Schöne Scheiße oder harmlose Bauchschmerzen? Ein japanischer Trickfilm erklärt Kindern die Reaktorkatastrophe als Flatulenz-Problem. Nuclear-Boy hat Blähungen, in seiner Umgebung riecht es schon ein bisschen. Aber keine Angst, die Ärzte kümmern sich, damit er nicht ganz groß muss.

Hoffen wir mal, dass der größte anzunehmende Durchfall wie bei Tschernobyl-Boy nicht eintritt!!

Gelesen auf spiegel.de


Gekackt von Britt am 28. März 2011 um 06:23 Uhr.
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Es gibt sie noch: Menschen, die richtige Postkarten verschicken! Für alle Fans des Geschriebenen auf Papier haben wir heute ein paar passende Motivtipps. Alle Karten können ganz neumodisch in einem Onlineshop bei Bluebarnhousestore bestellt werden. Wie wäre es zum Beispiel mit ein paar mitfühlenden Grüßen an den Onkel vor der Darmspiegelung?

Dieses Motiv lässt viel Spielraum für alle möglichen Anlässe:

Das folgende ebenso (“Poonani” ist übrigens ein anderes Wort für Vagina). Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 26. September 2009 um 06:52 Uhr.
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Miese Peter
http://www.suite101.de/view_image.cfm/304363
Im Düsseldorfer Ehrenhof fand letztes Jahr die Ausstellung “Radical Advertising” (radikale Werbung) statt. Thema der Ausstellung waren Kommunikationsmedien, die Aufmerksamkeit durch extreme Botschaften erregen. Oftmals erregen sie damit auch viele Gemüter. Benetton ist seit Jahren ein Vorzeigebeispiel dafür. Jedenfalls machte uns unser Leser Miese Peter darauf aufmerksam, dass dort u.a. auch ein Plakat von Virgin Airlines zu sehen ist. So wirklich radikal ist das Plakat nicht, aber es schießt gegen mitbewerbende Fluggesellschaften. Immerhin ist die Beinfreiheit bei Flugreisen oftmals echt beschränkend und ich würde mich bei westlichen Gesellschaften sehr über ein wenig Beinfreiheit freuen.
Bild-Quelle: NRW-Forum Kultur und Wirtschaft
Wer das Schild nicht lesen kann: “Need extra legroom?”

Im Düsseldorfer Ehrenhof fand letztes Jahr die Ausstellung “Radical Advertising” (radikale Werbung) statt. Thema der Ausstellung waren Kommunikationsmedien, die Aufmerksamkeit durch extreme Botschaften erregen. Oftmals erregen sie damit auch die Gemüter. Benetton ist seit Jahren ein Vorzeigebeispiel dafür. Jedenfalls machte uns unser Leser Miese Peter darauf aufmerksam, dass dort u.a. auch ein Plakat von Virgin Airlines zu sehen ist. So wirklich radikal ist das Plakat nicht, aber es schießt gegen mitbewerbende Fluggesellschaften. Immerhin ist die Beinfreiheit bei Flugreisen oftmals echt beschränkend und ich würde mich bei westlichen Gesellschaften sehr über ein wenig mehr Bewegungsmöglichkeiten freuen.

via suite101.de, Bild-Quelle: NRW-Forum Kultur und Wirtschaft

Wer das Schild nicht lesen kann: “Need extra legroom?”

via www.suite101.de/view_image.cfm/304363


Gekackt von Dirk am 25. Juli 2009 um 06:17 Uhr.
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Jetzt wird es langsam mal Zeit, hier an dieser Stelle ein ganz besonderes Toilettenschild zu erwähnen! Dieses Schild prägt mein Toilettenverhalten seit fast einem Jahr, ich sehe und lese es mehrmals täglich. Es ist liebevoll getextet, steckt in einer Plastikhülle und ist mit nicht ablösbaren Klebestreifen an der Innenseite unserer Bürotoilette befestigt. Vermutlich hat es eine Anwältin oder Notarin dort aufgehängt. In unserem Bürogebäude haben sich fast nur Kanzleien eingemietet. Es muss von einer Anwältin stammen! Das “ureigenste Interesse” kann nur aus dem Sprachgebrauch einer stilistisch sicheren Person kommen.

Besonders nützlich finde ich den Hinweis, dass ich die Klobürste kostenlos benutzen darf. Das ist praktisch, weil ich nie mein Geld mit aufs Klo nehme. Ich benutze die Klobürste selbstverständlich, so ein großzügiges Angebot kann ich einfach nicht ausschlagen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 20. Januar 2009 um 06:04 Uhr.
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Was tun an einem verregneten Wochenende? Vielleicht mal ein paar schmutzige Grüße verschicken? Sehr nett finde ich die aktuellen E-Cards von Domestos, deren Motive mich schwer an Men in Black erinnern. Schmutzilla, Dr. Grot, Kalle Keim und Siggi Schimmel heißen die posierlichen Tierchen, mit deren Hilfe man bei seinen Lieben ein paar entsprechende Botschaften platzieren kann. Einige Anregungen:

  • Ich würde Dich ja gern wiedersehen, aber , …
  • Lass uns zusammen das Klo schrubben bis ans Ende unserer Tage!
  • Zeigst Du mir Deine Mikroorganismen-Sammlung?
  • Meine Pilze sind nicht tödlich, willst Du probieren?

oder auch

  • Du bist das aller aller widerlichste Wesen und hast mir meinen Tag verseucht!

Ich habe jedenfalls gleich heute morgen meine ganze Familie mit Grüßen angeschimmelt. Das Wochenende ist gerettet :-)

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Gekackt von Britt am 13. September 2008 um 06:20 Uhr.
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Bekanntermaßen gehen Frauen immer in Gruppen von mindestens zwei Personen auf Toilette. Warum das so ist, hat Britt in ihrem Artikel leider nur angedeutet. Für uns Männer ist dieses Rätsel damit nicht gelöst.

Aber gehen wir es doch mal von der anderen Seite an. Was passiert mit Frauen, wenn sie alleine aufs stille Örtchen gehen? Um das herauszufinden, haben wir unseren Kackblog-Spitzel mit der Videokamera losgeschickt.

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Gekackt von Dirk am 23. Juli 2008 um 05:52 Uhr.
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Zusammen aufs Klo

Ihr fragt Euch, warum Frauen nur in Grüppchen auf Toilette gehen? Es handelt sich dabei um ein Geheimnis, das den Mann seit Urzeiten beschäftigt. Wir Frauen lieben Geheimnisse. Sogar sehr. Gerne wären wir doch mysteriöse, schöne Wesen mit der Gabe, das andere Geschlecht in ihren Bann zu ziehen. Dazu gehört auch der Trieb, von einer Freundin aufs Klo begleitet zu werden. Diese Tätigkeit schließt den Mann aus und gibt ihm damit Rätsel auf, was Frau begrüßt. Es stellt sich natürlich die Frage, was sich dort hinter den Türen abspielt. Im Allgemeinen bestätigt sich hier das bei der Frau sehr ausgeprägte Bedürfnis sich jemandem mitzuteilen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 28. April 2008 um 06:27 Uhr.
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Jedes werbetreibende Unternehmen, das etwas auf sich hält, hat einen Slogan. Werbeagenturen, die sich so etwas ausdenken, sind aber oftmals sehr teuer. Ich weiß das, weil ich auch in so einer Agentur arbeite. :-) Abhilfe schafft der kostenlose Sloganizer, mit dem Ihr Euch in Sekundenschnelle Euren eigenen Slogan generieren könnt. So habe ich den Kackblog-Slogan erschaffen:

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Gekackt von Britt am 8. Februar 2008 um 14:18 Uhr.
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Kackend Geschäfte machen

Ein jahrtausendaltes Synonym für KACKEN hat sich in unserem Sprachgebrauch bis heute gehalten: Wer sein “Geschäft macht”, verrichtet womöglich nicht nur erfolgreich seine Arbeit, sondern entledigt sich seiner Fäkalien. Die alten Römer machen es uns vor! Ihre Prachtlatrinen waren Kommunikationstreffpunkt der High society.

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Gekackt von Britt am 19. Januar 2008 um 13:40 Uhr.
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Werbung auf öffentlichen Toiletten ist schwer am Kommen. “Ambient Medien” heißt das Fachwort dazu. Diese zwei netten Beispiele fand ich beim Surfen.


Gekackt von Britt am 20. Dezember 2007 um 15:56 Uhr.
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