Gekackt von Britt am 5. April 2011 um 07:23 Uhr.
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Unser zu Recht treuer Leser muetze schaut manchmal über den Tellerrand und liest bei anderen Blogs mit. Wir sind ihm aber nicht böse, wenn er uns als Wiedergutmachung dafür mit kackmäßigen Links versorgt. Vor einigen Monaten nannten wir das noch Leserscheiße. Im Grunde ist es das ja auch.

Jedenfalls berichtete die deutsche Version von Gizmodo jüngst über einen Artikel der USA Today, in dem es um eine wirklich tolle Idee von Kimberly-Clark, dem weltgrößten Hygienepapierhersteller der Welt, ging. Die Ingenieure dieses Unternehmens fragten sich nämlich, warum es eigentlich diese Papprollen in der Mitte jeder Klopapierrolle gibt. Ganz klar, damit man dort maschinell das Klopapier drum- und der Verbraucher es dann wieder abwickeln kann. Summiert man aber mal all diese Papprollen, die die Amerikaner jedes Jahr im Papiermüll entsorgen, kommt man auf 17 Milliarden Rollen mit einem Gewicht von 70.000 Tonnen.

Ich bastelte aus 24 dieser Rollen schon mehrere Adventskalender in meinem Leben, aber nicht jeder Nutzer weiß diese Papprollen ein weiteres Mal zu verwenden. Also bleibt nach dem Abwischen auf jeden Fall noch eine ganze Menge Papiermüll übrig. Und den kann man vermeiden, indem man das Übel am Schopfe packt und Klopapierrollen ohne Papprollen produziert. Genau das tut Kimberly-Clark ab sofort und wirft das Toielttenpapier Scott Naturals Tube-Free nächste Woche auf den US-amerikanischen Markt.

Leider lässt sich aus dem Artikel nicht herauslesen, ob dafür in komplett neue Wickelmaschinen investiert werden musste, aber der Hobbymaschineningenieur in mir sagt “nein”. Und der Hobbymarketingtyp in mir sagt, dass Kimberly-Clark damit eine super Pressearbeit fahren wird und für kurze Zeit ein absolutes Alleinstellungsmerkmal seines Produkt hat, was bei Kunden immer positiv ankommt und das Unternehmen gegenüber seinen Mitbewerbern hervorstechen lässt.

Erste Markttests über die Verbrauchermarktketten Walmart und Sam’s Club im Nordosten der USA werden zeigen, wie und ob das rollenlose Klopapier angenommen wird. Und es wird nicht lange dauern, bis Procter & Gamble und Konsorten die Idee auch aufgreifen.

Der Kackblog meint: Daumen nach oben für das rollenlose Klopapier. Eine tolle Sache.

@muetze: Danke für Deine Leserscheiße! Schaut Euch auch mal seinen Blog vw-bully.blogspot.com an. Echt sehenswert.


Gekackt von Dirk am 30. Oktober 2010 um 07:30 Uhr.
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Arschtapete

Über Klopapier habe ich irgendwie schon lange nichts mehr geschrieben. Jetzt habe ich ein bisschen recherchiert, ich muss ja auf dem Laufenden sein, was Trends angeht. Und was kann ich Euch berichten? Es wird wohnlich in der Ritze!

Passend zur Badezimmereinrichtung, zu den Wandtattoos und natürlich zum Stuhlgang hat der anspruchsvolle Scheißer die Wahl zwischen hübschen neuen Designs.

Giraffe für die Rosette. Wunderbar!

Quelle: The Designer Toilet Roll Company


Gekackt von Britt am 28. Oktober 2010 um 06:45 Uhr.
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Am 13. April 1991 wettete Rolf Fischer bei “Wetten, dass..?” in Berlin, dass er an einem Seil aus einer Rolle Toilettenpapier aus einem Wasserbecken auf ein 5-Meter-Brett klettern kann. Klingt komisch und ist es auch, aber die Jungs haben sich echt Gedanken gemacht und schaffen es tatsächlich, aus Klopapier ein festes Seil zu drehen. Aber seht selbst.


Gekackt von Dirk am 24. Oktober 2010 um 11:09 Uhr.
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Ergonomie am Arbeitsplatz ist wichtig und Voraussetzung für entspanntes Arbeiten. Uns ist das Wohl unserer Leser sehr wichtig und wir werden deshalb unseren Kackblog-Shop um bequeme Handballenauflagen erweitern. Voraussichtlich erhältlich in 2- bis 5-lagig. Preise auf Anfrage.


Gekackt von Britt am 27. September 2010 um 06:26 Uhr.
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Gekackt von Britt am 22. Februar 2010 um 19:28 Uhr.
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EasyFlush®, das schnell auflösende Klopapier

Toilettensysteme, deren Funktionsprinzip auf Unterdruck basiert (Vakuumtoiletten), kommen vor allem in Flugzeugen, Eisenbahnwaggons und Schiffen zum Einsatz. Diese Systeme sind allerdings störungsanfällig, da die für die Spülung verwendete Wassermenge zu gering ist, um die Ablagerung von Harnstein (Urolith) an den Innenwänden der Abflussrohre zu verhindern. Harnstein raut die Rohrinnenflächen auf, woraufhin Feststoffe von unzureichend aufgelöstem Papier hängen bleiben. Pro Spülvorgang werden nur wenige Deziliter Wasser verwendet, so dass bereits ein einziges in die Toilette geworfenes Papierhandtuch das Rohrsystem an einer kritischen Stelle – etwa in der Verzweigung der Toilettenschüssel oder am Ventil des Auslassrohrs – verstopfen kann. Nicht aufgelöste Papierprodukte können außerdem den Filter des Abwasserbehälters oder, bei der Entleerung des Behälters, das Abflussrohr verstopfen.

Spezialprodukte für spezielle Bedingungen

Normales Tissuepapier sollte in Unterdrucksystemen nicht verwendet werden, denn spezielle Bedingungen stellen spezielle Anforderungen an die Auflösungseigenschaften des Papiers. Das Risiko, dass benutzte Papierhandtücher in die Toilette geworfen werden, ist hoch, da die sanitären Einrichtungen in öffentlichen Verkehrsmitteln gewöhnlich auf engem Raum untergebracht sind und das Handwaschbecken unmittelbar neben der Toilette befindet. Die Papiertücher der Katrin EasyFlush®-Serie zerfallen in wesentlich kleinere Partikel als andere Tissuetücher und reduzieren dadurch das Verstopfungsrisiko. Die Auflösung des Papiers beginnt eher und dauert insgesamt nur die Hälfte der für herkömmliche Tissueprodukte benötigten Zeit. Der Wartungsaufwand verringert sich, was Kosten spart. Gleichzeitig sind die Produkte fest, angenehm und leistungsstark im Gebrauch, so dass sie den Benutzern kompromisslosen Komfort bieten.

Empfindliche Hausabflussanlagen

Die neue Produktserie ist in erster Linie für die Sanitäranlagen öffentlicher Verkehrsmittel vorgesehen, empfiehlt sich aber auch für andere störungsanfällige Abflusssysteme. Zu den Risikogruppen zählen die Abwassersysteme alter Stadtteile, die z.T schwer zugänglich und häufig überaltert sind. Auch die wassersparenden Systeme in Neubauten können den Abwasserdurchfluss so stark reduzieren, dass sich das Verstopfungsrisiko erhöht. Schneller lösliche Toilettenpapiere und Papierhandtücher bieten eine Lösung für dieses Problem.

via www.katrin.com/portal/deutsch/produkte/easyflush/


Gekackt von Britt am 7. Februar 2010 um 06:39 Uhr.
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Notration für schlechte Zeiten

Dachte ich bei dem ersten Foto noch, dass sich da einer die Klopapierrollen für schlechte Zeiten (sprich bösen Durchfall) hortet,…

…bin ich bei dem zweiten Foto davon überzeugt, dass diese Notration aus einer negativen Erfahrung heraus resultiert.


Gekackt von Dirk am 5. Februar 2010 um 16:52 Uhr.
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Die liebe Cindy von der Blogwiese machte uns auf die anschauliche Übersicht von populären Wischmethoden aufmerksam, die das Team von Blogadilla.com für die Verwendung von Toilettenpapier erstellt hat.

© Blogadilla.com

Passend dazu führen sie eine Umfrage nach dem Wischverhalten ihrer Leser durch. Da der Blog in den USA beheimatet ist und zudem auch noch englischsprachig ist, zeigen die Ergebnisse auch deutlich amerikanische Zahlen. The Wad (das Knäuel) führt derzeit mit 29 Prozent knapp vor The Roll (der Rolle) mit 21 Prozent. Aber dicht gefolgt von The Napkin Fold (Serviettenfalter) und The Double Square (Einfachfalter) mit je 14 Prozent.

Wir hatten es ja hier im Kackblog bereits mehrfach angesprochen: 90 Prozent der Deutschen sind Falter und reinigen ihre Kimme meist mit 3-lagigem Papier. Nicht selten wird nach dem ersten Abwischen nochmals gefaltet und mit dieser Lagenverdoppelung ein zweites Mal gewischt. Mehr als 90 Prozent der Amerikaner hingegen sind Knüller und kommen mit 1-lagigem Papier aus, allerdings reicht ein Knäuel auch nur für einen Wischvorgang aus. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 11. Januar 2010 um 06:25 Uhr.
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Die Sternsinger sind durch und es reicht langsam mit Weihnachten! Das Dekozeugs kann runter von den Bäumen! Ist das Klopapier erstmal wieder aufgewickelt, kriegen vielleicht auch die was ab.

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 6. Januar 2010 um 06:06 Uhr.
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