Dumm kann man sein, man muss sich nur zu helfen wissen, pflegte meine Urgroßmutter zu sagen. Daran denke ich immer, wenn ich Bilder wie diese sehe. Not macht erfinderisch ;)

via There I fixed it


Gekackt von Britt am 12. Dezember 2010 um 07:31 Uhr.
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EasyFlush®, das schnell auflösende Klopapier

Toilettensysteme, deren Funktionsprinzip auf Unterdruck basiert (Vakuumtoiletten), kommen vor allem in Flugzeugen, Eisenbahnwaggons und Schiffen zum Einsatz. Diese Systeme sind allerdings störungsanfällig, da die für die Spülung verwendete Wassermenge zu gering ist, um die Ablagerung von Harnstein (Urolith) an den Innenwänden der Abflussrohre zu verhindern. Harnstein raut die Rohrinnenflächen auf, woraufhin Feststoffe von unzureichend aufgelöstem Papier hängen bleiben. Pro Spülvorgang werden nur wenige Deziliter Wasser verwendet, so dass bereits ein einziges in die Toilette geworfenes Papierhandtuch das Rohrsystem an einer kritischen Stelle – etwa in der Verzweigung der Toilettenschüssel oder am Ventil des Auslassrohrs – verstopfen kann. Nicht aufgelöste Papierprodukte können außerdem den Filter des Abwasserbehälters oder, bei der Entleerung des Behälters, das Abflussrohr verstopfen.

Spezialprodukte für spezielle Bedingungen

Normales Tissuepapier sollte in Unterdrucksystemen nicht verwendet werden, denn spezielle Bedingungen stellen spezielle Anforderungen an die Auflösungseigenschaften des Papiers. Das Risiko, dass benutzte Papierhandtücher in die Toilette geworfen werden, ist hoch, da die sanitären Einrichtungen in öffentlichen Verkehrsmitteln gewöhnlich auf engem Raum untergebracht sind und das Handwaschbecken unmittelbar neben der Toilette befindet. Die Papiertücher der Katrin EasyFlush®-Serie zerfallen in wesentlich kleinere Partikel als andere Tissuetücher und reduzieren dadurch das Verstopfungsrisiko. Die Auflösung des Papiers beginnt eher und dauert insgesamt nur die Hälfte der für herkömmliche Tissueprodukte benötigten Zeit. Der Wartungsaufwand verringert sich, was Kosten spart. Gleichzeitig sind die Produkte fest, angenehm und leistungsstark im Gebrauch, so dass sie den Benutzern kompromisslosen Komfort bieten.

Empfindliche Hausabflussanlagen

Die neue Produktserie ist in erster Linie für die Sanitäranlagen öffentlicher Verkehrsmittel vorgesehen, empfiehlt sich aber auch für andere störungsanfällige Abflusssysteme. Zu den Risikogruppen zählen die Abwassersysteme alter Stadtteile, die z.T schwer zugänglich und häufig überaltert sind. Auch die wassersparenden Systeme in Neubauten können den Abwasserdurchfluss so stark reduzieren, dass sich das Verstopfungsrisiko erhöht. Schneller lösliche Toilettenpapiere und Papierhandtücher bieten eine Lösung für dieses Problem.

via www.katrin.com/portal/deutsch/produkte/easyflush/


Gekackt von Britt am 7. Februar 2010 um 06:39 Uhr.
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Jo spült alles runter

Ich hatte mal eine Kollegin, die hieß Jo. Witzigerweise ähnelt sie der Jo sehr, über die ich heute schreiben will.

Ich werde sie Euch vorstellen. Jo ist Klempner bzw. Klempnerin … oder wie heißt die weibliche Form dieser Berufsgattung?? Naja, sagen wir einfach mal Plumber, denn Jo ist Amerikanerin und außerdem die Schwester von Super Mario und Luigi. Sie arbeitet beim Sanitärriesen , wo sie wirklich Erstaunliches leistet!

Wer wissen will, wie es ist, Handtücher oder BH´s im Klo runterzuspülen, dem sei die einsame Jo im sexy Klempner-Outfit in ihrem Internet-Badezimmer empfohlen. Jo tut (fast) alles was Du willst. Über Sinn und Unsinn könnte man sicher streiten, letztendlich geht es aber nur um eine 5-Sterne-Spültechnologie.


Gekackt von Britt am 10. Oktober 2009 um 06:53 Uhr.
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Die liebe Cindy schrieb kürzlich auf ihrer Blogwiese über das Thema Online Bilder bearbeiten – 16 Linktipps und machte uns freundlicherweise darauf aufmerksam, dass sie dabei auch auf das passende Bildmotiv für den Kackblog gestoßen ist. Eine nette Möglichkeit, das Foto der/des Ex runterzuspülen. 8)

via funny.pho.to/?lang=de

Tausend Dank an Cindy!!!


Gekackt von Dirk am 9. April 2009 um 06:02 Uhr.
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Für jeden Klo-Interessierten und Asienreisenden sicher ein Begriff: TOTO, der japanische Marktführer im Bereich Badausstattung!

TOTO präsentierte sich anlässlich der europäischen Markteinführung auf der internationalen Messe für Sanitär und Heizung (ISH) in Frankfurt mit einer Reihe von Produkten extra für den europäischen Markt. Wir waren und konnten hautnah das zarte Rauschen der Wasserspülungen erleben.

Dusch-WC, Toilettenbidet, Wasch-WC oder Hygiene-Toilette - wie auch immer hier bisher dazu gesagt wurde, gemeint war wahrscheinlich das TOTO-Washlet. In Japan seit fast 30 Jahren ein Dauerbrenner, mehr als die Hälfte aller japanischen Haushalte besitzen eine solche Toilette. Weltweit wurden schon 25 Millionen Washlets verkauft. Jetzt sind sie auch in Europa erhältlich! Der Star auf dem gigantischen Messestand war das WC mit integriertem Washlet aus der NEOREST Serie:

Bei soviel Funktionen muss ich mich eigentlich nur noch selbst drauf setzen. Alles andere erledigt das High-Tech-Klo. Der bewegungsgesteuerte Toilettendeckel öffnet und schließt automatisch. Der Sitz wird angewärmt. Sogar bevor ich das Bad betrete, die Toilette merkt sich selbstverständlich, um welche Zeit ich normalerweise vorbei schaue und heizt schon mal vor. Für Hygiene sorgen der mit Luftblasen versetzte Wasserstrahl zur analen oder vaginalen Reinigung (natürlich in der Stärke verstellbar), Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 17. März 2009 um 05:56 Uhr.
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Umweltschutz mit Paul Pümpel und seiner Freundin Klothilde Klobürste progagiert die Stadtentwässerung Hannover. Man kann ja gar nicht oft genug zeigen und sagen, was alles nicht ins Klo gehört! Dennoch gelangt viel Müll aus Unwissenheit in großen Mengen in die Kanalisation. Mit sehr viel Aufwand müssen Mitarbeiter der Stadtentwässerung unter schwersten Bedingungen die daraus resultierenden Verstopfungen beseitigen. Sechs Tonnen Restmüll werden Tag für Tag allein in Hannover aus dem Abwasser herausgeholt. Das muss man sich mal in Zigarettenkippen, Tampons, Binden, Katzenstreu, Essensresten, Haaren oder Wattestäbchen vorstellen: Sechs Tonnen! Jeden Tag.

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Gekackt von Britt am 30. Januar 2009 um 06:09 Uhr.
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Antibiotika, Psychopharmaka, Zytostatika – kranke Menschen schlucken viele Medikamente und müssen sie irgendwann auch wieder ausscheiden. Das heißt, dass das alles im Abwasser landet! Und selbst nach dem Durchlaufen einer Kläranlage sind Medikamente im Wasser nachweisbar, weil sie nicht biologisch abgebaut werden. Die Auswirkungen für die Umwelt sind enorm: Es wird vermutet, dass verweiblichte Fische, die nachlassende Wirkung von Antibiotika und abnehmende Spermienzahlen bei Männern auf diese Rückstände im Wasser zurückzuführen sind.

Arzneimittel und deren Rückstände in die Umwelt

Forscher des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik und des Duisburger Instituts für Energie- und Umwelttechnik haben eine technische Anlage entwickelt, die die Abwässer der Krankenhäuser direkt behandelt und Schadstoffe erst gar nicht in die städtischen Wassernetze gelangen. Diese werden nämlich durch Medikamente, die Patienten beispielsweise während einer Chemotherapie erhalten, Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 15. Dezember 2008 um 05:55 Uhr.
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Mal angenommen, wir werden immer mehr ermahnt, kein Wasser, keine Ressourcen zu verschwenden. Würden wir aufhören, uns zu waschen? Wahrscheinlich nicht. Und doch gibt es stets neue geistreiche Ideen, die unsere anerzogene Sparsamkeit begünstigen. Zum Beispiel waschen im Spülkasten. Ich geh dann mal Zähne putzen … Gute Nacht.

www.sinkpositive.com


Gekackt von Britt am 26. November 2008 um 22:21 Uhr.
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Ich weiß ja jetzt nicht, wie die davor heißt, sich an eventuell bakterienbesetzten Spülknöpfen mit schlimmen Dingen zu infizieren. Aber es gibt ein formschönes Bedienelement, mit dem man seine Toilette ordentlich durchspülen kann, ohne sich die Finger zu beschmutzen. Besonders hübsch finde ich die Variante mit den lackierten Fußnägeln. Oder ist das ein Fitnessgerät? Egal, besser als so eine unpersönliche Spül-Lichtschranke. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 7. November 2008 um 05:58 Uhr.
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Meine Kollegin L. kam gerade frisch erholt von der griechischen Insel Korfu. Eines der ersten Dinge, die sie mir berichtete, war die Sache mit dem Klopapier – verbunden mit der Bitte, der Sache auf den Grund zu gehen. Wer schon mal in Griechenland war, weiß, dass man dort meistens gebeten wird, das Klopapier nicht in die Toilette, sondern in einen bereitstehenden Eimer zu werfen. Aha!

Ich habe natürlich kein Ahnung, warum das so ist! Fündig geworden bin ich nun in einer Griechenland-Reisecommunity, die drei Erklärungsversuche dafür aufzählt:

Erste Erklärung: Die Abflussrohre sind, vor allem bei älteren Gebäuden, zu eng (70er Durchmesser statt 100er bei uns), deshalb verstopft das Papier die Rohre. Dagegen spricht, dass das handelsübliche Klopapier nur ein- bis maximal zweilagig ist und sich gerne bereits bei Gebrauch auflöst. Wie sollten da die Rohre verstopfen, die doch wesentlich “substanziellere” Beiträge aushalten müssen? Oder hilft das griechische Olivenöl zu besserem Durchfluss? Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 26. September 2008 um 06:08 Uhr.
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