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Krokodilkot als Verhütungsmittel

Bevor 1961 die Pille auf den Markt kam, hat sich die Menschheit schon viele Jahrtausende lang bemüht, die Fortpflanzung zu kontrollieren. Die Ärzte der griechischen Antike etwa hatten 413 Verhütungs- und Abtreibungsrezepte auf Lager. Den Männern empfahlen sie unter anderem, ihren Penis mit Essig einzureiben. Für die Damen gab es Tampons aus Akazienblättern mit Honig. Auch Bleisalbe oder Schwämme sollten ungewollten Nachwuchs verhindern. Mittel die nicht wirkten, wurden schnell wieder abgesetzt.

Erfolgreiche Mittel hingegen wurden immer wieder angewandt, wie zum Beispiel das Krokodilkot-Zäpfchen, das ein globaler Renner gewesen sein muss. Vor 3.000 Jahren führten die Inderinnen Krokodil-Dung vor dem Geschlechtsverkehr vaginal ein. Ein ägyptisches Rezept mischte Krokodilkot, Honig und gelöstes Natron. Und die Alten Griechen rieten ihren Frauen, den Krokodilkot in gegorenem Pflanzenschleim zu zerstoßen und als Scheidenzäpfchen einzuführen. Den ganzen Artikel lesen »



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Barbies kleiner Hundescheißer

Hände hoch! Welche unserer Leserinnen hat als Kind mit Barbie-Puppen gespielt? Und Ken war auch immer dabei. Inzwischen leben die beiden ja getrennt, aber Madame hat seit 2006 einen neuen treuen Freund, der ihr nicht von der Seite weicht: Ein Hund namens Tanner.

Dieser goldige Golden Retriever stellt allerlei Unsinn an und bereitet seinem Frauchen Barbie, die übrigens mit vollem Namen Barbara Millicent Roberts heißt, sehr viel Freude. Wenn man es genau betrachtet, ist der Hund aber schon ein bisschen ekelhaft. Schaut Euch erstmal dieses Bild genau an und lest dann das Zitat aus einer Pressemitteilung (18.10.2006) von Mattel.


Barbie & Tanner, © Mattel GmbH
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Jurassic Kot

Dinokacke

Meine Tochter präsentierte mir gestern stolz dieses Foto, als sie vom Schulausflug ins Frankfurter Senckenbergmuseum zurückkam. Als Kackblog-Nachwuchs fand sie natürlich Gefallen an diesem prächtigen Dino-Kacke-Exponat! 150 Millionen Jahre alt? Also, ich kann mir das kaum vorstellen! Den ganzen Artikel lesen »



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14.300 Jahre alte Steinzeitkacke in Amerika gefunden

Das amerikanische Online-Magazin “Science” berichtete gestern von einem sensationellen Fund: Forscher entdeckten in den Paisley-Höhlen im US-Bundesstaat Oregon einen 14.300 Jahre alten Menschenkot und damit die älteste bekannte menschliche Spur in Amerika.


Foto: © Dennis LeRoy Jenkins, dpa

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Klugscheißen leicht gemacht, Teil 7

Neulich beim Autohändler: “… geschwungene Form… ausgefallener Kühlergrill… imposanter Heckspoiler… ausgefallene Alufelgen… elegante Kotflügel…”. Moment! Das hörte sich doch alles so nobel und erhaben an, bis das Wort “Kotflügel” fiel. Das verbindet man automatisch mit Kot, Scheiße, Unrat, etwas Dreckigem. Das kann doch nicht sein. Oder etwa doch?

Kotflügel

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Kackige Namen. Nomen est omen?

Ich weiß, man macht sich nicht über Namen lustig, weil ja in den seltensten Fällen jemand seinen Namen aussucht! Und trotzdem gibt es halt Namen, bei denen man am liebsten in die Tischkante beißen würde, um sich das Lachen zu verkneifen. “Gestatten, mein Name ist Klohocker.”, “Sehr angenehm, welche Örtlichkeit bevorzugen Sie denn?” …

Hier völlig wertungsfrei ein paar Beispiele, die unbedingt in den kackblog gehören:

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Gepresste Pandakacke als Touristensouvenirs

Die Olympischen Sommerspiele in Peking rücken immer näher und China bereitet sich schon auf die Touristenmassen vor. Billige Souvenirs, die für das Vielfache an heitere Touristen verkauft werden. Aber wie kann man die Produktionskosten minimieren und den Gewinn maximieren? Ganz einfach: mit Pandakacke.

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In Dino-Kacke getreten

Schweden/Stockholm: Halbe Milliarde Jahre alter Tierkot entdeckt

Würde man solch eine Entdeckung auf dem Gehweg machen, wäre das sehr ärgerlich, Forscher in Schweden haben sich sehr darüber gefreut: Sie haben Tierkot entdeckt - nicht irgend einen, 500 Millionen Jahre alten.

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Der Gaskotbauch

Günther hat einen, der Mann an der Tankstelle hat einen, und der Calmund hat auch einen: einen Gaskotbauch! Und wenn man mal genau drauf achtet, sieht man überall Menschen (hauptsächlich Männer, ist ja klar!) die so eine unvorteilhafte Trommel mit sich rumtragen.Gaskotbauch Und als ob das noch nicht reicht leiden die Betroffenen auch an Mundgeruch, häufigen Flatulenzen, starken Ausdünstungen und Schweißfüßen.

Ein kugelförmiger Gaskotbauch ist aber kein Schönheitsmakel, der auf Nachlässigkeit zurückgeführt werden kann.

Vielmehr lässt er auf geschädigte Verdauungsorgane schließen.

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Wiener Schmäh mit Schiss

Die österreichische Bundeshauptstadt Wien hat - wie viele andere Großstädte auch - ein Problem mit Hundekot. Die Stadtreinigung ist immens teuer und die Stadtverwaltung hat sich ein effektives Konzept überlegt, wie sie ihre hundehaltenden Einwohner zur Sauberhaltung bewegen kann. Unter dem Motto “Nimm ein Sackerl für mein Gackerl.” startete im Oktober 2006 die Hundekampagne.

„Nimm ein Sackerl für mein Gackerl.“

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