Bei dieser Klobürste brauche ich nichts mehr zu schreiben. Ich finde die Idee mit dem roten Käppchen als Halterung süß.


Gekackt von Dirk am 31. Januar 2010 um 21:59 Uhr.
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Inbetriebnahme:
Bei der Klobürste unterscheidet man “oben” und “unten”. Gängig ist es, den Borstenteil als “unten” und den Griffteil als “oben” zu bezeichnen. Diese Definitionen werden auch im Folgenden verwendet.
Nach beendeter großer Sitzung (Defäkation) wird die Klobürste locker oben gefasst und mit einem kurzen Blick das Ausmaß der Verschmutzung in der Kloschüssel festgestellt.

Durchführung:
Nun wird der untere Teil der Klobürste in die Schüssel eingeführt und mit schrubbenden Bewegungen die Verschmutzung weggebürstet.
Vorsicht: ” Eine zu starke “Hin und her” -Bewegung ist zu vermeiden! Diese führt häufig zu Spritzern außerhalb der Kloschüssel – ein unangenehmes Gefühl, vor allem, wenn man sie auf die Haut bekommt.
Die Kloschüssel sollte frei von Klopapierresten sein. Das durchweichte Klopapier hat die unangenehme Neigung, sich in den Borsten festzusetzen.
Der Anblick einer derart verunzierten Klobürste wird mit hoher Wahrscheinlichkeit nachfolgende Toilettenbenutzer von der Benutzung der Klobürste abschrecken.

Nachbereitung:
Die Klobürste ist nun häufig sehr nass. Um die Flüssigkeit nicht auf den Boden zu tropfen, sollte man die Klobürste an Rand der Kloschüssel einige Male sanft abklopfen (Achtung Spritzgefahr!) und danach zügig in den Ständer stellen.
Experten können auch durch geschicktes “Blitzdrehen” der Bürste zwischen den Fingern einer Hand (ähnlich dem Andrehen eines Kreisels) das Wasser durch schiere Fliehkraft lösen! Dabei ist darauf zu achten, dass der gesamte Borstenteil unterhalb der Oberkante der Schüssel befindlich ist (Spritzgefahr!).
Diese Methode erfordert vielleicht ein wenig Übung, ist dafür aber geräuschlos und es können keine Schäden an Bürstenstiel oder Schüssel/Klobrille auftreten.

Verbreitung:
Das Ganze hat nun nicht einmal eine Minute gedauert und das Klo sieht bedeutend appetitlicher aus. Bitte arbeiten auch SIE an der Verbreitung dieses bisher offenbar nur wenigen Menschen bekannten Wissens um die Benutzung der Klobürste.
Für eine bessere Klowelt für uns alle!

Hinweis für Toiletteninhaber:
Sollten Sie in Ihrer Toilette noch männliche Stehendpinkler zulassen, beachten Sie bitte bei Aufstellung Ihrer Klobürste, dass diese nicht in der Urinspritzzone zu stehen kommt. Eine mit getrocknetem Urin überzogene Klobürste zu benutzen ist kein uneingeschränktes Vergnügen und kann auch überzeugte Klobürstenbenutzer von der Benutzung derselben abbringen!

via knoedelschorsch.de/feste/klobuerste.htm


Gekackt von Britt am 28. Januar 2010 um 05:44 Uhr.
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Lastminute-Geschenke für Fantasy-Scheißerchen

Das perfekte, kackige Weihnachtsgeschenk für Drachenfans oder Burgbewohner!

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Gekackt von Britt am 21. Dezember 2009 um 06:46 Uhr.
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Ob der wohl aus dem Mund riecht?


Gekackt von Britt am 26. Oktober 2009 um 22:26 Uhr.
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Wie mache ich eine Klobürste sauber?

Für jede noch so banale Tätigkeit findet sich eine Anleitung im Internet. Genau genommen können wir heute unser gesamtes Wissen aus Foren und Ratgeberseiten beziehen. Früher wurden Leute gefragt, die sich mit etwas auskennen, oder Ratgeberbücher gelesen. Das ist alles überholt!

Wen sollte ich auch fragen, wenn ich zum Beispiel vor einer dreckigen Klobürste stehe und nicht weiß, wie die Kacke da abgeht? Wen frage ich so etwas? Den Hausmeister etwa? Oder soll ich beim Nachbarn klingeln? Die Mutti anrufen? Oder soll ich mir gar selbst was einfallen lassen und eine eigene Lösung entwickeln?! Quatsch, steht doch alles im Internet :-)

Um bei diesem anschaulichen Beispiel zu bleiben und um Euch exklusiv (!) einen special Kackblog-Service zu bieten, hier die Antwort auf die Frage “Wie mache ich eine Klobürste sauber?” Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 15. Juli 2009 um 06:34 Uhr.
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Stellt Euch vor, Ihr habt die Aufgabe, eine Klobürste zu entwerfen. Wie würde das Ergebnis aussehen? Ist eine Bürste nicht eine Bürste? Warum muss eine Klobürste aussehen wie eine Klobürste? Der Spanier Marc Graells Ballvé hat diese Fragen mit Nein beantwortet und entwarf ein Klo-Reinigungsgerät, das er Lili nannte. Lili ist eine Lilie. Sie riecht aber nur nach Lilie, solange sie neu und unbenutzt ist!

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Gekackt von Britt am 16. Mai 2009 um 05:46 Uhr.
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Beim Anblick dieser tollen Klobürste musste ich unweigerlich an meine elektrische Zahnbürste denken. Ein rotierend-pulsierendes Putzsystem mit 3D Technologie und rundem Bürstenkopf. Durch die pulsierenden Bewegungen löst und durch rotierende Bewegungen entfernt die Powerbrush hartnäckige Verschmutzungen gründlich und optimiert die Mund … äh, Toilettenhygiene. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 20. November 2008 um 22:25 Uhr.
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Was steht in der Ecke und sieht scheiße aus? Richtig! Die Klobürste! Dabei ist die Idee, eine Klobürste ergonomischer und phantasievoller zu gestalten, so einfach, dass hin und wieder ein Hersteller einen Designvorstoß wagt. Zum Beispiel KLOMODA aus Köln, Erfinder des langen Bürstenstiels.

Jede Bürste von KLOMODA ist mindestens 85 Zentimeter lang. Denn das ist die Länge, die es braucht, um das Klo komfortabel im Stehen schrubben zu können. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 6. Oktober 2008 um 06:02 Uhr.
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Eine Frisur wie eine Klobürste

Es gibt im Internet bekanntlich nichts, was es nicht gibt. Und das trifft auch auf Scherzartikel zu. Die Ideen der Hersteller sind manchmal so genial wie simpel.

Wer meint, die amerikanische Politik gehört in der Toilette runtergespült oder wer genug von den schmierigen Kampagnen der US-Politiker hat, kann nun mit den richtigen Klobürsten seinen Abort gründlich reinigen.

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Gekackt von Dirk am 16. April 2008 um 06:17 Uhr.
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Hallo, mein Name ist Merdolino! Ich bin eine organisch geformte Designerklobürste und komme wie alle wichtigen, stylischen Dinge aus Italien. Kein geringerer als Giovannoni Stefano hat mich für die Designmarke Alessi erschaffen – das Must-have der Kacksaison. Formvollendet und selbstverständlich nicht ganz billig, versteht sich.

Ich möchte Euch verraten, was mein Name bedeutet. Wie Ihr aus einem anderen Beitrag schon wisst, bedeutet auf gut deutsch “Scheiße”. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 7. März 2008 um 18:06 Uhr.
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