Die Sache mit der Morgenlatte

Männer haben es morgens schwer, dachte ich so, als ich diese Bilder sah. Sie gehören zu einer yogaähnlichen Anleitung zu 8 Stellungen, wie Mann trotz morgendlicher Erektion seine Blase mehr oder weniger komfortabel entleeren kann. Gut, dass ich kein Mann bin!

1. Superman – Horizontale Position auf der Toilette einnehmen, Gesicht nach unten, strecken und … fliegen!

2. Schwebender Jongleur – Für die perfekte Position wird eine Schaukel über der Toilette befestigt. Einfach hängenlassen, die Schwerkraft erledigt den Rest. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 2. Dezember 2009 um 06:10 Uhr.
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Wie man Stehpinkler in Sitzpinkler verwandelt


Gekackt von Britt am 14. November 2009 um 18:14 Uhr.
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Wir Männer kennen das von Firmenfeiern: Das Bier fließt, man stellt fest, dass es die braven Kollegen faustdick hinter den Ohren haben und temporäre Männerfreundschaften entstehen. Aber nach und nach wird die süffige Kollegenrunde von gelegentlichen Toilettengängen unterbrochen. Dort steht man dann stillschweigend nebeneinander, als würde man sich nicht kennen, und hat diesen Zwangsgedanken mal kurz auf des Nachbars Teil zu schauen, tut es aber natürlich nicht.

Zurück an der Bierzapfsäule scheint als wäre nichts gewesen und mit zunehmendem Alkoholkonsum werden die Witze über die Kolleginnen immer lauter und obszöner. So sind wir Männer eben. ;)

Aber warum sollte die lustige Runde durch Pinkelpausen unterbrochen werden? Das dachten sich auch die Belgier Werner und Bart und erfanden kurzerhand eine mobile Toilettenanlage mit zwei Urinalbecken, bei denen die Herren beim Verrichten ihres Geschäfts über Sensoren bei einem kurzweiligen Videospiel gegeneinander antreten können. Passender Weise heißt die Anlage “Place To Pee” und kann jederzeit gemietet werden. Dieses Jahr reisen die beiden damit auch zum Münchner Oktoberfest. Vielleicht wird das der große Durchbruch und ein Investor wird auf sie aufmerksam.

www.placetopee.be

Übrigens ist einer der beiden zufällig auch Spieleprogrammierer und inzwischen gibt es für “Place To Pee” eine ganze Reihe witziger Spiele zur Auswahl. Ich könnte mir auch gut einen neuen Controller für die Wii vorstellen: Wii Pee. Das würde dem Gang zum Klo in dem Spiel “Die Sims” ein wenig mehr Realismus verleihen.

www.placetopee.be
gesehen bei Galileo, ProSieben


Gekackt von Dirk am 29. September 2009 um 06:13 Uhr.
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Studenten fordern Unisex-Toiletten an Berliner Universität

Martin B. machte uns auf einen Artikel bei zeit.de aufmerksam, in dem berichtet wird, dass drei Philosophiestudenten der Humboldt-Universität zu Berlin von der Universitätsleitung die Einführung von Unisex-Toiletten fordern. Demnach sollen zukünftig Frauen und Männer die gleichen Toiletten benutzen, mit jeweils getrennten Kabinen. Das sei eine ganz praktische Forderung. Immerhin existiere neben der Geschichtsbibliothek lediglich ein Herrenklo und ein Stockwerk darüber ein Damenklo. So könnte man sich das Treppensteigen sparen. Und die Idee soll auch zum Nachdenken über die Geschlechtertrennung anregen. Den Artikel findet Ihr hier: http://www.zeit.de/campus/2009/04/studieren-dwdd
Ich möchte die Idee aufgreifen und fordere ebenfalls die Abschaffung der Geschlechtertrennung bei Sammelumkleidekabinen im Schwimmbad, in Modehäusern
Nein, mal im Ernst: Dort wo man sich entblößt oder sich eines Teiles seiner Kleidung entledigt, wird es intim und persönlich. Ich halte diese studentische Forderung für hirnrissig und deren mögliche Umsetzung für eine Verletzung der Grundrechte (Grundgesetz BRD, Artikel 1, Ziffer 1: “Die Würde des Menschen…”). Ich würde mich in meiner Würde verletzt fühlen. Aber immerhin ist es dem Trio gelungen, eine gewisse Medienpräsenz auf sich zu ziehen. Aber das reicht jetzt auch. Husch, husch, zurück in die Hörsäle.

Martin B. machte uns auf einen Artikel bei zeit.de aufmerksam, in dem berichtet wird, dass drei Philosophiestudenten der Humboldt-Universität zu Berlin von der Universitätsleitung die Einführung von Unisex-Toiletten fordern. Demnach sollen zukünftig Frauen und Männer die gleichen Toiletten benutzen, mit jeweils getrennten Kabinen. Das sei eine ganz praktische Forderung. Immerhin existiere neben der Geschichtsbibliothek lediglich ein Herrenklo und ein Stockwerk darüber ein Damenklo. So könnte man sich das Treppensteigen sparen. Und die Idee soll auch zum Nachdenken über die Geschlechtertrennung anregen. Den Artikel findet Ihr hier: www.zeit.de/campus/2009/04/studieren-dwdd (Fabian Reinbold © DIE ZEIT, 10.06.2009 Nr. 04).

Ich möchte die Idee aufgreifen und fordere ebenfalls die Abschaffung der Geschlechtertrennung bei Sammelumkleidekabinen im Schwimmbad, in Modehäusern und in Discos (z.B. Lady’s Night).

Nein, mal im Ernst: Dort wo man sich entblößt oder sich eines Teiles seiner Kleidung entledigt, wird es intim und persönlich. Ich halte diese studentische Forderung für hirnrissig und deren mögliche Umsetzung für eine Verletzung der Grundrechte (Grundgesetz BRD, Artikel 1, Ziffer 1: “Die Würde des Menschen…”). Ich würde mich in meiner Würde verletzt fühlen. Aber immerhin ist es dem Trio gelungen, eine gewisse Medienpräsenz auf sich zu ziehen. Aber das reicht jetzt auch. Husch, husch, zurück in die Hörsäle.


Gekackt von Dirk am 28. Juli 2009 um 05:58 Uhr.
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Michael Kessler ist ja der heimliche Star in der Comedy-Serie “Schillerstraße” (falls er mitliest: er ist DER Star) und bekannt für seine Parodien in “Switch Reloaded” (u.a. Peter Kloeppel, Florian Silbereisen, Adolf Hitler, Günther Jauch und Horst Lichter). Am gestrigen Freitag, 19. Juni 2009 startete Michaels eigene Serie  “Kesslers Knigge” auf SAT.1, in der er sich mit 10 Dingen beschäftigt, die man nicht tun sollte, wenn… Passend zum Kackblog gibt es die Episode “10 Dinge, die Sie nicht tun sollten, wenn Sie auf der Herrentoilette sind”. Einfach nur großartig!

Vielen Dank wiedermal an Björn Nr. 3 für den Videolink!

Weitere Episoden gibt’s im YouTube-Kanal von Kniggedy.


Gekackt von Dirk am 20. Juni 2009 um 05:46 Uhr.
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Roadbag erobert die Herzen und Blasen

Stabile fünfkommafünf Zentimeter.

Zufälle gibts! Gestern vor exakt einem Jahr haben wir über den berichtet. Ich hatte das Ding schon fast wieder vergessen. Gestern, am “Jahrestag”, war ich in Frankfurt auf der Marketing-Messe marketing + services, auf der unter anderem der Roadbag angepriesen wurde. Und ich habe von dem netten Mann auf dem Messestand einen Roadbag geschenkt bekommen! :-) Wenn ich nun ein Mann wäre, hätte ich das Ding sofort an Ort und Stelle ausprobiert. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 11. Juni 2009 um 06:25 Uhr.
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Halb weiblich, halb männlich ist die Figur auf dem Kloschild einer Schule im Nordosten Thailands. Halb Mädchen, halb Junge, genauso wie die Schüler/-innen, die dieses stille Örtchen benutzen. Erstaunliche 10% der Schüler dort sind Jungs, die sich wie Mädchen fühlen.

Nach Problemen sowohl in den Mädchen- als auch in den Jungstoiletten hat die Schule ihnen ein eigenes Klo eingerichtet. Bislang standen sie vor einem Dilemma wenn sie aufs Klo mussten: Bei den Jungs wurden sie gehänselt, bei den Mädchen haben sie erst recht gestört. Also musste sich etwas ändern! Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 11. September 2008 um 06:16 Uhr.
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Pipi-Bottle für EM-Fans

Ausnahmezustand in Wien. Hunderttausende Fußball-Fans machen sich in der Stadt breit und drohen Rasenflächen und Rosenbeete in öffentliche Toiletten zu verwandeln.

Um dem Unmut der Nachbarschaft rund um Stadion und die Public Viewing Plätze vorzubeugen, haben sich die Wiener Planer etwas Cleveres einfallen lassen: den praktischen “Roadbag” zum reinhalten und laufen lassen. Männliche Fans können sich durch eine 5,5 cm breite Öffnung erleichtern und somit die Wiener vor feucht-stinkigen Überraschungen verschonen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 10. Juni 2008 um 06:27 Uhr.
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(Gekackt von Kackblog-Leser Sven) - Kürzlich habe ich hier im Kackblog gelernt (Zusammen auf’s Klo), wie sich Männer auf dem Klo verhalten: Der Erste, der reinkommt, geht grundsätzlich an das von der Tür am weitesten entfernte Urinal. Der Zweite lässt respektvollen Abstand und öffnet seine Hose an dem der Tür am nähesten gelegenen Urinal. – Ich mache da keine Ausnahme und schließe mich diesem typischen Verhaltensmuster an.

Letzten Samstag in der Scheuer Wörsdorf musste ich dann eine ganz neue Erfahrung machen, die mich stark an das typisch weibliche Verhalten erinnert hat: auch Jungs gehen gerne mal zusammen auf’s Klo und quatschen.


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Gekackt von Sven am 6. Mai 2008 um 06:02 Uhr.
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Ihr fragt Euch, warum Frauen nur in Grüppchen auf Toilette gehen? Es handelt sich dabei um ein Geheimnis, das den Mann seit Urzeiten beschäftigt. Wir Frauen lieben Geheimnisse. Sogar sehr. Gerne wären wir doch mysteriöse, schöne Wesen mit der Gabe, das andere Geschlecht in ihren Bann zu ziehen. Dazu gehört auch der Trieb, von einer Freundin aufs Klo begleitet zu werden. Diese Tätigkeit schließt den Mann aus und gibt ihm damit Rätsel auf, was Frau begrüßt. Es stellt sich natürlich die Frage, was sich dort hinter den Türen abspielt. Im Allgemeinen bestätigt sich hier das bei der Frau sehr ausgeprägte Bedürfnis sich jemandem mitzuteilen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 28. April 2008 um 06:27 Uhr.
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