Gestern kam ja der Film “Die Päpstin” in die Kinos. “Ach, da war doch was!”, dachte ich, als ich gestern am Kino vorbei fuhr und die riesigen Werbebanner sah. Sofort erinnerte ich mich wieder an eine Story aus einem meiner kackigen Geschichtsbücher!

Darstellung aus der Schedelschen Weltchronik
Ohne den Film und dessen Handlung zu kennen und hoffentlich nicht zu viel verratend, hier also eine überlieferte Geschichte: Zwischen Leo IV., der im Jahre 855 gestorben ist, und Benedikt III. habe eine “Weibesperson namens Gilberta unter dem Namen Papst Johann den Stuhl Petri würcklich besessen und verunehret”. Der Schwindel sei aufgeflogen, als die Päpstin während einer Prozession vor dem versammelten römischen Volk von einem Jungen entband. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 23. Oktober 2009 um 07:18 Uhr.
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Gerüchten zufolge soll George Lucas bereits mit den Castings zu Star Wars: Episode VII begonnen haben. Ein Mitglied des Produktionsteams übermittelte uns exklusives Material des neuen Astromech-Droiden ASS2D2, der doch stark an seinen Vorgänger erinnert. Er soll sich z.B. zum Treppensteigen transformieren können. Da hat George aber ein klein wenig bei den Transformers abgekuckt.

ASS2D2 aus Star Wars - Episode VII
via pictureisunrelated.com, picture by Chris
Gekackt von Dirk am 5. Oktober 2009 um 06:00 Uhr.
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Wie lang läuft ein richtig langer Kinofilm? 3 Stunden? 4 Stunden? Mein längster Film war seinerzeit, glaube ich, Titanic. Dreieinviertel Stunden saß ich wie angeklebt im Kinosessel und habe mitgeweint. Auf dem Klo war ich natürlich nicht!
Eigentlich ist jeder Film viel zu lang, wenn nach einem Liter Cola die Blase drückt. Ausgerechnet dann ist es spannend und frau/man will nicht raus aufs Klo. Bloß nichts verpassen! Doch inzwischen leben wir ja zum Glück in Zeiten des Internets und unser Tipp für solche Fälle ist die Site RunPee.com

Titanic - schon nach 56 Minuten gibts die erste Gelegenheit für den Run aufs Klo.
Auf RunPee könnt Ihr Euch vorher informieren, wann die Filme langweiligere Passagen haben und wieviel Zeit Ihr genau habt, um mal schnell zu verschwinden. RunPee zeigt die geeignete Stelle in der Filmhandlung ebenso an wie die Dauer der möglichen Pause. Bei den meisten Filmen gibt es einige günstige Gelegenheiten. Bei Titanic sind es zwei, bei Ice Age 3 sogar vier. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 21. August 2009 um 06:00 Uhr.
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Nachdem wir uns gestern als Filmproduzenten outeten und einige unserer Produktionen vorstellten, setzen wir heute genau dort zur Fortsetzung an.
Wie Ihr vermutlich bemerkt habt, legen wir uns auf kein Filmgenre fest, sondern produzieren alles, was wir für gut halten. Okay, über Geschmack lässt sich streiten, aber der Erfolg gibt uns Recht.
Cacablanca
In unserem Arschiv im Keller fanden wir noch einen unserer alten Filme. Der Privatdetektiv und Alkoholiker Richie Blehn wird von der hübschen, aber umtriebigen Ilsa Wund angeheuert, um das plötzliche Ableben ihres Ehegatten zu beleuchten. Das Testament, das Ilsa als Alleinerbin vorsieht, ist auf unerklärliche Weise verschwunden. Wird Richie den Fall aufklären und hat der schneeweißen Kackhaufen neben der Leiche irgendeine Bedeutung? Ist der Mörder möglicherweise ein Albinomönch?

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Gekackt von Dirk am 26. März 2008 um 09:32 Uhr.
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Jaja, wir geben es endlich zu: Der Kackblog ist nur ein zufälliges Nebenprodukt unserer Haupttätigkeit. Wir verdienen unser Geld eigentlich mit der Produktion von Filmen. Mit unserer erfolgreichen Filmproduktion Kack Productions konnten wir sogar einige Drehbücher ins Ausland verkaufen und freuen uns immer wieder über gelungene Remakes.
Das ein oder andere Remake kennt Ihr vielleicht aus Funk und Fernsehen. Auch in der Videothek finden sich einige Filme, die nach unseren Drehbüchern entstanden sind. Naja, wir ändern meist noch ein paar Details und oft auch den Filmtitel, um Verwechslungen zu verhindern. Und Ihr glaubt gar nicht, was vor allem die Amerikaner noch zusätzlich alles verändern. Da erkennt man den eigenen Film meist nicht mehr.
Die Plakate/Cover unserer bisher erfolgreichsten Filme möchten wir Euch hier im Kackblog ganz exklusiv vorstellen.
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Gekackt von Dirk am 25. März 2008 um 09:56 Uhr.
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Philipp Alexander Tschirbs sammelt Klo-Szenen. Der Absolvent der Bochumer Ruhr Uni studierte Filmwissenschaften und untersuchte, welche Funktionen diese Ausschnitte in den Kinofilmen haben. Daraus hat er jetzt ein Buch gemacht. Ich kenne es leider (noch) nicht, aber es klingt sehr interessant.

Auf dem Cover: John Travolta in “Pulp Fiction” und Elisabeth Shue in “Leaving Las Vegas”.
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Gekackt von Dirk am 31. Dezember 2007 um 23:47 Uhr.
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Mein Lieblingsfilm des begnadeten französischen Komikers Louis de Funès ist Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe (Originaltitel “La soupe aux choux”) aus dem Jahre 1981.

Die Handlung ist schnell erzählt: Zwei betagte Bauern genießen ihren Lebensabend in einem kleinen Dorf und verbringen die meiste Zeit damit, eine Kohlsuppe nach eigenem Rezept zu brauen und dem ein oder anderen Fläschchen Rotwein zuzusprechen. Da Kohlsuppe bekanntlich zu massiven Darmwinden führt, rennen die beiden auf ihrem Kohlfeld herum und furzen was das Zeug hält. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Dirk am 13. November 2007 um 09:46 Uhr.
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