Kot, kot, kot sind alle meine Kleider

Frühes Raupenstadium

Frühes Raupenstadium

Zu den Überlebensstrategien von Raupen gehören Tarnung und Täuschung. Manche Raupen sehen aus wie der Untergrund, auf dem sie sich aufhalten. Sie sind also zum Beispiel grün wie ein Blatt oder sehen aus wie ein Ast. Andere wiederum setzen auf Täuschen und sehen aus wie Vogelkot.

Für das Täuschen gibt es biologische Fachbegriffe: Mimese und Mimikry. Unter Mimese versteht man die Vortäuschung eines ungenießbaren Objekts, also z. B. Kot. Mimikry hingegen ist die Vortäuschung eines gefährlichen Tieres. Sie signalisieren damit: Ich bin nicht genießbar, giftig oder wehre mich.


Gekackt von Britt am 6. Februar 2010 um 05:55 Uhr.
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Heute zu beobachten: Reinigungsflüge

Habt Ihr Euch schon mal gefragt, was Bienen im Winter machen? Denn sie halten keinen Winterschlaf, summen aber trotzdem nicht draußen rum. Es ist so: Wenn der Frost einsetzt, ziehen sich die Bienen in eine sogenannte “Wintertraube” in ihrem Bienenstock zusammen. Also alle Bienen kompakt umeinander angekuschelt, in der Mitte der Wintertraube sitzt die Königin. Sie hat jetzt nichts zu tun, das Brutgeschäft ruht im Winter.

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© juttaschnecke / PIXELIO

Die Bienen in der äußersten Schicht der Traube entwickeln durch Vibrieren ihrer Muskulatur Wärme. Dadurch herrschen im Innern der Traube stets angenehme Temperaturen von mindestens 25 °C. Ihr Futter haben die Bienen im Sommer und Herbst in den Futterwaben abgelagert. Damit der Stock sauber bleibt, speichern die Bienen ihre Exkremente in ihrer Kotblase. Monatelang nicht müssen dürfen, ich könnte das nicht!

Wenn dann aber die ersten Sonnenstrahlen kommen und die Außentemperaturen steigen, lockert sich die Traube. Die Bienen gehen nach draußen und verrichten einen kurzen und bestimmt sehr erleichternden Reinigungsflug, auf dem sie ihre Kotblase entleeren. Da kommt bestimmt mengenmäßig ganz schön was zusammen bei einem Bienenvolk. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 6. April 2009 um 05:36 Uhr.
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Spät gekackt… Naturgewalten

Bild:  Leilouangel, lelombrik.net

Bild: Leilouangel, lelombrik.net


Gekackt von Britt am 18. Februar 2009 um 23:03 Uhr.
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Friss meine Kacke, du Insekt!

Aus dem Tierreich sind wir ja einiges gewohnt. Manche Menschen übertragen ähnliche Verhaltensweisen auf ihr Sexualleben und wir finden das dann eklig. Dabei machen es einige Tiere doch vor.

So z.B. einige Ameisenarten, die sich Blatt-, Rinden-, Wurzel- oder Schildläuse als “Melkkühe” halten, um deren süßen Kot – auch Honigtau genannt – zu schlürfen. Die Ameisenarbeiterinnen bewachen und beschützen die Tierchen vor ihren Feinden undtragen sie sogar zu deren bevorzugten Futterpflanzen. Deren Saft saugen die Läuse auf und scheiden den Teil der Flüssigkeiten wieder aus, den sie als Nahrung nicht verwerten können. Durch das Trommeln mit den Fühlern auf den Leib entlocken die Ameisen ihnen den flüssigen Kot und laben sich daran oder bringen ihn in ihren Bau.

[© Piak 33 / PIXELIO]

© Piak 33 / PIXELIO

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Gekackt von Dirk am 8. Dezember 2008 um 05:49 Uhr.
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