Gilt es als Tierversuch, wenn man versucht ein Tier mit den Backen zu fangen und es auch noch gelingt?


Gekackt von Dirk am 11. März 2011 um 06:32 Uhr.
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Ich muss mich mal outen: Ich liebe diese Fernsehsendungen, in denen die peinlichsten Missgeschicke, die dümmsten Verbrecher und die miesesten Castingkandidaten vorgeführt werden. Und solche Sendungen kommen immer geballt in der Vorweihnachtszeit (und nerven mich deshalb eigentlich schon wieder – ich bin aber auch mit nichts zufrieden). Also lassen wir uns nicht lumpen und klauen uns bei oddee.com die acht besten Arschwrestler zusammen.

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Gekackt von Dirk am 13. November 2010 um 07:25 Uhr.
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Am 13. April 1991 wettete Rolf Fischer bei “Wetten, dass..?” in Berlin, dass er an einem Seil aus einer Rolle Toilettenpapier aus einem Wasserbecken auf ein 5-Meter-Brett klettern kann. Klingt komisch und ist es auch, aber die Jungs haben sich echt Gedanken gemacht und schaffen es tatsächlich, aus Klopapier ein festes Seil zu drehen. Aber seht selbst.


Gekackt von Dirk am 24. Oktober 2010 um 11:09 Uhr.
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Vor einiger Zeit lernte ich mehr zufällig eine ehemalige Radrennsportlerin kennen. Eine sehr nette Person, die ganz bescheiden von ihren zahlreichen nationalen und internationalen Titeln erzählte. Mir schoss gleich anfangs der Gedanke durch den Kopf, dass mich schon immer interessierte, ob und wie Radsportler während des Rennens ihr Geschäft verrichten.

Das ist ja nicht so wie bei uns, dass die mal ein paar Minuten durch die Stadt radeln oder am Wochenende eine gemütliche Fahrradtour ins Grüne unternehmen. Die Profis sitzen mitunter den ganzen Tag auf ihrem Gefährt und irgendwann ist es dann eben soweit. Tragen sie Erwachsenenwindeln? Lassen sie sich vorher einen Katheter legen? Oder ist ihre Blase dermaßen konditioniert, dass sie es ganz bewusst unterdrücken können?

Also fragte ich die nette Ex-Radrennsportlerin einfach ganz direkt danach und erwartete nicht wirklich eine Antwort. Aber so zurückhaltend sie auch war, so klar war ihre Antwort: Die Herren lassen es meist einfach laufen oder halten ihren Dödel in Richtung Straßenrand und ziehen ab. Dabei helfen sich Mannschaftskollegen, indem sie den Pinkler festhalten, damit er nicht im Graben landet. Ein Ehrenkodex besagt aber, dass man auf seine Hintermänner aufpasst. Ist klar, sonst hat der ein gelbes Trikot.

Bei den Damen ist das komplizierter, da die tatsächlich absteigen und den nächsten Busch aufsuchen müssen. Wer also seine Blase unter Kontrolle hat, ist zeitlich klar im Vorteil. Aber dabei geht es ja nicht nur um die Blase, sondern auch um den Darm. Das kann man allerdings sehr gut mit der Ernährung steuern. Wochen vor den Wettkämpfen nehmen die Spitzensportler eh nur noch Nahrung zu sich, die nur kurz im Körper verweilt, will heißen schnell in Energie umgewandelt wird. Da bleibt fast nichts zum Ausscheiden übrig.

Wieso, weshalb, warum, wer nicht fragt bleibt dumm…


Gekackt von Dirk am 6. Oktober 2010 um 06:53 Uhr.
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Eigentlich versteht sich Yoga als die indische Lehre der Entspannung von Geist und Körper. Man kann damit ganz nebenbei auch seinem Hintern etwas näher kommen. Oder aber als Yoga-Lehrer Hand anlegen.

© failblog.org, picture by Chemy

via failblog.org/2009/09/21/yoga-instructor-fail/


Gekackt von Dirk am 10. Dezember 2009 um 05:59 Uhr.
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Der Hulkster will seine Klobrille zurück!

Hulk Hogan, der Held meiner Jugend – eigentlich der Held meiner späten Jugend, da wir relativ spät Kabelfernsehen bekamen – dessen Unterarme so dick sind wie meine Oberschenken und bei dem wir bei der WWF immer mitfieberten, obwohl uns schon klar war, dass das alles nur Show ist und jedes Detail abgesprochen war. Trotzdem übte American Wrestling einen großen Reiz auf uns aus. Dieser Kolloss war so stark und mächtig und konnte trotzdem ohne seine Arme nicht reden. Erinnert Ihr Euch noch? Aber irgendwie nutzten alle Wrestler ihre Arme und besonders die Zeigefinger zum Reden. Inhaltlich war das eh immer das gleiche Gedrohe und Gehabe.

Und so schlagartig wie das Kabelfernsehen diese amerikanische “Sportart” über uns brachte, so schnell war mein Interesse daran auch wieder verflogen. Aber immerhin blieben gewisse Restsympathien für Hulk “The Hulkster” Hogan, der im wirklichen Leben Terry Gene Bollea heißt und inzwischen 56 Jahre alt ist.

Und nun schließt sich der Kreis, da er es in den Kackblog geschafft hat. Seine holde Gattin Linda, die ihn nach 24 Ehejahren verließ, nahm nicht nur ein komplettes Solarium, einen kostbaren Kronleuchter und das Weinregal samt wertvollem Inhalt beim Auszug aus deren gemeinsamen Haus mit, nein, sie wagte es auch die Klobrille des Hulksters zu entwenden. Das gefiel Hogan nun gar nicht. Immerhin sind alle Menschen beim Kacken gleich und ohne seine antiquarische Holzklobrille mag es nicht mehr so recht klappen. Also schaltete er seinen Anwalt ein und klagt auf Rückgabe der geliebten Klobrille. Mal schauen, ob wir das Ende dieser Story je hören werden.

Danke an Alex für den Hinweis!

via www.express.de, www.tikonline.de


Gekackt von Dirk am 8. Dezember 2009 um 17:01 Uhr.
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Mein Arsch dieser Woche gehört der 20-jährigen Stabhochspringerin Allison Stokke. Die hübsche Athletin hasst es, dass die Medien – allen voran übrigens die Blogger – sie auf ihren Körper beschränken und sich daran aufgeilen. Deshalb findet man mittlerweile nicht besonders viele Informationen zu ihrer sportlichen Laufbahn im Internet, aber massenweise Fotos. Wir beteiligen uns an diesem sexistischen Hype, beschränken sie aber nur auf ihr Hinterteil, das durchtrainierter nicht sein könnte.


Gekackt von Dirk am 9. Oktober 2009 um 15:52 Uhr.
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Im australischen Outback krachen heute die Donnerbalken, landessprachlich auch Dunny genannt. Im kleinen Städtchen Winton im Hinterland von Queensland messen sich anlässlich des Outback Festivals die Härtesten der Harten beim Outback Iron Man.

Eine der schrägen Disziplinen ist das Dunny Derby. Es gilt, ein Plumpsklo mit Insasse schnellstmöglich ins Ziel zu bringen. Da wird geschwitzt in der Ritze, gekämpft bis aufs Letzte. Ich hoffe sehr für die Teilnehmer, dass die Schwimmwettkämpfe nicht in Fäkalientanks stattfinden! Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 22. September 2009 um 06:20 Uhr.
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Kuhfladenwerfen sieht ein bisschen aus wie Frisbee für Arme und hat sich in den letzten 100 Jahren zum amerikanischen Breitensport entwickelt. In vielen Städten gibt es Wettkämpfe, sogenannte “cow chip throwing contests”, bei denen es darum geht, einen Kuhfladen möglichst weit zu werfen, ohne dass er zerbricht. Und das kam so:

Die Siedler, die sich früher in den USA niederließen, verwendeten die “cow chips” als Brennstoff. Sie sammelten die Fladen auf Karren und forderten sich gegenseitig heraus, die meisten Fladen auf den Karren zu werfen, ohne dass einer kaputt geht. Daraus entwickelte sich der Wettkampf und sogar eine Kuhfladenhauptstadt, Beaver City in Oklahoma.

An diesem Wochenende, 4. und 5. September 2009 findet in Prairie du Sac das Wisconsin State Cow Chip Throw statt (mehr dazu unter http://www.wiscowchip.com). Ach, da wäre ich gern dabei! Womöglich wird sogar der Weltrekord von 182,3 Fuß (etwa 55,5 m), den 1979 Leland Searcy aufgestellt hat, nach 30 Jahren endlich gebrochen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 4. September 2009 um 06:52 Uhr.
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Man nehme einen bootsförmigen Holzrahmen, verpackt ihn mit drei Schichten Papier aus Schafskot, hält das Ganze zusammen mit einer Mehl-Wasser-Klebstoff-Mischung und beschichtet es mit Bienenwachs und Sojaharz. Fertig ist ein umweltfreundliches sportliches Wasserfahrzeug!

Die Idee dazu hatten die beiden Waliser Papierproduzenten Lawrence Toms und Lez Paylor. Sie wollen mit dem Kack-Kanu den Ärmelkanal überqueren und mit dieser Aktion Geld für die Wales Air Ambulance sammeln. Ihr Ziel sind £ 11.979 an Spenden, das entspricht 1 Penny für jedes 10. Schaf in Wales.

Seit 2 Jahren planen und bauen Lawrence und Lez nun schon an ihrem Boot, welches das weltweit erste aus Kacke ist. Probleme gab es während der Entwicklung Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 11. August 2009 um 06:42 Uhr.
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