King of Poop

Ich möchte mir nicht vorwerfen lassen, dass ich etwas gegen Arschbilder habe! Ich doch nicht!

Erst kürzlich ist mir dieses wunderbare Exemplar (Bild oben) in der Steiermark direkt vor die Kamera gelaufen. Naja, eigentlich musste ich erst die kleine Kamera im Rucksack suchen und bis ich soweit war, lief das gute Tierchen davon. Egal, eine leichte Bewegungsunschärfe ist sexy.

So, und jetzt komme ich zum Thema, das heute überraschenderweise “Kuharsch” lautet.

Der Kuharsch ist ein Naturphänomen, zu beobachten in der Nähe von Krautheim im Hohenlohekreis, deshalb auch der “Krautheimer Kuharsch” genannt. Er steht seit vielen Jahren sogar unter Naturschutz.

Bild: © Olof Hreiðarsson, wikipedia

Beim Kuharsch handelt es sich um einen wachsenden Bach. Durch das fließende Wasser erfolgt keine Abtragung der Erdschichten, sondern genau das Gegenteil.

Geologisch erklärt: Unterirdisches Wasser wird an den Berghängen mit Kalk angereichert. Beim Austritt dieses Wassers an die Oberfläche setzt sich durch die Reaktion mit Sauerstoff der Kalk ab. Es entsteht Kalksinter, der im Laufe der Jahre einen Damm bildet. In einer Rinne auf diesem Damm fließt das Wasser. Nur Wasser ;)

Und jetzt bitte dieses Foto mit dem ganz oben vergleichen! Passt, oder?


Gekackt von Britt am 3. September 2010 um 06:40 Uhr.
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Kurz gekackt… Freisichtklo

Das ist doch mal ein herrlicher Platz zum Kacken. Eine echte öffentliche Toilette. :mrgreen:

via pictureisunrelated.com


Gekackt von Dirk am 28. Februar 2010 um 13:59 Uhr.
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Frühes Raupenstadium

Zu den Überlebensstrategien von Raupen gehören Tarnung und Täuschung. Manche Raupen sehen aus wie der Untergrund, auf dem sie sich aufhalten. Sie sind also zum Beispiel grün wie ein Blatt oder sehen aus wie ein Ast. Andere wiederum setzen auf Täuschen und sehen aus wie Vogelkot.

Für das Täuschen gibt es biologische Fachbegriffe: Mimese und Mimikry. Unter Mimese versteht man die Vortäuschung eines ungenießbaren Objekts, also z. B. Kot. Mimikry hingegen ist die Vortäuschung eines gefährlichen Tieres. Sie signalisieren damit: Ich bin nicht genießbar, giftig oder wehre mich.


Gekackt von Britt am 6. Februar 2010 um 05:55 Uhr.
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Wie Ihr wisst, bin ich ein naturverbundener Mensch. Und egal, wo ich mich rumtreibe, irgendetwas kackiges befindet sich immer auf meinem Weg. Ganz zufällig. Am letzten Wochenende war ich in Tirol. Ich mag die Tiroler und ihre lustige Sprache. Und ich liebe die Berge und die grandiose Landschaft….

Kot oder Wasser, das ist hier die Frage.

Warum der Kotbach Kotbach heißt? Keine Ahnung! Das Wasser sah ganz normal aus und gestunken hat es auch nicht. (Für die ortskundigen Klugscheißer: Natürlich liegt der Kotbach in der Nähe der Grenze auf deutscher Seite, also nicht wirklich in Tirol. Ich weiß es!)

So ein Kotgraben lässt viel Raum für Phantasie. Das Foto ist ein Ausschnitt aus dem Teppich im auf der Zugspitze. Kann ich sehr empfehlen. Nicht nur wegen des Teppichs ;-)

Unten auf den Almen bestimmen viele Tiere das ländliche Bild. Wenn man nicht aufpasst hat man ganz schnell deren Hinterlassenschaften am Schuh. Da wird gekackt was das Zeug hält! Und der dazu passende Almgeruch ist für mich irgendwie der Inbegriff von “heiler Welt”.

Diese posierlichen Tierchen der Ehrwalder Alm machen Haufen, die sich sehen lassen können: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 10. September 2009 um 06:45 Uhr.
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Kakteen und Kacken. Klingt ähnlich. Das passt im ersten Moment trotzdem irgendwie nicht zusammen. Die Blätter mancher Pflanzenarten eignen sich ja hervorragend zum Abwischen, falls man mal kein Klopapier zur Hand hat. Am besten nie mit Kaktusteilen auprobieren. Das gibt böse Verletzungen ;-)

Der kleine grüne Kaktus von © Andrea L. / PIXELIO

Und doch gibt es zwei kackige Tatsachen, die unseren stacheligen Freund in den Kackblog bringen. Die erste: Früher diente der Feigenkaktus in den Ländern rund um das Mittelmeer, wo er fast überall angebaut wird, als natürliche Toilette. Reihen aus Feigenkakteen übernehmen dort noch heute die Aufgabe von trennenden Klo-Hecken zwischen den Grundstücken. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 13. Juni 2009 um 06:08 Uhr.
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Unser Leser Otmar aus dem wunderbaren Salzburg in Österreich hat ein Problem mit dem Klohäuschen in seinem Kleingarten. Die Kackhütte wurde von gemeinen Vandalen einfach gekippt und nun sucht er Ersatz. Das Häuschen hatte schon einige Jahre auf dem Buckel und wurde vielleicht auch nicht mehr so gepflegt, wie es nötig gewesen wäre, aber jetzt merkt Otmar doch, dass ihm nun etwas fehlt. Wer sich Otmars Hilfegesuch annehmen möchte, kann seine E-Mail-Anschrift unter der Chiffre #kackhuette bei uns anfragen.

Otmars Kackhütte vor 2 Wochen

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Gekackt von Dirk am 1. Mai 2009 um 06:39 Uhr.
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Bild: Leilouangel, lelombrik.net


Gekackt von Britt am 18. Februar 2009 um 23:03 Uhr.
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Aus dem Tierreich sind wir ja einiges gewohnt. Manche Menschen übertragen ähnliche Verhaltensweisen auf ihr Sexualleben und wir finden das dann eklig. Dabei machen es einige Tiere doch vor.

So z.B. einige Ameisenarten, die sich Blatt-, Rinden-, Wurzel- oder Schildläuse als “Melkkühe” halten, um deren süßen Kot – auch Honigtau genannt – zu schlürfen. Die Ameisenarbeiterinnen bewachen und beschützen die Tierchen vor ihren Feinden undtragen sie sogar zu deren bevorzugten Futterpflanzen. Deren Saft saugen die Läuse auf und scheiden den Teil der Flüssigkeiten wieder aus, den sie als Nahrung nicht verwerten können. Durch das Trommeln mit den Fühlern auf den Leib entlocken die Ameisen ihnen den flüssigen Kot und laben sich daran oder bringen ihn in ihren Bau.

© Piak 33 / PIXELIO

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Gekackt von Dirk am 8. Dezember 2008 um 05:49 Uhr.
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Manchmal kommen mir die abwägigsten Ideen für Kackblog-Artikel tatsächlich auf der Toilette. Ich fragte mich, wie hoch wohl der Druck sei, den ein Mensch beim Entleeren seines Darms erzeugt. Wir können unter größter Anstrengung 150 Hektopascal (entspricht auch 150 Millibar) in die Schüssel schießen. Das reicht für ein gesprenkeltes Muster aus.

Pinguine hingegen können in ihrem Darm einen Druck von rund 600 Hektopascal erzeugen, was in etwa dem Druck eines zerplatzenden Autoreifens entspricht, halten ihr Hinterteil aus dem Nest und öffnen ihre Rosette. Dabei fliegen die zähen, weiß- bis rosafarbenen Ausscheidungen bis zu 40 cm weit und beschmutzen so weder Nest noch Gefieder der Vögel. Jedenfalls nicht das eigene. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 22. November 2008 um 05:59 Uhr.
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Na, wo nach sieht das hier aus?

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Gekackt von Britt am 9. November 2008 um 05:46 Uhr.
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