Schöne Scheiße oder harmlose Bauchschmerzen? Ein japanischer Trickfilm erklärt Kindern die Reaktorkatastrophe als Flatulenz-Problem. Nuclear-Boy hat Blähungen, in seiner Umgebung riecht es schon ein bisschen. Aber keine Angst, die Ärzte kümmern sich, damit er nicht ganz groß muss.

Hoffen wir mal, dass der größte anzunehmende Durchfall wie bei Tschernobyl-Boy nicht eintritt!!

Gelesen auf spiegel.de


Gekackt von Britt am 28. März 2011 um 06:23 Uhr.
Stichworte: , , , ,
1 Kommentar »

Die Pille gegen Kackgeruch

Die Japaner mal wieder! Nicht nur, dass sie gerne mit raffinierten Vorrichtungen ihre . Nein, stinken darf es natürlich auch nicht!

Der Renner bei japanischen Frauen (und einige Männer bekennen sich ebenfalls dazu) ist eine Pille namens Etiquette. Sie verspricht geruchsfreie Exkremente und hat damit eine riesige Marktnische gefunden. Nach nur drei Tagen der Einnahme setzt die Wirkung ein. “Man muss schon die Nase in den Kot stecken, um ihn riechen zu können”, so ein Werbeversprechen des Herstellers.

Die Pille setzt sich aus einer Mixtur aus grünem Tee, Pilzen und Zucker zusammen, die den Fäkaliengeruch eliminiert, indem die dafür verantwortlichen Elemente während der Verdauung ausgemerzt werden. 90 Tabletten kosten nach heutigem Yen-Kurs etwa 28 Euro.


Gekackt von Britt am 9. Februar 2011 um 07:03 Uhr.
Stichworte: , ,
14 Kommentare »

Eigentlich schon komisch, dass es oft die Japaner sind, die mit tollen Gadget auftauchen und uns Europäer zum Schmunzeln bringen. Dabei fehlt es ihnen nicht an Kreativität.

Über die Geräuschprinzessin, ein Gerät, das die natürlichen Körpergeräusche beim Stuhlgang übertönt, hatten wir bereits vorgestellt. Nun gibt es die gleiche Idee als mobile Version und hört auf den Namen Ecohime.

© www.strapya-world.com

Das Gerät, das an eine Rose erinnern soll, ist in verschiedenen Farben erhältlich und imitiert auf Knopfdruck das Geräusch fließenden Wassers. In dem Video klingt es zwar mehr nach einem gefährlichen Zischen, aber das mag wohl auch an der Videoqualität liegen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 7. Februar 2010 um 13:01 Uhr.
Stichworte: , , , ,
5 Kommentare »

Und wieder einmal überraschen uns die Japaner mit ihrer ungehemmten Kreativität. In der Schlusssequenz der zweiten Episode der Anime-Serie “Sora no Otoshimono” fliegen Unterhöschen durch die Lüfte. Bei einigen meine ich Bremsspuren gesehen zu haben. 8O

via blog.gilly.ws


Gekackt von Dirk am 27. Januar 2010 um 06:04 Uhr.
Stichworte: ,
1 Kommentar »

Verarscht! Trügerische Ansichten.

Wenn ich will, dass mir jeder auf den Hintern guckt, muss ich einfach nur einen "Hingucker" dort platzieren. Und dazu reichen klassische Röcke fast nicht mehr aus. Wäre ich Japanerin, würde ich vermutlich einen dieser Fake-Transparent-Röcke tragen. Das ist das neue Modethema für Frauen, die sich ein bisschen mehr Aufmerksamkeit wünschen.

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 13. November 2009 um 06:11 Uhr.
Stichworte: , , ,
3 Kommentare »

Der letzte Schrei bei japanischen Highschool-Schülerinnen: Unko-san, die glückliche Kackfee mit Wohnsitz in Lucky Island, dem Land der “Überfäkalien”.

Der putzige Name Unko-san spielt auf die japanischen Wörter für “Glück” (Un) und “Scheiße” (Unko) an. Herzallerliebst! Ich stelle mir tausende kreischende Teenies vor, die nach ihrer Kackfee schreien. Wer sie bei sich trägt, wird ganz sicher vor Durchfall oder Schlimmeren bewahrt. Eine passende Anime-Serie gibt es selbstverständlich auch schon und ich würde mich nicht wundern, wenn ich morgen auf der Buchmesse einen Stand mit Kackfee-Mangas entdecke. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 14. Oktober 2009 um 06:18 Uhr.
Stichworte: , , ,
5 Kommentare »

Wir hatten das Thema zwar bereits vor einem halben Jahr, aber ich finde es einfach großartig und möchte es nochmal aufgreifen. Geishas sind bekannt für ihre makellose Haut und ihren porzellanähnlichen Teint bekannt. Das Geheimnis ist ganz einfach: Nachtigall-Kot.

Per UV-Licht desinfiziert, pulverisiert und mit Reiskleie gemischt, kann es bei regelmäßiger Anwendung im Gesicht zu deutlich schönerer Haut führen. Das sagen jedenfalls die Kosmetiker, die das für teuer Geld verkaufen. Und das sagt auch Shizuka Bernstein, die mitten im ohnehin schon teueren Manhattan in New York City ein japanisches Spa betreibt. Ihr derzeitiges Highlight in der Werbung ist “The Geisha Facial”, das sie gerne auch als “The Bird Poop Facial” anpreist. Und es scheint zu wirken. Die Werbung jedenfalls. Die Gesichtsmassage mit Nachtigall-Kot ist der Renner.

© www.shizukany.com

www.shizukany.com/geisha-facial.htm


Gekackt von Dirk am 25. September 2009 um 06:52 Uhr.
Stichworte: , , , ,
6 Kommentare »

Kackhaufen im Pool riecht nach Rosen

Seid Ihr eher die Dusch- oder die Badewannenliebhaber? Badewannenliebhaber kann man nochmal in Duschgel- und Badezusatztypen unterscheiden. Auf was ich eigentlich hinaus will sind die Badezusätze. Die gibt es ja in unzähligen Varianten, Gerüchen und Formen. In Japan – dem Land der aufgehenden Sonne und abgedrehten Ideen – gibt es einen Badezusatz in Kackhäufchenform, aber mit Rosenduft.

In einer Fernsehsendung wurde dieses Kackhäufchen vorgestellt und irgendwie waren sie alle total aus dem Häuschen. Ich glaube, da sind außer Rosenduft noch andere Stoffe enthalten. Wieso sonst gab der Herr im Pool so komische Laute von sich? 8O

Feinen Dank an Björn für den Link.

via inventorspot.com


Gekackt von Dirk am 12. August 2009 um 06:42 Uhr.
Stichworte: , ,
1 Kommentar »

Es gibt ja einiges, was gegen das Lesen auf dem Klo spricht. Da ist zum Beispiel die Sache mit den Hämorrhoiden. Trotzdem gibt es jetzt mal wieder ein “Buch”, dessen Story man sich am besten bei einer längeren Sitzung reinzieht. Es stammt vom japanischen Autor Suzuki und ist auf feinstem Toilettenpapier gedruckt. Bekannt wurde Suzuki durch die The-Ring-Trilogie, die auch verfilmt wurde. Ihr wisst schon, da geht es um ein mysteriöses Video, und alle, die es sehen, sterben nach genau sieben Tagen.

Der Titel der Klopa-Horrorstory lautet schlicht “Drop”. Ich vermute mal, es hat was mit der üblichen Scheiße zu tun, die einem hin und wieder das Lebens schwer macht. Drop dead! Verpiss Dich!

Jeder, der das Klopapier benutzt, hat nach genau 7 Tagen … ? Ja, was denn?

via crunchgear

P.S.: In der deutschen Rechtschreibung ist die Schreibweise Hämorrhoiden die Hauptvariante und als mögliche Nebenvariante wird auch Hämorriden akzeptiert. Alle anderen Schreibweisen wie Hämorhoiden, Hämorrhiden, Hämoriden, Hemoriden und Hämorieden sind falsch.


Gekackt von Britt am 7. Juli 2009 um 06:10 Uhr.
Stichworte: , ,
3 Kommentare »

Die fast ganz andere japanische Toilette

Wenn ich etwas von japanischen Toiletten lese, denke ich immer an diese Hightech-Klos mit vielen Knöpfen, Gesäßreiniger und künstlicher Geräuschkulisse, die die Furz- und Kackgeräusche übertönen soll. Dass es aber in Japan auch andere Ideen gibt, zeigt folgendes Beispiel des Herstellers Satis Asteo.

©Satis Asteo

Auch hier steckt Hightech drin, aber nicht so ganz offensichtlich und für uns Europäer mit nachvollziehbaren Funktionen. Der Wassertank fasst 20% weniger Wasser, als ein herkömmlicher Tank. Durch eine besonders effiziente Spültechnik ist die Wirkung aber die gleiche. Außerdem hat die Toilette eine recht klobige Form ohne unnötige Ecken und Winkel und man kann sehr gut drumherum putzen. Natürlich klappt der Deckel automatisch hoch und runter und in der Schüssel gibt es ein Nachtlicht, damit man auch im Dunkel trifft. Oder ist das eine Leselampe? Mit gespreizten Beinen und wenn man die Zeitung etwas neigt, könnte das funktionieren. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 21. Mai 2009 um 06:26 Uhr.
Stichworte: ,
2 Kommentare »