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Was nettes von der Klopacabana

Für originelle Werbung bin ich immer zu begeistern. Berufskrankheit! Wenn dann sogar noch Klos darin vorkommen, muss ich einfach darüber berichten! Mit dieser Anzeigenkampagne waren Brasiliens Kreative aufgerufen, sich an einem Ambient Medien Wettbewerb zu beteiligen. Es galt, auffällige Werbeideen zu entwickeln, die direkt im Umfeld der Zielgruppen wirken sollen. “Out-of-home” nennt man das in der Fachsprache. Also beispielsweise in Kneipen, im Kino, im Fitnessstudio, an der Tankstelle oder auf Toiletten. Ich find die Motive sehr gelungen und hätte auf jeden Fall an diesem Wettbewerb teilgenommen … aber ich bin ja keine Brasilianerin ;-)

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Schweinkram

Water Closet, Simone Rachell

Water Closet, Simone Rachell

Für Vegetarier, Kunstinteressierte, leicht Perverse und Fleischbeschauer! Etwas grenzwertige Fleischeslust zeigen derzeit Künstler mit ihren Skulpturen, Fotografien, Bildern und Videos in einer New Yorker Galerie. Die Stücke sind alle aus echtem Fleisch, wie ich einer Pressemeldung entnommen habe. (Aha! Da empfehle ich, die Heizung nicht zu weit aufzudrehen!)

Passend zur US-Wahl gibt es eine amerikanische Flagge aus Fleisch und Schmalz zu bestaunen: Den ganzen Artikel lesen »



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Kackwurst goes Art: Stars und Sternchen

Dank der Popularität des Kackblogs - und das nicht zuletzt durch die Kackwurst-Kampagne, über die wir hier im Kackblog regelmäßig berichten - dürfen wir ein klein wenig der High Society kosten. Zu diversen Filmpremieren am Potsdamer Platz in Berlin wurden wir bereits eingeladen, aber irgendwie trauten wir uns nicht so richtig, die Kackwurst offen zu tragen. Wir sind da doch etwas schinant.

Eigentlich schon komisch. Da starten wir eine große Werbekampagne mit der Kackwurst, aber wenn wir mal im Blitzlichtgewitter stehen, sind wir ganz schüchtern. Bisher haben wir Gott sei Dank keine Fotos von uns in irgendwelchen Magazinen entdeckt. Unsere Gesichter kennt ja auch keiner. Und das soll auch so bleiben.

Stattdessen haben wir die Beziehungen unserer Beziehungen spielen lassen und konnten ein paar Stars zu einem für sie ungewöhnlichen Foto überreden. Die besten Ergebnisse zeigen wir Euch hier.

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Kackwurst goes Art: Die Wurst ist Kunst!

Freunde, wir haben es geschafft. Mein Gott! Und es war erstaunlich einfach. Die nächste Werbestufe der Kackwurst ist gemeistert. Die stilisierte Kackwurst aus unserem Logo ist nun tatsächlich in der Kunstszene bekannt.

Vor einigen Wochen schon machten wir uns einen Spaß daraus, auf einem Kunstmarkt auf dem Leipziger Marktplatz mehrere Poster-Ordner aufzustellen, die mit ein und dem selben Motiv gefüllt waren: unserer Kackwurst. Trotzdem waren die Leute davon begeistert, blätterten die Seiten durch und entschieden sich letztendlich für eines davon. Zum Preis von 1,- Euro.

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Kackwurst goes Art: Raus an die frische Luft

In den letzten Tagen haben wir noch mehr öffentliche Plätze, Schaufenster und Billboards mit unserer Kackwurst belegt. Dabei gefallen uns besonders die Schaufenster sehr gut, in denen die vorbeilaufenden Passanten für gewöhnlich Kleidung und Accessoirs erwarten. Und nun hängen dort riesige Poster mit einer Wurst. Wir hätten mal von drinnen mit einer versteckten Kamera filmen sollen. Die hatten vielleicht große Augen und schauten ungläubig. ;-)

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Toilettenpapier-Origami

Origami ist die Kunst des Papierfaltens. Toilettenpapier-Origami, kurz “Toilegami” genannt, ist demzufolge die Kunst des Toilettenpapierfaltens. Damit will ich nun nicht schon wieder auf das Dauerthema vom Falten, Wickeln und Knüllen zurückkommen. Nein, hier geht es um echte Kunst! Die Künstler sind meist die Zimmermädchen, die den Hotelgästen mit einem liebevoll gefalteten Klorollenkunstwerk signalisieren möchten, dass sie bereits ihre Putz- und Aufräumarbeiten im Zimmer verrichtet haben.

Was früher einfach ein zum Dreieck gefaltetes Erstblatt der Rolle war, ist heute viel aufwendiger. Da wird plissiert, gerafft, geknickt, verschlungen und zusammengesteckt. Auch schön: passend gestaltete Handtuchkunstwerke.

Für die, die es selbst gern ausprobieren möchten, hier eine kleine Anleitung: Den ganzen Artikel lesen »



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Kackwurst goes Art: An die Öffentlichkeit

In einigen Gegenden sind die Menschen nun so weit, dass wir über die bis dato klein gestreuten Kackwurst-Logos hinaus auch in die Offensive gehen können. Wir haben uns einige prägnante öffentliche Plätze ausgesucht, an denen wir - wie immer ohne Worte und ohne Erklärung - die stilisierte Wurst auf grünem Grund anbringen.

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Kackwurst goes Art: Die zarte Einführung

In der zweiten Stufe bauen wir die Bekanntheit der Kackwurst noch etwas aus, indem wir alltägliche Situationen mit außergewöhnlichen mischen und unser Logo dort einbringen. Die Aufmerksamkeit ist uns gewiss. Da zwar die Kackwurst penetrant im Fokus der Situationen steht, aber dennoch den Betrachter nicht überansprucht, nennen wir diese Phase “Die zarte Einführung”.

Das Polaroid-Model sieht nur aus wie Gisele Bündchen, ist es aber leider nicht (Foto 1). Mann schaut zweimal hin, ob durch einen Schlitz was zu sehen ist. Ist aber nicht. Den ganzen Artikel lesen »



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Kackwurst goes Art: Das vorsichtige Kennenlernen

Britt und ich haben uns kürzlich entschieden, mehr in Werbung zu investieren. Das von uns entwickelte Kommunikationskonzept sieht die Kackwurst aus unserem Logo als primäres Objekt in allen Werbemedien vor.

Es geht nicht darum, weitere Leser zu akquirieren, sondern vielmehr die Kackwurst gesellschaftsfähig zu machen. Kacken soll zum Smaltalk-Thema werden, wie Wetter und Fußball auch. Frei nach dem Motto “Kackwurst goes Art” streuen wir seit einigen Tagen textlose Illustrationen in verschiedenen Medien, um nur das Motiv zu verbreiten. Wir nennen es “Das vorsichtige Kennenlernen”. Den ganzen Artikel lesen »



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Maschine kackt, Mensch verkauft Kacke

Kürzlich berichtete ich von Piero Manzoni und seinem Konzept “Merda d’Artista”. Aber Manzoni ist nicht der einzige Konzeptkünstler, der sich mit Fäkalien beschäftigt. Dem belgischen Künstler Wim Delvoye ist es nach langjähriger Forschungsarbeit und der Hilfe von Wissenschaftlern gelungen, eine Maschine zu bauen, die den menschlichen Verdauungsvorgang perfekt simuliert und Exkremente produziert, die visuell von menschlichen nicht zu unterscheiden sind. Die Maschine heißt passender Weise “Cloaca” und hat auch eine ansehnliche Internetseite (Link am Ende des Beitrags).

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