Weil mein Lieblingsdirk sich nach Sonne und Strand sehnt (und seinen Urlaub wahrscheinlich wieder im grauen Mainz verbringt!), habe ich in alten Urlaubsbildern gewühlt, um ihm eine Freude zu machen. Ach, ich habe da doch was auf Lager, was thematisch hierher passt (wenn auch ohne Strand und Ärsche :P ).

Im letzten August war ich im Café del Mar auf Ibiza. Die berühmte Chill Out-Location ist jeden Abend prall gefüllt mit tausenden Menschen, die gekommen sind, um gemeinsam den Sonnenuntergang zu beklatschen. Dazu wird jede Menge Bier konsumiert. Ein schönes Erlebnis!

Ibiza Sunset am Café del Mar

Für die Entleerung der Blase stehen selbstverständlich auch an solch einem legendären Ort Toiletten zur Verfügung. Und so sehen die aus:

Pinkfarbene Seife passt gut zur Weichspüler-Musik.

Die Schüsseln zeigen sich in purem Weiß recht unspektakulär. Dazu Marmorboden und Holztrennwände, okay.

Acoustic Feeling!

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Gekackt von Britt am 4. Januar 2011 um 07:19 Uhr.
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Zum Abschied des Jahres gibt’s noch ein wenig Poesie, die uns unser Leser Toni Felfe schickte. Vielen Dank dafür und einen guten Rutsch. Anmerkung für Klugscheißer: Eigentlich müssten wir uns ja guten “Rosch” – also einen guten Anfang des Jahres – wünschen. Kommt aus dem Jiddischen/Rotwelschen, Info unter de.wikipedia.org/wiki/Rosch_ha-Schana. :idea:

Ein D-Zug fährt von Dresden nach Preußen – Bayern – Württemberg und wieder zurück nach Sachsen. Im Klosett befindet sich der bahnamtliche Vermerk: “Die Benützung des Klosetts ist nur 5 Minuten gestattet.”

Das gibt einem Preußen zu folgendem Vers Anlass:
Wer hier mal wat verrichten will,
der möge sich mal sputen.
Die Bahnverwaltung gönnt ihm nur
zum Kacken fünf Minuten.

Ein Bayer schreibt darunter:
Wer diesen Vers geschrieben hat,
der ist gewiss aus Preißen.
Denn wer nicht viel zu Fressen hat,
hat auch nicht viel zu scheißen.

Ein Schwabe verstieg sich zu folgendem Vers:
Wer aber dies geschrieben hat,
das isch gewiss a Bayer,
die fressa und de saufa viel
und scheißen wia die Reiher.

Darunter schreibt ein Sachse:
Seht hier die Deutsche Einigkeit,
hier tut es sich beweisen,
den einen gönnen’s fressen nicht,
den anderen nicht das Scheißen.

Den Schlussvers macht ein Österreicher:
Wer Freud’ und Eintracht sehen will,
der braucht nicht weit zu wandern,
in unserem schönen Österreich,
scheißt einer auf den anderen.


Gekackt von Dirk am 31. Dezember 2010 um 06:00 Uhr.
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Wer an der Costa Smeralda dazugehören will, sollte einmal über den roten Teppich des legendären Billionaire Clubs flaniert sein, heißt es. Mir doch egal! Flavio Briatore ist nicht mein Fall und ich hatte weder Champagnerdurst noch Hunger auf Schwertfisch-Carpaccio. Ich habe mir die Küste der Superreichen lieber an der Basis angesehen und bin dort auf allerlei Menschliches gestoßen:

In den Winkeln der einsamen Buchten wird geschissen, was das Zeug hält. Welcher reiche Russe wohl dieses Häufchen hinterlassen hat? Oder war es gar ein Scheich? Den Fliegen schmeckt es, das ist die Hauptsache.

Bei meiner Studienreise bin ich später auch noch auf dieses hübsch gestaltete Klohäuschen gestoßen. Es war besetzt, das war nicht zu überhören. ;)

Mehr Designs italienischer Sebach-Toiletten gibt es übrigens in zu sehen.


Gekackt von Britt am 25. Oktober 2010 um 07:15 Uhr.
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Kacken im Airbus A380

Seit ich vor fast zwei Jahren in einem Artikel über die berichtete, nämlich über die im Emirates Airbus A380, bin ich ganz scharf darauf, in so einer Maschine mitzufliegen.

Es hat noch einige Zeit gedauert, bis die Lufthansa ihre Flugzeugflotte an meine Wünsche angepasst hat. Und dann musste ich auch noch der Fußballnationalmannschaft den Vortritt lassen. Aber inzwischen läuft der Linienbetrieb und am Samstag ist mein Traum in Erfüllung gegangen! Danke, liebe Lufthansa!

Um es vorwegzunehmen: Es gibt kein Klofenster mit Aussicht! Ich habe alle Toilettenräume inspiziert, allesamt fensterlos. In der First Class wäre da nun wirklich Platz gewesen.

Firts Class Toilettenecke, integriert im Waschraum.

First Class Waschraum im Oberdeck. Ein Fenster wäre toll ;)

Dafür ein Fernsehsessel mit Panorama.

In der Economy gibt es unter anderem vier Klokabinen in der Mitte.

Economy-Klo. Eng wie in jedem anderen Flugzeug auch.

Oh, ein futuristischer Spülknopf. Wie schön.

Lichtspielchen auch am Waschtisch.

Ach ja, das war sie übrigens, die Aussicht. Nicht die aus dem nichtvorhandenen Klofenster, aber ich verspürte eh keinen Stuhldrang:

Viel Tragfläche versperrt den Blick ;)


Gekackt von Britt am 4. Oktober 2010 um 06:33 Uhr.
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Kleiner Haufen – große Denkmäler. Diese Aufnahmen hat uns Kuschelkacke (auf ungarisch: Kitömött szar) aus Budapest mitgebracht. Sie sind im Mementopark entstanden. Dort wo nach dem Ende der kommunistischen Ära die Scheiße von den öffentlichen Plätzen gesammelt abgeladen wurde.

Zu sehen sind 42 große Statuen aus der Zeit von 1945 und 1989. Und eine kleine aus dem Jahr 2007 ;)

http://www.mementopark.hu


Gekackt von Britt am 1. Oktober 2010 um 06:22 Uhr.
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Jeder Darm hat seinen Rhytmus. Meistens funktioniert der ohne darüber nachzudenken. Nach dem Frühstück oder Mittagessen. Was aber, wenn wie unser Frühstück plötzlich morgens um 2 einnehmen (Asien) oder mittags um 1 (Karibik)? Wie lange braucht unser Körper für die Umstellung? Und wie gewöhnen sich Menschen daran, die sich jobbedingt ständig durch unterschiedliche Zeitzonen bewegen?

Bei kurzen Reisen ist es ratsam, einfach nach dem alten Rythmus weiterzumachen, da der Körper sonst vollkommen aus dem Takt kommt und man zu Hause dann erst mit dem richtigen Jetlag kämpfen muss. Bei längeren Aufenthalten sollte man seine Schlafgewohnheiten bereits in der Heimat einige Tage vorher langsam an den Zielort anpassen. Also bei Reisen nach Westen abends 1-2 Stunden später ins Bett und sich vor Reisen nach Osten früher bettfein zu machen.

Am Ziel angekommen sollte man der Versuchung widerstehen und sich nicht auf ein Mittagsschläfchen einlassen. Möglichst viel Sonnenlicht hilft der inneren Uhr beim neuen Takt und frische Luft verhindert frühzeitige Müdigkeit. Also erstmal die Stadt erkunden und möglichst lange wach bleiben, um nicht viel früher ins Land der Träume zu entschwinden. Auch die Schlafdauer sollte nur unwesentlich von der gewohnten abweichen.

Weitere hilfreiche Tipps findet man im Artikel von Constanze Löffler unter www.stern.de/schlaf/erkrankungen/:Jetlag-Reisen-Zeit/636999.html


Gekackt von Britt am 1. Februar 2010 um 05:47 Uhr.
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Eine körnige Angelegenheit. Playa de Sotavento.

Kuschelkacke und ich hatten windige Weihnachten. Nix mit Schnee und Tannenbaum. Zurück von meiner , habe ich ein paar sandige Bilder mitgebracht.

Matsch zwischen den Zehen, barfuß laufen ist wunderbar!

Am Sotaventobeach – Starkwindzone und weltberühmtes Surfrevier – gibt es eine etwa 4 Kilometer lange Lagune, die sich gezeitenabhängig zu Voll- und Neumond mit Wasser füllt. Ohne Wasser hat der Untergrund Farbe und Konsistenz von altem Schokoladenpudding, oder so ähnlich. Mit ein paar Schritten Übung war es möglich, mit den Zehzwischenräumen kleine Würste zu erzeugen ;)

Kleiner Strandspaziergang bei Ebbe. Oder nennt man das Wattwandern?

Oben ohne im Hinterland.

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Gekackt von Britt am 2. Januar 2010 um 06:36 Uhr.
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Wenn einer eine Reise tut, dann kann er was erzählen! Die Kackwurst und ich waren in den vergangenen Tagen in der schönen tschechischen Hauptstadt unterwegs. Dienstreise mit Toilettenkunde. Arsch trifft öffentliche Toiletten.

Blick im Morgennebel von der Prager Burg gen Westen.

In der Stadt leben rund 1,2 Millionen Menschen. Hinzu kommen pro Jahr etwa zweieinhalb Millionen Touristen, die sich durch die idyllischen Gassen schieben, die historischen Highlights bewundern und Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 25. November 2009 um 06:20 Uhr.
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Beim Durchblättern seiner Fotos stieß Gerry auf ein russisches Toilettenschild, das wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen. Auf den ersten Blick hätte ich das nicht als Toilettenschild (ТУАЛЕТ) erkannt, aber wenn man es weiß, ist eigentlich sofort klar, in welche Richtung Männlein und Weiblein zu laufen haben. Das Schild steht übrigens unmittelbar an der Kreml-Mauer in Moskau.

© Gerry L., www.andersreisen.net

Da Gerry viel in der Welt unterwegs ist und davon auch gerne in seinem Blog www.andersreisen.net berichtet, schrieb er uns gleich noch von seinen Klo-Erfahrungen in China.

Als Europäer mit entsprechenden “Portionen” hatte ich in China auf der Toilette ärgste Probleme. Der Abfluss ist so eng, dass die Portion fast nicht abfließt. Toilettenpapier wird generell in einem extra Papierkorb neben der Toilette entsorgt. Vielleicht hattet Ihr das Thema ja schon – aber trotzdem mal die Info von mir ;)

Ja, darüber hatten wir schon irgendwann mal geschrieben, aber es geht nichts über einen Augenzeugenbericht. :lol: Vielen Dank dafür!


Gekackt von Dirk am 17. Oktober 2009 um 05:38 Uhr.
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Kacke auf Reisen. In der Dom Rep.

Kacke am Strand von Cabarete. Ich habe Preisschilder aufgeklebt, um den Strandverkäufern ein bisschen Konkurrenz zu machen.

Ach, war das ein schöner Urlaub! Kuschelkacke, meine Familie und ich haben sich zwei Wochen lang an der Nordküste der Dominikanischen Republik erholt. Wie versprochen habe ich fleißig fotografiert und karibische Toiletten erforscht. Seht selbst!

Der Kackblog-Kite.

Die Toiletten waren allesamt eher einfach ausgestattet. Gespült wurde nach amerikanischer Art: Die Schüssel ist stets ungefähr bis zur Hälfte mit Wasser gefüllt. Das heißt, man hat erstmal genau im Blick, was man so produziert. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 3. August 2009 um 06:13 Uhr.
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