“Amerika, das Land der unbegrenzten Möglichkeiten” heißt es und da ist wohl wirklich etwas dran. Wo sonst könnte eine Bronzestatue in Form eines Hundehaufens öffentlich installiert werden? Um auf Hunde aufmerksam zu machen, die von ihrem Herrchen/Frauchen einfach ausgesetzt werden, schuf der Künstler Jerzy S. Kenar diese übergroße Abbildung eines Kackhaufens.

Diese Statue verziert seit einige Jahren einen öffentlichen Platz mitten in Chicago und wurde mittlerweile zu einer echten Touristenattraktion.


Gekackt von Dirk am 25. Februar 2011 um 07:22 Uhr.
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Diese Zementgesäße sind feste Installationen in der FUTURA Galerie in Prag und stehen Kundenberatern zum Üben zur Verfügung. ;)

© David Cerny, www.davidcerny.cz

© David Cerny, www.davidcerny.cz

Der tschechische Künstler David Cerny hat noch viele andere Objekte entworfen, die sich mit dem Thema des menschlichen Körpers beschäftigen: www.boredpanda.com/bizzare-sculptures-by-david-cerny


Gekackt von Dirk am 7. Januar 2011 um 06:50 Uhr.
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Ich frage mich manchmal, wer solchen Menschen ins Gehirn geschissen hat oder welche bewusstseinverändernde Mittel sie genommen haben, wenn sie sich die unten gezeigten Tattoos auf ihr Hinterteil stechen lassen. Das Schlimme ist aber, dass es offensichtlich Tätowierer gibt, die die Kundenberatung als letzten Punkt ihrer Serviceleistung sehen. Wenn da einer kommt und will einen Schmetterling auf dem Arsch, ja, das klingt ersteinmal okay. Aber wenn der Arsch dann zum Schmetterling wird und ganz andere Dimensionen annimmt, sollte der Farbstecher mit künstlerischem Anspruch doch was sagen. Gut, der Kunde entscheidet letztendlich, auch wenn er riesige Pupillen und ein breites Grinsen hat.

Andererseits kann dieser Herr mit dem Arschschmetterling (für mich sieht das nach einem Männerarsch aus) sagen, dass er ist und kann das auch noch sichtbar beweisen. :roll:

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Gekackt von Dirk am 26. Dezember 2010 um 06:47 Uhr.
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© www.igougo.com

Was aussieht wie unser Kackblog-Logo in Bronze gegossen, ist eigentlich die Statue des aztekischen Gottes Quetzalcoatl. Wenn ich den Namen ausspreche, klingt das nach tiefstem Ur-Bayerisch. Man sagt ja auch, dass die Azteken gejodelt hätten. Am End hatte der Freistaat Bayern noch eine Kolonie im südamerikanischen Dschungel. Wer weiß.

Aber trotz der scheinbar bayerischen Ursprünge ist das die Gottheit für Kreativität und Fruchtbarkeit. Das mag man gar nicht glauben – auch wegen den scheinbar bayerischen Einflüssen – und fragt sich, was eine Kackwurst damit zu tun hat. Soll die täglich veränderte Form des Stuhlgangs Kreativität ausdrücken und ein reiches Umschwärmen von Fliegen und Käfern Fruchtbarkeit ausdrücken? Wie auch immer, diese Statue, die man unweigerlich als gottesverehrende Statue erkennt, steht im schönen Städtchen San José in Kalifornien/USA.

Ergänzung: Wenn man nach dem Gott Quetzalcoatl im Internet sucht, findet man immer nur Abbildungen von drachenähnlichen Wesen. Wikipedia sagt dazu “Meist wurde Quetzalcoatl als große Klapperschlange mit Federn des heiligen Vogels Quetzal dargestellt, aber auch als bärtiger und hellhäutiger Mann.” Was sich der kalifornische Künstler bei oben abgebildeter Statue gedacht hat, wird damit noch unklarer. Aber vielleicht war es ja auch ein Bayer. :mrgreen:

via oddee.com bzw. www.igougo.com/journal-j4017-San_Jose-People-watching_in_Downtown_San_Jose.html#ReviewID:1207619


Gekackt von Dirk am 25. November 2010 um 06:12 Uhr.
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Mainzer Dünnschiss

Man muss nur mit offenen Augen durch seine Heimatstadt gehen und dann entdeckt man an Orten, an denen man schon oft war, feine Motive für den Kackblog. Mich interessiert nicht, wer diese Figur gebastelt hat oder aus welchem Grund sie dort installiert wurde, sondern einfach nur, dass sie da steht/liegt und sich im Sommer von den Terrassengästen in den Hintern schauen lässt. :mrgreen:


Gekackt von Dirk am 28. Februar 2010 um 23:59 Uhr.
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In New York City gibt es geschätzte 2 Millionen Hunde. Wenn jeder Hund zweimal am Tag sein Geschäft hinterlässt, macht das 4 Millionen Hundehaufen. Jeden Tag. Das hat die Künstlergruppe “Sprinkle Brigade” animiert, daraus kleine Kunstwerke zu machen.

© sprinklebrigade.com

© sprinklebrigade.com

© sprinklebrigade.com

Die Galerie ist absolut sehenswert: sprinklebrigade.com


Gekackt von Dirk am um 23:17 Uhr.
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Es ist schon erstaunlich, was Menschen sich für die Ewigkeit auf ihren Körper tätowieren lassen.

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Gekackt von Dirk am um 06:47 Uhr.
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Ich bewundere ja Zauberkünstler und Clowns, die diese dünnen Luftballons 1. in einem Rutsch aufblasen können und 2. daraus quietschend-schnell Pudel, Giraffen und sonstige Gebilde knuddeln. Andere gehen da einen Schritt weiter und basteln aus Luftballons einfach alles. Ich hätte mir außer der Toilette noch eine Kackwurst gewünscht.

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Gekackt von Dirk am 25. Februar 2010 um 15:33 Uhr.
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von Tom aka. Urppel, dessen selbsternanntes Lebensziel das Fotografieren aller Klodecken in Köln ist. Mittlerweile ist er seinem Ziel schon ein beachtliches Stück näher gekommen und kann auf unzählige Fotografien von Decken auf öffentlichen und nichtöffentlichen Toiletten zurückblicken. Jedes Motiv ist ein Blick nach oben, an den Orten an denen alles nach unten treibt. Seine Tätigkeit beschreibt Tom recht passend mit dem Begriff “Klotografie” und ich bin mir sicher, dass dieses Wort irgendwann im Duden zu finden sein wird.

Die schönsten, schrillsten und aufwändigsten seiner nunmehr über 400 Klotografien stellt er ab 4. März 2010 in der #tausendbar () in Köln aus. Zur Eröffnungsveranstaltung ab 20 Uhr wird auch Retitator Clemens Sökefeld (soekefeld.com) seine einmalige Klolesung vortragen. Das darf man nicht verpassen. Aber an den übrigens Ausstellungstagen bis Ende März lohnt sich ein Besuch auf jeden Fall, denn die Besucher haben die Möglichkeit, ihren eigenen klotografischen Beitrag zu leisten. Eigene Toilettendeckenbilder sind gern gesehen und werden als Foto-Collage in der Ausstellung zu Gunsten der German Toilet Organization (GTO, www.germantoilet.org) platziert.

Ich fasse kurz zusammen:

  • Ungewöhnliche Sichtweisen auf gewöhnliche Örtchen.
  • Erweiterung der Ausstellung durch eigene, persönliche Klotografien.
  • Für den guten Zweck für die GTO.

Wir Kackblogger können leider aus terminlichen Gründen nicht bei der Eröffnung dabei sein, aber vielleicht sieht man sich an einem der anderen Tage in der #tausendbar und wir können über große und kleine Geschäfte plaudern. :)

Infos zur Klotografie: klotografie.de


Gekackt von Dirk am 18. Februar 2010 um 06:19 Uhr.
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Was macht der Kölner Erzbischof denn da?

Graf Konrad I. von Hochstaden, auch Konrad I. von Are-Hochstaden, war im 13. Jahrhundert der Erzbischof von Köln, aber ich konnte leider nichts über die Bedeutung dieser wundersamen Wandstatue herausfinden. Hat der sein Teil im Mund?

via failblog.org


Gekackt von Dirk am 4. Februar 2010 um 15:26 Uhr.
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