Eine sehr geile Idee: Ein Mann will auf die Herrentoilette und trifft dort nur auf Frauen. Währenddessen werden draußen die Schilder getauscht und das verwirrt ihn dann noch mehr. Aber eigentlich sind auf beiden Toiletten nur Frauen.
Naja, zugegeben, es sind wohl eher Umkleidekabinen. Trotzdem witzig.
Gekackt von Dirk am 1. September 2008 um 06:45 Uhr.
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Durch einen Artikel auf jetzt.de wurde ich auf den 32-jährigen Rollstuhlfahrer Kay Macquarrie aus Kiel aufmerksam, der in seinem Blog recht auf klo auf die oftmals nicht barrierefreien Zugänge zu sanitären Anlagen hinweist. “Am Anfang der Barrierefreiheit steht für mich der Zugang zu einem Klo und der ist vor allem im europäischen Flugverkehr nicht gegeben.” so Macquarrie.
Dabei prangert er besonders an, dass Fluggesellschaften auf Kontinentalflügen für mobilitätseingeschränkte Menschen keine Möglichkeit zur Toilettenbenutzung bieten. “Seit etwa 2 Jahren betreibe ich einen Weblog, um meine Korrespondenzen mit Behörden und Institutionen in Sachen Barrierefreiheit in öffentlich zugänglichen Gebäuden und vor allem in Flugzeugen zu dokumentieren. Ich versuche auf diese Weise Unterstützung zu finden, für mein Ziel das Fliegen barrierefrei zu machen.” Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Dirk am 25. Juli 2008 um 14:47 Uhr.
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Die Dokumentationsreihe “Abenteuer Leben” von kabel eins bietet glücklicherweise bereits gesendete Beiträge auch online als Video an. Glücklicherweise deshalb, weil wir uns so eine wirklich sehr interessante Serie bestehend aus drei Beiträgen noch einmal ansehen können. Die Folgen wurden im Juli 2008 ausgestrahlt.
Die Jobs mit dem Geschäft
(Klick öffnet neues Fenster mit Video)
In dieser Folge werden die Top 7 der skurrilsten Jobs mit dem Geschäft vorgestellt. Ob Kloartikel-Vertreter, Undercover-Klotester, Klopapier-Forscher, Klomann, Klo-Erfinder, Autobahnklo-Kommando oder Fäkalientaucher. Einige davon hatten wir auch schon in unserer Serie Kackschicht beschrieben. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Dirk am 19. Juli 2008 um 06:39 Uhr.
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Öffentliche Toiletten sind nicht jedermanns Sache. Nicht selten riecht es unangenehm und man ekelt sich schon beim Reinkommen vor den ganzen Räumlichkeiten. Und dann muss die Spülung noch mit der Hand betätigt werden. Da sprießen die Herpesbläschen wie von selbst. Dann gibt es noch die Personen, die ohne Händewaschen die Toilette wieder verlassen. Man kann die Bakterienstämme auf den Türgriffen schon fast mit dem bloßen Auge sehen.
Der amerikanische Designstudent Lee Isherwood hat sich für das männliche Geschlecht viele Gedanken zu diesem Thema gemacht und meiner Ansicht nach eine geniale Idee entwickelt. Er verbindet ein Urinal mit einem Waschbecken. Das spart Platz, Geld und vor allem Wasser, da sich der Besucher quasi beim Spülen die Hände wäscht.
Singapurs öffentliche Toiletten sind angeblich die saubersten in ganz Asien. Großen, wenn nicht sogar den größten Verdienst an diesem Image hat die Restroom Association Singapore. Das ist eine Organisation, die seit 10 Jahren durch couragierte Aktionen und überzeugende Kampagnen für die netten Örtchen eintritt. Die Vision klingt schlicht: “Clean toilets for everyone”. Und so wird die Auszeichnung Happy toilet an vorbildliche Toilettenbetreiber vergeben, die in einem stadtweiten Ranking bestimmte Kriterien erfüllen und dafür Sterne erhalten. Es gibt Seminare für Reinigungskräfte ebenso wie Projekte in Schulen, in denen Wissen über Hygiene oder Raumgestaltung vermittelt wird - Toilettenkultur zum Anfassen.
Die neueste Kampagne “LOO Campaign” hat das bescheidene Ziel, bis 2010 70% aller öffentlichen Toiletten mit mindestens drei Sternen auszustatten und damit in den Happy-toilet-Adelsstand zu erheben. Drei Sterne bekommt man schon, wenn folgende Kriterien erfüllt sind: trocken, geruchlos, kein herumliegender Müll, funktionierende Ausstattung, vorhandene Seife und natürlich Klopaier. Klingt erst mal ganz selbstverständlich, scheint aber nicht so einfach zu sein, wenn dafür ein Dreijahresplan notwenig ist.
Bestnote sind fünf Sterne. Besuchern in Singapur stehen spezielle Toilettenstadtpläne zur Verfügung, mit denen die Happy toilets ausfindig gemacht werden können. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 10. Juli 2008 um 06:03 Uhr.
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Es gibt sie an jeder öffentlichen Toilette, an jeder Restauranttoilette und gelegentlich auch an privaten Toiletten: Die Kloschilder, die den Besucher den Weg zum Abort des jeweiligen Geschlechts weisen.
In diesem Beitrag widmen wir uns mal den verschiedenen Ländern dieser Welt, in denen kreative Kloschilder zum Einsatz kommen.
Die Beijinger Kommission für Stadtverwaltung hat am 25. Juni 2008 mitgeteilt, dass die öffentlichen Toiletten in Beijing durch GPS genau positioniert und anschließend auf einem Stadtplan markiert werden sollen. In naher Zukunft ist es dann möglich, per Telefon die nächstgelegene Toilette ausfindig zu machen.
Meldungen der Abteilung für Umwelthygiene der Beijinger Kommission für Stadtverwaltung zufolge werden zudem noch vor Ende Juni entlang der 210 Hauptstraßen in Beijing Hinweisschilder für Toiletten aufgestellt.
Quelle: CRI - Radio China International, german.cri.cn
Foto: Pixelio, User ger.hardt
Ich finde das super. Touristen werden per Handy auf das nächste Klo hingewiesen und finden so ihren ganz persönlichen Platz des himmlischen Friedens, den 廁所和平. Und GPS-Ortung könnte in Beijing dann demnächst “GPS-Örtchen” heißen.
Gekackt von Dirk am 28. Juni 2008 um 06:12 Uhr.
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Nicht, dass ich gerade auf Jobsuche wäre. Doch irgendwie bin ich trotzdem über so eine Stellenausschreibung gestolpert, die mein Interesse weckte. Was sind denn bitteschön “Stadtmöbel”? Hab ich noch nie gehört! - Nein, so ein Zufall … es handelt sich zum Beispiel um öffentliche Toiletten. Der in Berlin ansässige Wall-Konzern bietet “innovative Stadtmöbel in höchster Designqualität”. Das klingt sehr anspruchsvoll und so werden auch nur erfahrene Architekten für diese bedeutende Aufgabe eingestellt. Sauberkeit beginnt mit Ästhetik. Naja, immerhin hätte ich ein halbes Archtitekturstudium vorzuweisen. Aber ob das reicht, die 26 Designlinien ansprechend zu bereichern? Das sind schon schicke Gebilde, diese Stadtmöbel, da traut man sich garnicht alles schmutzig zu kacken:
Der Softwarehersteller Aviary hat kürzlich und nur durch einen glücklichen Zufall aufgedeckt, warum immer noch so viele Menschen Angst vor öffentlichen Toiletten haben. Die spektakuläre Wahrheit: schuld ist Toiletron, das Klo-Monster aus fernen Welten. (> Toiletronophobie) Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 6. Juni 2008 um 06:12 Uhr.
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