Museum of Modern Arsch ab April in Wiesbaden

Ein dringendes Bedürfnis:
“Harlekin’s Klooseum” – Museum of Modern Arsch ab April in Wiesbaden

Am 3. April 2011 eröffnete um 11:11 Uhr “Harlekin’s Klooseum – Museum of Modern Arsch” seine Tore im Wiesbadener Stadtteil Erbenheim. Damit realisiert der Wiesbadener Sammler Michael Berger (69) ein Konzept, das sich ausschließlich um das Unaussprechliche dreht und das in dieser Form bislang einzigartig auf der Welt ist. Im Mittelpunkt dieser Ausstellung steht die Kulturgeschichte des “stillen Örtchens” und eine Reise durch den menschlichen Körper – beginnend am Hinter(n)ausgang. Im Darm – in der Realität so lang wie ein Feuerwehrauto – geht es los, das heißt allein acht Meter im menschlichen Körper sind für die Nahrungsverdauung reserviert. Das Logo der Ausstellung ist ebenfalls dicht am Thema: die Weltkugel in Gesäßform.

Klooseum, Bildquelle: Horst Ziegenfusz

Klooseum, Bildquelle: Horst Ziegenfusz

Klooseum, Bildquelle: Horst Ziegenfusz

www.klooseum.de


Gekackt von Dirk am 12. April 2011 um 07:57 Uhr.
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Früher, als ich noch ein kleines Mädchen war, war meine Familie sehr arm. Wirklich arm. Meinen Vornamen konnten sich meine Eltern erst leisten, als ich fünf Jahre alt war. Und natürlich musste er möglichst kurz sein.

Früher tranken wir nur bei Regen, aßen Kieselsteine mit Sand und gönnten uns gelegentlich auch mal eine Pfütze.

Früher wurde gewaschen, gereinigt, gepinkelt, gekackt und natürlich gekocht (Steine) in dieser feinen Keramikschüssel. Ha, das waren Zeiten.

Heute bin ich reich und pinkel auch gerne mal in meine Badewanne, um mich daran zu erinnern, dass es früher ganz anders war.

Vielen Dank an rebhuhn, die das Foto in meinem Familienalbum entdeckte.

P.S. Die Geschichte stimmt nicht. Oder doch? Das mit den Steinen ist jedenfalls gelogen.


Gekackt von Dirk am 24. September 2010 um 07:23 Uhr.
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Das wahre Highlight einer Auktion von Beatles-Andenken (gemeint ist die Musikkapelle mit den Pilzkopfhaarfrisuren) im August 2010 war die Klokeramik von John Lennon, die in seinem Haus in Berkshire von 1969 bis 1972 im Einsatz war – also quasi von John und Yoko beschissen wurde. Nachdem er damals eine neue Schüssel installieren ließ, nutzte er die nun versteigerte immerhin noch als Blumentopf auf seinem Anwesen. Die wirklich schön anzusehende Kloschüssel ging für 2.500 britische Pfund (rund 3.000 Euro) an einen Beatles-Fan. Ob es die Klobürste auch dazu gab? Hm.

Pilzkopfklo

Quelle: www.guardian.co.uk/music/2010/aug/23/lennon-toilet-sale-beatles-memorabilia
via: www.oddee.com/item_97172.aspx


Gekackt von Dirk am 14. September 2010 um 17:55 Uhr.
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“Dort, wo sich die Schönheit des Regenbogens in seinen prächtigsten Farben zeigt, dort ist das Glück zuhause.”
Uri Nieren, finnischer Philosoph

© pictureisunrelated.com


Gekackt von Dirk am 16. November 2009 um 05:34 Uhr.
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Wer Gold kackt, braucht unbedingt diese mit echten Swarovski-Steinen besetzte Toilette im Wert von knapp 51.000 Euro. Die Zwischenräume der Steine sind vermutlich die reinsten Schmutzfänger. Aber wer sich solch eine Schüssel ins Bad stellt, hat vermutlich auch das Reinigungspersonal dafür. Da muss man nur höllisch aufpassen, dass sich nicht ein Steinchen löst und weggespült wird. 8O
Danke an rebhuhn für diesen Webfund.

via www.moggit.com, cubeme.com


Gekackt von Dirk am 4. November 2009 um 13:05 Uhr.
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“Shit or food?” in Ton und Bild

Im März letzten Jahres berichtete Britt über das und rein zufällig stieß ich bei YouTube auf das zugehörige Video, das ich Euch natürlich nicht vorenthalten möchte.

Auf Kloschüsseln sitzend genießen die Gäste Speisen aus kleinen Kloschüsseln, trinken aus Urinflaschen und putzen sich den Mund mit Klopapier ab. Der Renner ist Schokoladeneis, das passenderweise wie eine Kackwurst aussieht.


Gekackt von Dirk am 21. September 2009 um 05:51 Uhr.
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Twittert Ihr auch? Ich hätte ja nicht gedacht, dass sich der sogenannte Microblogging-Dienst doch so lange hält und dem Begriff Web 2.0 auch bei der Presse nochmal einen Aufschwung verpasst. Irgendwie ist es schon seit einer Weile sehr In, mittels seines Twitter-Accounts anderen Bekannten und Unbekannten mitzuteilen, was man gerade wo macht und das auch noch mit einem Beweisfoto oder einem Link unterstreicht.

Der Kackblog ist zwar auch bei Twitter vertreten [twitter.com/kackblog], aber ich persönliche habe ab etwa einem Dutzend anderen Twitter-Accounts, denen ich folgte, den Überblick verloren. Im Grunde werden die Nachrichten mit maximal 140 Zeichen im Minutentakt veröffentlicht und man hätte ständig etwas zu lesen. Aber darum geht es ja gar nicht. Einfach ab und zu mal reinschauen und mitlesen macht auch schon Spaß. Alles kann man da gar nicht mitbekommen.

© hacklab.TOilet, aculei.net/~shardy/hacklabtoilet/

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Gekackt von Dirk am 4. Juli 2009 um 05:40 Uhr.
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Wir Europäer staunen ja immer noch über die japanischen High Tech-Toiletten. So viele Knöpfen und so viele Funktionen. Aber einige Designer machen sich auch Gedanken über High Tech-Klos mit nur einem Knöpfchen. Erinnert mich irgendwie an das iPhone und den iPod Touch.

Der Designer Young Sang Eun stellte bei Yanko Design sein Konzept vor und fand bei den Kommentatoren schon regen Zuspruch. Nicht nur, dass sich seine Keramik auf Knopfdruck vom Urinalbecken in eine Hocktoilette mittels einer Drehung verwandelt, nein, es kommt noch besser: Bei der Rücktransformation wird die Schüssel per UV-Licht gereinigt und desinfiziert. Und das Teil macht sich echt toll im Badezimmer. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 2. Juli 2009 um 05:58 Uhr.
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Die liebe Cindy schrieb kürzlich auf ihrer Blogwiese über das Thema Online Bilder bearbeiten – 16 Linktipps und machte uns freundlicherweise darauf aufmerksam, dass sie dabei auch auf das passende Bildmotiv für den Kackblog gestoßen ist. Eine nette Möglichkeit, das Foto der/des Ex runterzuspülen. 8)

via funny.pho.to/?lang=de

Tausend Dank an Cindy!!!


Gekackt von Dirk am 9. April 2009 um 06:02 Uhr.
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Man soll ja nichts in die Toilette schmeißen, was dort nicht hin gehört. Und schon gar keine Lebensmittel. Die Rattenkolonien in der Kanalisation an sich sind nicht besonders schlimm. Schlimm ist nur, dass Ratten ziemlich intelligent sind und der Nahrung zu deren Quelle folgen. Also auch durch die Abwasserrohre in die Wohnung. Und da Ratten bedingt durch ihren Lebensraum höchst infektiös sind, besteht vor allem für Kinder und ältere Menschen akute Ansteckungsgefahr.

Schaut Euch folgendes Video bitte mit diesem Wissen im Kopf an und probiert es um Himmels Willen nicht zu Hause aus. Ich garantiere Euch, dass Eure Toilette bzw. die Abwasserrohre im Haus verstopfen werden. Und dann ist das Geschrei groß. So, aber jetzt das Video:

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Gekackt von Dirk am 30. März 2009 um 06:39 Uhr.
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