Hey Leute, heute ist wieder Halloween! Außer der Mainzer Fastnacht der einzige Tag im Jahr, an dem ich mich NICHT verkleiden muss. Nee, ist nur Spaß. Ich bin ja absolut vorzeigbar.

Andere hingegen zeigen sich oder eines ihrer zahlreichen Körperteile vor und eigentlich will das niemand so recht sehen. Trotzdem schaut man hin. Das ist wie bei einem Unfall. Irgendwie siegt am Ende immer die Neugier.

Wo war ich? Ach ja, Halloween und Körperteile. Dazu passen sehr schön diese beiden Kürbisärsche. Der Arsch sieht aus wie ein Kürbis und der Kürbis wie ein Arsch.

Ich würde mich für den Kürbis entscheiden. Oder Tor 3, Jörg.


Gekackt von Dirk am 31. Oktober 2010 um 06:51 Uhr.
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Es ist schon erstaunlich, was Menschen sich für die Ewigkeit auf ihren Körper tätowieren lassen.

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Gekackt von Dirk am 28. Februar 2010 um 06:47 Uhr.
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Schon wieder ein Arschfoto? Keine Ahnung, wo dieses Foto aufgenommen wurde. Auf jeden Fall in aller Öffentlichkeit. Besitzt diese Person denn keinerlei Schamgefühl? Nö, wieso denn? Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 25. Januar 2010 um 06:01 Uhr.
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Urea (Harnstoff), der neue Trend in der Hautpflege

Kinder, es ist Winter! Meine Jahreszeit ist es definitiv nicht! Ich fühle mich wie ein Eskimo. Die Tage sind zu kurz. Und meine Haut leidet!

Aber was las ich just in einem Moment, in dem ich besonders dringend die Sonne herbei sehnte? Eine neue Körperlotion mit natürlichem Feuchthaltefaktor macht trockene Haut wieder weich und geschmeidig. Ich liebe Werbeversprechen und musste das Zeug sofort kaufen! Da hat jemand was für mich erfunden!

Zuhause hab ich mich mit dem komischen Namen bodyurea beschäftigt. Urea. Urea klingt nicht nur wie Urin. Es hat natürlich was damit zu tun (was logischerweise nicht auf der Flasche steht). Urea ist Harnstoff, eigentlich ein Stoffwechselprodukt und steckt auch in unserer Haut. Enthält die Haut zu wenig Urea, wird sie trocken und rissig. Zum Glück gibts das jetzt zum Eincremen!

Mein Fazit nach 3 Tagen: Die Lotion ist nicht gelb und riecht nicht. Bodyurea ist leicht und zieht recht schnell ein. Meine Haut ist praktisch wie neu, nicht mehr so ausgetrocknet. … aber ich freue mich trotzdem auf den Frühling! :)


Gekackt von Britt am 12. Januar 2010 um 05:47 Uhr.
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Was der Körper jetzt braucht …

… Ingwer?

Anzeige der International Vegetarian Union via likecool.com

Im Moment bin ich sehr empfänglich für alle Informationen, die sich um vegetarische und sogar vegane Ernährung drehen. Es ist faszinierend zu lesen, wo sich tierische Zusatzstoffe verstecken. Da denkt man, ohne Fleischgenuss auszukommen, reicht aus?

Wusstet Ihr zum Beispiel, dass Wein und Bier keine veganen Getränke sind? Ganz ohne Fleisch. Dafür reihenweise tierische Zutaten bei der Produktion:

Während der Gärung werden Substanzen hinzugegeben, um Partikel und Hefe einfacher abzutrennen und das Produkt zu klären. Die häufigsten dieser sogenannten Klärungsmittel sind Fischleim, gemacht aus getrockneten Schwimmblasen von Fischen, Gelatine (aus Knochen hergestellt), Eiweiß aus Eiern oder Blut (in Weinen) und Kaseinate (aus Milch, auch benutzt in Weinen).

Klingt irgendwie nicht so lecker. Aber sorry, ich wollte niemandem die Lust am Alkohol verderben :twisted:

Die gute Nachricht: Die meisten Spirituosen sind für Veganer geeignet. Ausnahmen sind einige Wodkas (können durch Knochenkohle geklärt worden sein) und Campari (enthält Cochenille – ein Farbstoff aus Insekten).


Gekackt von Britt am 25. Dezember 2009 um 05:57 Uhr.
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Ob der wohl aus dem Mund riecht?


Gekackt von Britt am 26. Oktober 2009 um 22:26 Uhr.
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Schon immer fand ich diese Clowns doof, die aus Luftballons kleine Pudel und so ein Zeug formten. Jetzt habe ich auf dem Titelbild des italienischen Architekturmagazins Domus dieses Bild entdeckt, und fand es ziemlich cool! Paul Graves fotografierte das Motiv, nachdem er unzählige Luftballons aufblasen musste.

Bilder von http://www.paulgravescreative.com. Und noch ein paar Fundstücke von Gummikunstwerken: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 10. April 2009 um 06:08 Uhr.
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Suchbild: Wo ist der Darm?

via lelombrik.net


Gekackt von Britt am 27. März 2009 um 22:17 Uhr.
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Eine Schrothkur ist ein Naturheilverfahren mit Trink- und Trockentagen, das nichts mit Körneressen zu tun hat, sondern seinen Namen von seinem Begründer Johann Schroth (1798-1856) übernommen hat. Sinn und Zweck besteht darin, den Körper in 2 bis 4 Wochen gründlich zu entgiften und zu entschlacken.

Der Schrothkur-Hotspot Deutschlands ist Oberstaufen im Allgäu. Es gibt dort 70 Kurbetriebe, die ihre zahlreichen Gäste von Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Magen-Darm-Störungen oder Stoffwechselstörungen  heilen wollen. Die Art und Weise klingt für mich recht abenteuerlich, die Kur basiert auf natürlichen Reizen: Nahrung und Nahrungsenthaltung, Trinken und Nichttrinken, Wärme und Kälte, Bewegung und Ruhe, Licht und Luft, mal so und mal so. Diese Reize dienen dazu, die körpereigenen Ordnungs- und Heilkräfte zu wecken. Aha! Was heißt das nun genau?

1. Die Schroth´sche Diät – Man bekommt kalorienreduzierte, überwiegend basische Kost ohne tierisches Eiweiß und Fett, die praktisch salzfrei ist. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 18. September 2008 um 06:08 Uhr.
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Nachdem Gott den menschlichen Körper geschaffen hatte, wollte jedes Körperteil Boss sein. Das Gehirn sagte: “Ich denke für Euch alle und kontrolliere Euch, ich sollte Euer Boss sein.” Die Hände sagten: “Wir verrichten alle Arbeiten und verdienen das Geld für Euch, damit Ihr am Leben bleibt und Eure Funktionen ausüben könnt, somit wollen wir Boss sein.”

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Gekackt von Dirk am 1. November 2007 um 13:28 Uhr.
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