Die Laptops der nächsten Generation verfügen nicht nur über Multitouchdisplays, sondern beherrschen auch schon die Nacktscannertechnik.

via lustich.de


Gekackt von Dirk am 24. Februar 2010 um 20:29 Uhr.
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http://www.geekologie.com/2009/11/thermal_imaging_of_an_ass_erup.php


Gekackt von Britt am 9. Februar 2010 um 18:29 Uhr.
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Eigentlich schon komisch, dass es oft die Japaner sind, die mit tollen Gadget auftauchen und uns Europäer zum Schmunzeln bringen. Dabei fehlt es ihnen nicht an Kreativität.

Über die , ein Gerät, das die natürlichen Körpergeräusche beim Stuhlgang übertönt, hatten wir bereits vorgestellt. Nun gibt es die gleiche Idee als mobile Version und hört auf den Namen Ecohime.

© www.strapya-world.com

Das Gerät, das an eine Rose erinnern soll, ist in verschiedenen Farben erhältlich und imitiert auf Knopfdruck das Geräusch fließenden Wassers. In dem Video klingt es zwar mehr nach einem gefährlichen Zischen, aber das mag wohl auch an der Videoqualität liegen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 7. Februar 2010 um 13:01 Uhr.
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Mit Pistole im Po nach Mexiko

Der BILDblog entlarvte mal wieder eine Fotomontage der BILD-Zeitung zum Thema Nacktscanner. Das Foto ist also nicht echt und demonstriert keineswegs, was das Sicherheitspersonal bei der Personenkontrolle an Flughäfen wirklich sieht. Aber gut zu wissen, dass BILD eine Pistole im Arsch einer Frau vermutet. Ein breiteres Becken würde bestimmt sogar ein Maschinengewehr beherbergen können.

via www.bildblog.de


Gekackt von Dirk am 4. Januar 2010 um 18:23 Uhr.
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Die erneute Debatte um effektivere Passagier- und Gepäckkontrollen an Flughäfen bringt auch wieder die Nacktscanner ins Gespräch. Da sieht man so einiges, bevor man es riecht. 8O

via www.grimminalbullizei.de/2009/12/29/nacktscanner-video/


Gekackt von Dirk am 30. Dezember 2009 um 14:44 Uhr.
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Klo-Lautsprecher für Musik, die scheiße klingt

Weil ich den Titel “Klo-Lautsprecher für Musik, die scheiße klingt” des Artikels bei Gizmodo.de so wunderbar passend finde, habe ich ihn einfach geklaut. :mrgreen: Diese kloförmigen 2-Watt-Lautsprecher mit Klinkeneingang und USB-Stromversorgung für 14,99 $ braucht die Welt wirklich nicht. Vor allem nicht in gelb, rosa und blau.

© chinagrabber.com

via
www.gizmodo.de/2009/08/05/klo-lautsprecher-fur-musik-die-scheise-klingt.html

zu kaufen bei
chinagrabber.com/1pc-74-gram-portable-speaker-for-mp3-phones-computer—toilet-speaker.aspx


Gekackt von Dirk am 19. Oktober 2009 um 06:12 Uhr.
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Schnell gekackt … im TGV

Von Frankfurt nach Paris in Nullkommanix. Im französischen Hochgeschwindigkeitszug Train à grande vitesse, kurz TGV, markieren überdimensionale Leuchtzeichen den Zugang zur schnellen Schüssel. Ouvrir et fermer. Auf und zu. Ganz einfach, denn bei 320 km/h hat man garnicht so viel Zeit für den Toilettenbesuch.

Bild: http://xininlyon.blogspot.com/


Gekackt von Britt am 26. September 2009 um 22:46 Uhr.
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Wir Männer kennen ja inzwischen viele verschiedene Urinalsichtungen. Von gravierten Bomben und Fliegen, auf die wir unseren Urinstrahl lenken, über Fußballtore und , gibt es alles mögliche.

Neu war mir allerdings die Idee eines Sprechenden Urinalduftsteins, der den Pinkelnden darauf aufmerksam macht, auf seinen Alkoholpegel beim Autofahren zu achten. Ich wette, es ist eine Frauenstimme darin gespeichert. Mir gefällt die Idee. Aber die Batterien möchte ich nicht austauschen müssen.

sprechender Urinaleinsatz, Quelle unbekannt


Gekackt von Dirk am 6. Juli 2009 um 05:41 Uhr.
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Wir Europäer staunen ja immer noch über die japanischen High Tech-Toiletten. So viele Knöpfen und so viele Funktionen. Aber einige Designer machen sich auch Gedanken über High Tech-Klos mit nur einem Knöpfchen. Erinnert mich irgendwie an das iPhone und den iPod Touch.

Der Designer Young Sang Eun stellte bei Yanko Design sein Konzept vor und fand bei den Kommentatoren schon regen Zuspruch. Nicht nur, dass sich seine Keramik auf Knopfdruck vom Urinalbecken in eine Hocktoilette mittels einer Drehung verwandelt, nein, es kommt noch besser: Bei der Rücktransformation wird die Schüssel per UV-Licht gereinigt und desinfiziert. Und das Teil macht sich echt toll im Badezimmer. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 2. Juli 2009 um 05:58 Uhr.
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Die fast ganz andere japanische Toilette

Wenn ich etwas von japanischen Toiletten lese, denke ich immer an diese Hightech-Klos mit vielen Knöpfen, Gesäßreiniger und künstlicher Geräuschkulisse, die die Furz- und Kackgeräusche übertönen soll. Dass es aber in Japan auch andere Ideen gibt, zeigt folgendes Beispiel des Herstellers Satis Asteo.

©Satis Asteo

Auch hier steckt Hightech drin, aber nicht so ganz offensichtlich und für uns Europäer mit nachvollziehbaren Funktionen. Der Wassertank fasst 20% weniger Wasser, als ein herkömmlicher Tank. Durch eine besonders effiziente Spültechnik ist die Wirkung aber die gleiche. Außerdem hat die Toilette eine recht klobige Form ohne unnötige Ecken und Winkel und man kann sehr gut drumherum putzen. Natürlich klappt der Deckel automatisch hoch und runter und in der Schüssel gibt es ein Nachtlicht, damit man auch im Dunkel trifft. Oder ist das eine Leselampe? Mit gespreizten Beinen und wenn man die Zeitung etwas neigt, könnte das funktionieren. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 21. Mai 2009 um 06:26 Uhr.
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