Hachja, jetzt sind wir schon mitten in der Weihnachtszeit. Es duftet nach allerlei Kram, den ich nicht mehr auseinander halten kann und überall blinken bunte Lichtchen, dass ich ständig Angst habe, einen epileptischen Anfall zu erleiden. Man liest ja immer, dass das auch von so viel Lichterzeug kommen kann. Jedenfalls dürfen wir uns heute zum letzten Mal über ein Gedicht von Sabrina freuen und möchten uns an dieser Stelle nochmal bei ihr für ihre fäkalpoetischen Ergüsse bedanken. Und “Ergüsse” ist genau das Stichwort für ihre heutigen Reime.

Bio-Kost
von Sabrina Kaczmarek

Oh nanu! – mein Onanat
Es kam zu früh – vor dem Salat
Jetzt hab’ ich nichts mehr zum Dessert
Doch brauch’ dafür kein Dressing mehr
Ein wenig Salz – ein Schuss Zitrone
Dann schmeckt das Ganze gar nicht ohne!
Auch wenn das Dressing Fäden zieht
Find ich, Substanzen aus dem Glied
Sind günstig und auch schnell zur Hand
Was brauch’ ich dann noch Milch und Schmand?
Und weil ich mich gern selbst versorg’
Mir nicht gern was beim Nachbarn borg’
Scheiß ich mir jetzt – durch festes Pressen
Noch ein schönes Mittagessen!
Satt wird man heut – so leicht wie nie -
Mit Stuhlgang und durch Onanie!

Und die Moral von der Geschicht:
Supermärkte brauch ich nicht!

Wir wären nicht die Kackblogger, wenn wir nicht auch Klugscheißer wären. :mrgreen: Der Begriff der “Onanie” hat seinen Ursprung in der Bibel. Im Alten Testament, 1. Buch Moses (Genesis, aber damals noch ohne Phil Collins), Kapitel 38, Satz 8-10: “Da sprach Juda zu Onan: Gehe zu deines Bruders Weib und nimm sie zur Ehe, dass du deinem Bruder Samen erweckest. Aber da Onan wusste, dass der Same nicht sein eigen sein sollte, wenn er einging zu seines Bruders Weib, ließ er’s auf die Erde fallen und verderbte es, auf dass er seinem Bruder nicht Samen gäbe. Da gefiel dem Herrn übel, was er tat, und er tötete ihn auch.”

Und weil der gute Mann Onan hieß, sich aber nicht mit der Frau seines verstorbenen Bruders vergnügen wollte, sondern auf den Boden wichste, sagen wir heute Onanie. Zum Glück hieß der damals nicht Stefan (jetzt kurz nachdenken, Transferarbeit ist gefragt).

Hinweis auf das Urheberrecht (des Gedichtes, nicht des Bibelverses!): Verfasser und geistiger Urheber dieser Zeilen ist Sabrina Kaczmarek, d.h. Weitergabe und Veröffentlichung nur mit ihrem Einverständnis.


Gekackt von Dirk am 13. Dezember 2010 um 06:52 Uhr.
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Als echte Germanistin kennt sich unsere Fäkalpoetin Sabrina natürlich bestens mit Gedichten aus und gibt auch heute wieder zum Wochenstart eines davon preis. Auf geht’s!

Auszug in die Grube
von Sabrina Kaczmarek

Unlängst bin ich losgezogen – mit dem Bollerwagen
Kaum noch Schnaps und keine Drogen – voller Unbehagen,
Schmiss ich mich in eine Grube – oder war’s ein Graben?
Wie gern wär ich in meiner Stube – und würd mich dort laben.
Die Stube kann man nicht mehr nutzen – es war mein Verschulden,
So viele Jahr müsst’ man sie putzen – das würd keiner dulden.
Denn ich hab, das sollt Ihr wissen – denn ich bin verwegen,
Die ganze Stube vollgeschissen – Ich wollt Eier legen.

Und die Moral von der Geschicht:
Hühner brüten – Menschen nicht!

Dieses Gedicht macht mich nachdenklich. Ich muss noch einkaufen. Wenn Ihr Buchverleger wärt und würdet frische, junge, unverbrauchte Talente suchen, könntet Ihr uns schreiben und wir täten den Kontakt zu Sabrina herstellen, weil sie gerne ihre Gedichte auf Papier veröffentlicht gehabt hätte. “Hätte, hätte, Bumsplakette” sagen wir dazu.

Hinweis auf das Urheberrecht: Verfasser und geistiger Urheber dieser Zeilen ist Sabrina Kaczmarek, d.h. Weitergabe und Veröffentlichung nur mit ihrem Einverständnis.

Wie auch an den vergangenen zwei Montagen gibt’s heute zum guten Start in die Woche ein Gedicht von Sabrina, die mit wirklich tolle Gedichte schreibt. Ungewöhnlich, aber toll. Da passen Jambus und Metrum und man könnte direkt ein Marschlied daraus machen. So wie ich Sabrina aber mittlerweile einschätze, wäre das nicht ihre Musik. ;)

Ode an mein Lieblingstier
von Sabrina Kaczmarek

Klistier, Du schönes Instrument
auch wenn durch Dich der Anus brennt
fühl’ ich mich nach dem Spülen wohl
so reinlich und von innen hohl.
Was mich durch Dein Tun bereichert
ist, dass es mich auf Wunsch erleichtert,
Du machst mich frei von dem Ballast,
den man – wenn man dünn ist – hasst.
Denn unentleert – das ist doch klar -
nehm ich die Waage böser wahr,
weil all der Scheiß, den man so frisst
dann noch in den Gedärmen ist.
Wichtig ist – ich kann’s Euch sagen -
ihn VOR dem Wiegen rauszujagen,
und diese Jagd erledigt mir
an jedem Morgen mein Klistier.
Mein Lieblinxtier – aus diesem Grund -
ist das KLIStier – und nicht der Hund.

Und die Moral von der Geschicht:
Wiegen vor dem Schiss geht nicht!

Nein, jetzt weiß ich es: Kein einfaches Marschlied, sondern im American Army Style morgens beim Frühsport in der Kaserne. Falls hier also zufällig ein US-Soldat mitliest und neue Texte für seine Truppe braucht, stellen wir den Kontakt zu Sabrina gerne her.

Hinweis auf das Urheberrecht: Verfasser und geistiger Urheber dieser Zeilen ist Sabrina Kaczmarek, d.h. Weitergabe und Veröffentlichung nur mit ihrem Einverständnis.


Gekackt von Dirk am 6. Dezember 2010 um 06:21 Uhr.
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Wie auch an den vergangenen zwei Montagen gibt’s heute zum guten Start in die Woche ein Gedicht von Sabrina, die mit wirklich tolle Gedichte schreibt. Ungewöhnlich, aber toll. Da passen Jambus und Metrum und man könnte direkt ein Marschlied daraus machen. So wie ich Sabrina aber mittlerweile einschätze, wäre das nicht ihre Musik. ;)

Ode an mein Lieblingstier
von Sabrina Kaczmarek

Klistier, Du schönes Instrument
auch wenn durch Dich der Anus brennt
fühl’ ich mich nach dem Spülen wohl
so reinlich und von innen hohl.
Was mich durch Dein Tun bereichert
ist, dass es mich auf Wunsch erleichtert,
Du machst mich frei von dem Ballast,
den man – wenn man dünn ist – hasst.
Denn unentleert – das ist doch klar -
nehm ich die Waage böser wahr,
weil all der Scheiß, den man so frisst
dann noch in den Gedärmen ist.
Wichtig ist – ich kann’s Euch sagen -
ihn VOR dem Wiegen rauszujagen,
und diese Jagd erledigt mir
an jedem Morgen mein Klistier.
Mein Lieblinxtier – aus diesem Grund -
ist das KLIStier – und nicht der Hund.

Und die Moral von der Geschicht:
Wiegen vor dem Schiss geht nicht!

Nein, jetzt weiß ich es: Kein einfaches Marschlied, sondern im American Army Style morgens beim Frühsport in der Kaserne. Falls hier also zufällig ein US-Soldat mitliest und neue Texte für seine Truppe braucht, stellen wir den Kontakt zu Sabrina gerne her.

Hinweis auf das Urheberrecht: Verfasser und geistiger Urheber dieser Zeilen ist Sabrina Kaczmarek, d.h. Weitergabe und Veröffentlichung nur mit ihrem Einverständnis.


Gekackt von Dirk am 29. November 2010 um 06:49 Uhr.
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Nun haben wir ja schon zwei Gedichte von Sabrina gelesen, aber bei diesem hier muss ich unweigerlich an Paulchen Panther (Zeichentrickserie “Der rosarote Panther”, aus den 1970er und 1980er Jahren) denken. Der Sprecher aus dem Off, der immer in Reimen das Geschehen rund um Paulchen und Inspektor Clouseau beschrieb.

Gefangen
von Sabrina Kaczmarek

In Tschöplis Darm bewegt sich was.
Ist es ein Schiss oder bloß Gas?
Tschöpli möchte Sicherheit
drum macht er sich zum Test bereit.
So setzt er sich auf die Toilette,
entspannt den Muskel der Rosette,
er drückt und presst und wartet ab,
die Prozedur macht ihn ganz schlapp.
Dann ist er sichtlich irritiert
weil sein Darm nichts produziert.
Kein Furz, kein Schiss – das Klo bleibt leer,
er hat keine Erklärung mehr.
Als er dann in die Küche geht,
wo der Hamsterkäfig steht,
kommt es ihm plötzlich in den Sinn:
“Der Hamster ist wohl in mir drin!”
Gestern, nach viel Bier und Wein
schob er sich was in’ Anus rein -
ein Rohr spannte ihm auf das Loch,
wodurch das Tier ins Rektum kroch.
Das arme Tier – im Arsch gefangen -
doch Tschöpli muss jetzt nicht mehr bangen,
denn endlich weiß er es gewiss -
es ist kein Furz und auch kein Schiss.

Und die Moral von der Geschicht:
Ein Tier im Arsch, das will man nicht!

Interessierte Buchverleger aufgepasst: Sabrina sucht eine Möglichkeit, um ihre Ergüsse zu veröffentlichen. Sie hat noch viiiiiel mehr auf Lager. Schreibt uns, wir stellen gerne den Kontakt her. Provisionsfrei natürlich. 8)

Hinweis auf das Urheberrecht: Verfasser und geistiger Urheber dieser Zeilen ist Sabrina Kaczmarek, d.h. Weitergabe und Veröffentlichung nur mit ihrem Einverständnis.


Gekackt von Dirk am 22. November 2010 um 06:33 Uhr.
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Zum tollen Start in die Woche ein Gedicht von Sabrina Kaczmarek. Dieses Mal geht es um die Darmgase. Übrigens sprach schon Martin Luther “Aus einem verzagten Arsch fährt kein fröhlicher Furz.”

Gase
von Sabrina Kaczmarek

Der Furz – er ist ein Phänomen
Entfleucht im Sitzen und im Steh’n
Man kann ihn hören, doch nicht seh’n.
Nicht immer – sondern nur bedingt
Kann es sein, dass er mal stinkt!
Durch diese Gase aus dem Darm,
Wird es in der Hose warm.
Ein jeder Furz – ob groß, ob klein
Will nicht lang im Anus sein,
Dann kommt er raus, ganz ungeniert
Und sein Besitzer ist blamiert!

Und die Moral von der Geschicht
Ich furz deswegen trotzdem nicht!!!

Falls hier ein Buchverleger mitliest: Sabrina möchte ihre Werke gerne richtig veröffentlichen – nicht nur über so einen Kackblog, sondern RICHTIG. Schreibt uns, wir stellen gerne den Kontakt her.

Hinweis auf das Urheberrecht: Verfasser und geistiger Urheber dieser Zeilen ist Sabrina Kaczmarek, d.h. Weitergabe und Veröffentlichung nur mit ihrem Einverständnis.


Gekackt von Dirk am 15. November 2010 um 07:08 Uhr.
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Frische Luft und Bewegung regen die Verdauung an, das kann ich bestätigen! Neulich wanderte ich im Harz. Logisch, irgendwann musste ich müssen, musste aber feststellen, dass die Harzer dafür offensichtlich kein Verständnis haben. Sie hängen Schilder an die Bäume.

Tolle Idee, nur 5 Kilometer bis zum nächsten Klo! 5 Kilometer! Das kann ein Stündchen dauern. Ist doch kein Problem, sollen doch die Schließmuskeln mal ein bisschen arbeiten, die Harzer Naturburschen werden schon wissen, was gesund ist!

Während ich mich aufmachte, die angepriesene Örtlichkeit zu orten, kamen mir passenderweise Verse aus Heines Harzreise in den Sinn. “König ist der Hirtenknabe, grüner Hügel ist sein Thron, über seinem Haupt die Sonne ist die große, goldne Kron …”. Grüner Thron? Der hatte es gut!

“Auf die Berge will ich steigen, wo die frommen Hütten stehen, wo die Brust sich frei erschließet, und die freien Lüfte wehen.” Die fromme Hütte befand sich exakt 5 Kilometer weiter am Wegesrand. Liebevoll errichtet. Der Abstecher hat sich doch gelohnt.

Ich werde auch hier gleich wieder ermahnt: Bitte nur hier!

Ist ja gut, Nds. Forstverw. Ich habe verstanden!

Das vielbeworbene “WC” war letztendlich nur ein Dixie-Verschnitt, eine stinkige Plastikkabine, die auch mit viel Fantasie bei mir nicht als grüner Thron durchgeht. Beim nächsten Mal gehe ich wieder hinter die Fichten, dort ist es gemütlicher :)


Gekackt von Britt am 11. November 2010 um 06:47 Uhr.
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Unsere liebe Leserin Sabrina hat ein Faible für Reime und scheinbar auch für kackige Themen. Einen anderen Zusammenhang können wir uns nicht erklären. Aber wir finden es sehr schön, dass sie beides kreativ miteinander verbindet und uns ihre lyrischen Ergüsse zur Veröffentlichung schickt. Nun denn, Vorhang auf.

Der extraordinäre Dung
von Sabrina Kaczmarek

Neulich ist mir – wie ein Ballen -
Der Schiss nur aus dem Arsch gefallen.
Ich musst’ den Muskel kaum entspannen,
Da flog die Kacke schon von dannen.
Ziemlich flüssig, doch mit Stücken -
Für mehr Details müsst’ ich mich bücken -
Verschmiert mein Dung das ganze Klo -
Dass ich ihn los bin freut mich so!
Bevor ich dann die Spülung drück’
Werf ich noch einen Blick zurück,
Da dieser Schiss, den ich gebar,
Ganz sicher was Besond’res war!

Und die Moral von der Geschicht’:
Normal sind solche Schisse nicht!

Sabrina sucht übrigens einen Verleger. Also jetzt nicht für den Teppich, sondern für ihre Gedichte. Falls also zufällig einer von Euch, liebe Leser, irgendwie vor hat, eine Sammlung unkonventioneller Gedichte herauszubringen, meldet Euch bei uns, wir stellen gerne den Kontakt zu Sabrina her.

@Sabrina: Vielen Dank für dieses ungewöhnliche Werk. Du hast uns ja schon weitere Fäkalpoesie geschickt, die wir gerne montags zum Wochenstart veröffentlichen.

Hinweis auf das Urheberrecht: Verfasser und geistiger Urheber dieser Zeilen ist Sabrina Kaczmarek, d.h. Weitergabe und Veröffentlichung nur mit ihrem Einverständnis.


Gekackt von Dirk am 8. November 2010 um 07:36 Uhr.
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Ich hab einen Stern in den Schnee gepisst,
er soll dir sagen, dass Weihnachten ist.
Ein Engel hat mich berührt
und mir beim Malen den Pinsel geführt.
Und jetzt leuchtet von fern
im weißen Schnee ein gelber Stern.
Und wenn du allein bist, dann geh’
und piss einen Stern in den Schnee!

Ladiluu, ladilee, ein gelber Stern im Pulverschnee,
ladiluu, ladilee, komm piss einen Stern in den Schnee!

Siehst du am Himmel der Sterne Pracht?
Sie sind aus goldenen Tröpfchen gemacht.
Das ist den Englein passiert,
sie haben in’s Firmament uriniert.
Der Menschen Verzweiflung und Qual
strebt himmelwärts im gold’nen Strahl.
Und wenn du allein bist dann geh’
und piss einen Stern in den Schnee!

Ladiluu, ladilee, ein gelber Stern im Pulverschnee,
ladiluu, ladilee, komm piss einen Stern in den Schnee! Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 21. Dezember 2009 um 18:50 Uhr.
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Die Musikkapelle JBO hat auf ihrem Album “Laut” (1997) ein Liedchen veröffentlicht, das quasi gesellschaftskritisch die arme Scheiße in den Mittelpunkt stellt und den Zuhörern die Augen öffnet, was die Scheiße tagtäglich mitmachen muss. Das hat sie nicht verdient. Wir sollten ihr dankbar sein.
Vielen Dank an Ulf für den Hinweis auf den Song.

Der Kackblog präsentiert: JBO – Die Scheiße
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Gekackt von Dirk am 25. September 2008 um 05:15 Uhr.
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Menschenbild der Scheiße

Erich Fried (1921-1988) war ein österreichischer Lyriker, Übersetzer und Essayist jüdischer Herkunft. Er war einer der Hauptvertreter der politischen Lyrik in Deutschland in der Nachkriegszeit. Gleichzeitig gilt Fried vielen als bedeutender Shakespeare-Übersetzer, dem es als erstem gelungen ist, die Sprachspiele des englischen Dramatikers ins Deutsche zu übertragen.

Erich Fried mischte sich praktisch in die Politik seiner Zeit ein. Er hielt Vorträge, nahm an Demonstrationen teil und vertrat öffentlich kritische linke Positionen.

Sabinsche schickte uns ein Gedicht von Fried, das wir Euch nicht vorenthalten möchten.

Menschenbild der Scheiße

Aus meiner Sicht
ist der Mensch
meine äußere Hülle

deren ich mich
entledige
auf dem Abort

Fast gleichlautend
äußert sich übrigens
auch der Urin

Erich Fried

Bei dem Titel musste ich zuerst an den Film “Königreich der Himmel” denken.


Gekackt von Dirk am 24. April 2008 um 05:58 Uhr.
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