Meine Freundin Sabine ist eine Wwooferin. Das sind Leute, die einen Teil ihrer Ferien auf fremden Bauernhöfen in aller Welt verbringen, um dort gegen Kost und Logis mit anzupacken. Hühner füttern, Unkraut jäten, im Hofladen helfen, Heu machen, Erdbeeren ernten, melken … So ein bisschen wie Farmville, nur viel besser, weil alles authentisch ist!

Als Wwoofer muss man sich oft mit abenteuerlichen Wohnbedingungen zufriedengeben. Manches ist mehr “Öko”, als man als Stadtmensch ertragen möchte, es sei denn, man schläft gern im Stall und duscht sowieso nie.

Ich frage natürlich immer nach den Toiletten. Dabei erwähnte Sabine kürzlich lobend die Komposttoilette auf dem Ökohof “Hoher Schönberg” in der Nähe von Wismar. Sie zückte ihre Kamera und sandte uns kurzentschlossen diese aufschlussreichen Bilder:

Frische Ostseeluft inklusive.

Dieses Kompostklo stinkt nicht! Gespült wird mit Sand. Oder vielleicht auch mit Muscheln?

Erst kacken, dann schippen.

Gemütlich. Außer im Winter.

(Übersetzung: Schippen nicht vergessen!!!)

PS: Wwoof bedeutet übrigens WORLD-WIDE OPPORTUNITIES on ORGANIC FARMS. Ein kackiges Dankeschön an Sabine!


Gekackt von Britt am 8. Oktober 2010 um 06:47 Uhr.
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Im australischen Outback krachen heute die Donnerbalken, landessprachlich auch Dunny genannt. Im kleinen Städtchen Winton im Hinterland von Queensland messen sich anlässlich des Outback Festivals die Härtesten der Harten beim Outback Iron Man.

Eine der schrägen Disziplinen ist das Dunny Derby. Es gilt, ein Plumpsklo mit Insasse schnellstmöglich ins Ziel zu bringen. Da wird geschwitzt in der Ritze, gekämpft bis aufs Letzte. Ich hoffe sehr für die Teilnehmer, dass die Schwimmwettkämpfe nicht in Fäkalientanks stattfinden! Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 22. September 2009 um 06:20 Uhr.
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Lust auf ein neues Möbel? Eine Schritt-für-Schritt-Bauanleitung für diese praktische Selfmade-Box gibt es bei Homegrown Evolution


Gekackt von Britt am 8. September 2009 um 05:54 Uhr.
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Ich bin gerade beim Lesen einer Nachricht etwas geschockt. Die Online-Ausgabe des Express titelt: “Bizarr, pervers, unfassbar – Spanner versteckte sich in vollem Fäkalien-Tank”. Und das ist wirklich kein dummer Witz. Im US-Bundestaat Maine versteckte sich ein 49-Jähriger auf einem Camping im Fäkalientank der Toilettenanlage, um vorrangig Frauen beim Pinkeln zuzuschauen. Von unten natürlich.

Einem Jungen fiel die abgeschraubte Kloschüssel auf und wenig später tauchte ein völlig durchnässter Mann auf, der angeblich sein T-Shirt aus dem Klo-Tank fischen wollte. Bereits 2005 fiel der Mann mit einer ähnlichen Masche auf, als er behauptete, seinen Ehering im Klo verloren zu haben. In Kürze wird er mal wieder dem Richter vorgeführt.

Ich finde das echt unglaublich eklig.

via
www.express.de/nachrichten/news/deutschland-und-welt/spanner-versteckte-sich-in-vollem-faekalien-tank_artikel_1251217097210.html


Gekackt von Dirk am 7. September 2009 um 23:01 Uhr.
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Auch ein Plumpsklo sollte komfortabel und praktikabel sein. Ein schönes Beispiel dafür hat unser Günter gefunden.

via totaler-fun.de

via www.totaler-fun.de/fun-pic/Toilette/plumpsklo-2.html


Gekackt von Dirk am 31. Juli 2009 um 07:15 Uhr.
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Ein Dunny für drei

Bild: Cgoodwin/wikipedia

Kleiner Abstecher ins Outback. In Australien verwendet man einen lustigen Begriff in der Umgangssprache für Toilette. Man sagt “Dunny”, so wie bei uns “Klo”. Oft ist damit ein Plumpsklo oder eine Outdoortoilette gemeint, aber meistens ist ein Dunny jeder Platz, an dem man sich erleichtern kann. Und das kann so einiges sein. Ich finde diesen Dreisitzer ja hoch interessant und bin mir garnicht sicher, welches Loch ich wohl besetzen würde.

Früher hatten die Australier ihr Dunnys ordentlich aufgereiht in angemessenem Abstand zum Wohnhaus platziert, wie die folgende Aufnahme aus Brisbane aus den 60er Jahren zeigt: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 6. Mai 2009 um 05:50 Uhr.
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(dpa) Eine streunende Katze hat einen Taiwanesen vor dem Tod in einem Plumpsklo bewahrt. Der Sozialhilfeempfänger Liu Young-hui war in einem Dorf im Süden des Inselstaates in das öffentliche Klo gefallen und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien.

Nach zwei Tagen machte die Katze durch ihr lautes Miauen auf den fast Versunkenen aufmerksam, wie die Zeitung «Merit Times» berichtete. Da die Anwohner nicht glaubten, der 68-Jährige könne noch am Leben sein, riefen sie ein Bestattungsunternehmen an. Die Mitarbeiter merkten jedoch, dass der Mann noch atmete – statt auf den Friedhof brachten sie ihn ins nächste Krankenhaus.

via www.all-in.de/nachrichten/boulevard/panorama/Panorama-Notfaelle-Buntes-Taiwan;art360,462942


Gekackt von Dirk am 28. Dezember 2008 um 20:09 Uhr.
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Fällt irgendwo das Wort Plumpsklo, assoziiere ich das sofort mit einem Herz in der Tür. Das Herz gehört für mich dazu! Wahrscheinlich auch, weil im Hof meiner Großeltern das “Herzhäuschen” stand, wie das Klo von allen Bewohnern damals genannt wurde.

Ohne Herz wäre es wohl drinnen ziemlich dunkel gewesen. Durch das Herz schien die Sonne. Es gab natürlich keinen Stromanschluss und auch kein Licht. Abends zündete man einfach eine Kerze an, die in der Ecke auf der Sitzfläche mit ein paar Wachstropfen festgeklebt war. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 16. Juli 2008 um 06:15 Uhr.
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Mitunter kommt es vor, dass ein mehr oder weniger wertvoller Gegenstand der Schwerkraft folgt und in die Tiefen der Fäkäliengruben versinkt. Was ist zu tun? Hängt das Herz nicht daran, würde ich sagen: Einfach liegen lassen und zuscheißen. Hängt das Herz daran (z. B. bei Eheringen, teuren Dessous oder dem neuesten Handy), ist es ratsam, den Gegenstand zu bergen. Natalia G. zeigt am Beispiel ihres Handys wie es geht.

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Gekackt von Britt am 15. April 2008 um 06:27 Uhr.
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Titel-Schlagzeile der Daily Sun vom 27. Dezember 2007, entdeckt in unserem Südafrikaurlaub: “TOILET HORROR! Christmas Day turns into nightmare for shocked woman and her unborn baby!” Die arme hochschwangere Frau ist in ein Plumpsklo eingebrochen. Da sie sich nicht selbst befreien konnte und sprichwörtlich in der Scheiße steckte, musste sie Weihnachten im Klo verbringen. Sie wurde schließlich gerettet und durfte im Krankenhaus duschen.

Toilettenunfälle sind angeblich garnicht so selten … Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 4. Januar 2008 um 20:49 Uhr.
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