelaufen. Naja, eigentlich musste ich erst die kleine Kamera im Rucksack suchen und bis ich soweit war, lief das gute Tierchen davon. Egal, eine leichte Bewegungsunschärfe ist sexy.
So, und jetzt komme ich zum Thema, das heute überraschenderweise “Kuharsch” lautet.
Der Kuharsch ist ein Naturphänomen, zu beobachten in der Nähe von Krautheim im Hohenlohekreis, deshalb auch der “Krautheimer Kuharsch” genannt. Er steht seit vielen Jahren sogar unter Naturschutz.

Bild: © Olof Hreiðarsson, wikipedia
Beim Kuharsch handelt es sich um einen wachsenden Bach. Durch das fließende Wasser erfolgt keine Abtragung der Erdschichten, sondern genau das Gegenteil.
Geologisch erklärt: Unterirdisches Wasser wird an den Berghängen mit Kalk angereichert. Beim Austritt dieses Wassers an die Oberfläche setzt sich durch die Reaktion mit Sauerstoff der Kalk ab. Es entsteht Kalksinter, der im Laufe der Jahre einen Damm bildet. In einer Rinne auf diesem Damm fließt das Wasser. Nur Wasser

Und jetzt bitte dieses Foto mit dem ganz oben vergleichen! Passt, oder?
Und hier nochmal ein Artikel für alle Klugscheißer unter Euch: Die Länge des Darms von Säugetieren im Verhältnis zu ihrer Körpergröße nimmt in der Reihenfolge Fleischfresser (z. B. Löwe), Allesfresser (z. B. Schwein), Pflanzenfresser (z. B. Schaf) zu. Das Verhältnis Körperlänge zu Darmlänge beträgt bei Fleischfressern ca. 3:1, bei Allesfressern ca. 6:1 und bei Pflanzenfressern ca. 24:1.
Eine scharfe Abgrenzungen von “Allesfressern” zu “Fleisch”- (Karnivoren) bzw. “Pflanzenfressern” (Herbivoren) gibt es allerdings nicht.
Eigentlich wollte ich lustige Bildchen der Tiere malen, aber ich kann gar nicht malen. Naja, Ihr wisst ja alle, wie Löwen, Schweine und Schafe aussehen, oder?
via Willis Blog – Die W-Akten besserwisserseite.de/blog
Ich hätte auch gerne so eine Katze, die mein Badezimmer sauber macht.
(Entschuldigt bitte die nervige Werbung in dem Video, aber das hat der User bei YouTube so eingerichtet.)
Ich kann mir nicht helfen, aber ich mag Pferde nicht. Aus der Ferne sind das edle und schöne Tiere, aber aus der Nähe sind sie mir einfach zu groß. Ponys und Esel hingegen mag ich (ich mag Streichelzoos!). Aber trotz dessen widme ich den heutigen Artikel diesen Tieren, denn auch sie furzen und kacken.
Hier nochmal ein lustiges Video zum Thema Hunde und öffentliche Auftritte.
Danke an Miese Peter!