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Warum wir uns ekeln

Passend zu Dirks Beitrag am Donnerstag (Studentenklo) will ich heute der Frage nachgehen, warum wir das eigentlich eklig finden, sobald unsere Studentenzeit vorbei ist.

Ekel ist eine der elementarsten Emotionen des Menschen. “Er aktiviert ein automatisches Rettungsprinzip”, behaupten Ekelforscher. Mit all seinen Begleiterscheinungen wie Unwohlsein, Brechreiz und Würgegefühl hält er uns auf Abstand vor Dingen, die unserer Gesundheit gefährlich werden könnten, wie etwa Fäkalien, Erbrochenes oder Verfaultes.

Kleinkinder haben noch keine Hemmungen, in ihrer Kackawurst zu puhlen oder sich komische Dinge in den Mund zu stecken. Die Fähigkeit, Ekel zu empfinden, ist zwar angeboren, Ekelgefühle werden jedoch erst im Laufe der ersten Lebensjahre erworben. Den ganzen Artikel lesen »

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Wo findet man die meisten Bakterien?

Manch einer fühlt sich auf fremden Toiletten alles andere als wohl. Schließlich weiß man ja nicht so genau, wer vor einem die Toilette benutzt hat, und was er dort alles getrieben hat. Ekel hin, Ekel her. Es gibt weitaus schlimmere Bakterienquellen!

  • Auf den meisten Tastaturen und Mäusen befinden sich 400 mal so viele Bakterien als auf einer regelmäßig gereinigten Toilette.
  • Handys sind der ideale Nährboden für Bakterien aller Art. Die Artenvielfalt der Einzeller sei sogar größer als an Toilettensitzen, Schuhsohlen oder Türklinken, so die britische Tageszeitung „Daily Mirror“.
  • Während die meisten Leute ihre Toilette im Schnitt einmal wöchentlich reinigen, so lässt die Reinigung des heimischen Kühlschranks zu wünschen übrig. Wo Lebensmittel aufbewahrt werden findet man häufig viele Bakterien. Vor allem die Rückwand des Kühlschranks ist wegen des Kondenswassers für Bakterien und Schimmel besonders attraktiv.

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Das Reisebidet für überall

Wenn einer eine Reise tut, dann kann er alles mögliche an Reiseutensilien anschaffen: es gibt die Reisetasche, die Reisezahnbürste, die Reisebettdecke, … und natürlich auch das Reisebidet. Genannt die Popodusche. Der kleine, tragbare Apparat misst gerade einmal 4,6 x 6,7 x 13 cm und ist vielseitig für Männer- und Frauenpos einsetzbar. Sauberkeit im Analbereich - immer und überall, darauf haben wir gewartet! Den ganzen Artikel lesen »



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Mit “Abenteuer Leben” in die Welt der Toiletten abtauchen

Die Dokumentationsreihe “Abenteuer Leben” von kabel eins bietet glücklicherweise bereits gesendete Beiträge auch online als Video an. Glücklicherweise deshalb, weil wir uns so eine wirklich sehr interessante Serie bestehend aus drei Beiträgen noch einmal ansehen können. Die Folgen wurden im Juli 2008 ausgestrahlt.

Die Jobs mit dem Geschäft

Die Jobs mit dem Geschäft (Klick öffnet neues Fenster mit Video)
In dieser Folge werden die Top 7 der skurrilsten Jobs mit dem Geschäft vorgestellt. Ob Kloartikel-Vertreter, Undercover-Klotester, Klopapier-Forscher, Klomann, Klo-Erfinder, Autobahnklo-Kommando oder Fäkalientaucher. Einige davon hatten wir auch schon in unserer Serie Kackschicht beschrieben. Den ganzen Artikel lesen »



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Innovative Idee: Händewaschen beim Pinkeln

Öffentliche Toiletten sind nicht jedermanns Sache. Nicht selten riecht es unangenehm und man ekelt sich schon beim Reinkommen vor den ganzen Räumlichkeiten. Und dann muss die Spülung noch mit der Hand betätigt werden. Da sprießen die Herpesbläschen wie von selbst. Dann gibt es noch die Personen, die ohne Händewaschen die Toilette wieder verlassen. Man kann die Bakterienstämme auf den Türgriffen schon fast mit dem bloßen Auge sehen.

Der amerikanische Designstudent Lee Isherwood hat sich für das männliche Geschlecht viele Gedanken zu diesem Thema gemacht und meiner Ansicht nach eine geniale Idee entwickelt. Er verbindet ein Urinal mit einem Waschbecken. Das spart Platz, Geld und vor allem Wasser, da sich der Besucher quasi beim Spülen die Hände wäscht.

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Horror: Gleichzeitig kotzen und kacken müssen

Hattet Ihr schonmal eine Magen-Darm-Grippe? Da weiß man manchmal gar nicht, aus welcher Öffnung man sich zuerst entleeren soll. Brechen und gleichzeitiger Brechdurchfall ist was ganz gemeines. Im Extremfall sitzt man mit einer Kotztüte auf der Schüssel und kann beides nicht zurückhalten. Baaaaaah!

Wobei die Bezeichnung Magen-Darm-Grippe eigentlich vollkommen in die Irre führt, da es sich hier nicht um eine Grippe handelt, sondern um eine entzündliche Erkrankung des Magen-Darm-Traktes. Die Fachleute sprechen von einer Gastroenteritis.

Die häufigste Ursachen sind Infektionen durch Viren und Bakterien, die nicht selten auch auf Grund unhygienischer Umstände zum Ausbruch kommen. Bei den Bakterien sind Salmonellen die typischen Auslöser der akuten Entzündungen im Magen-Darm-Bereich. Salmonellen sind stäbchenförmige, vorwiegend aktiv bewegliche Bakterien, die so ziemlich überall auf der Erde vorkommen und Menschen wie auch Tiere befallen. Grundsätzlich werden sie in Enteritis- und Typhus-Salmonellen eingeteilt, wobei letztere für die bösen Infektionen zuständig sind.


Foto: Wikipedia

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Wasch mich, sprach die Männerhand

Papierhandtücher, Warmlufthändetrockner oder Stoffhandtuchspender - auf modernen öffentlichen Toiletten finden sich komfortable Dinge, die von unserem häuslichen Standard doch etwas abweichen. Wirklich interessant finde ich die Tatsache, dass Männer auf öffentlichen Toiletten für Händewaschen und -trocknen deutlich mehr Zeit benötigen als Frauen, wie eine CWS Hygienestudie herausgefunden hat. Ich bin echt überrascht, dachte ich doch, dass sich die meisten “Dreibeiner” nach dem Toilettengang die Hände überhaupt nicht waschen!

Nehmen sich Männer für das Händewaschen mit Seife durchschnittlich 13,18 Sekunden Zeit, Den ganzen Artikel lesen »



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Wie man ein Bidet benutzt

1. Gehe immer zuerst auf die Toilette! Das Bidet ist dafür da, Dich danach zu reinigen. Ob Du vorher schon Toilettenpapier benutzt hast oder das “Abwischen” mit dem Wasserstrahl erledigst, ist Dir überlassen.

2. Stelle Dich in der Grätsche über das Bidet! In welche Richtung, ist nun die spannende Frage. Die Antwort darauf: Es geht sowohl mit dem Gesicht zur Wand bzw. den Armaturen. Oder aber so, wie Du auch auf einer Toilette sitzt. Der Vorteil der Gesicht-zur-Wand-Richtung ist der, dass Du die Wassertemperatur und die Strahlstärke besser regulieren kannst. Den Nachteil wirst Du schnell bemerken, wenn Du Deine heruntergezogenen Hosen in den Kniekehlen hängen hast. In diesem Fall funktioniert das ganze nämlich nur anders herum.

3. Reguliere den Wasserstrahl und die Wassertemperatur so, wie es angenehm für Dich ist! Vorsicht beim Aufdrehen des Wasserhahns! Bei entsprechend Wasserdruck könnte das Wasser schmerzhaft an empfindlichen Körperstellen auftreffen. Den ganzen Artikel lesen »



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Kurze Geschichte der Analreinigung

Am Anfang war der Schmerz, lange Zeit, bevor es Klopapier gab. Die alten Griechen nutzten zur Reinigung Steine, Tonscherben oder Muscheln, die Germanen Stroh und Laub. Die Römer waren dagegen Weicheier. Sie banden salzwassergetränkte Schwämme um einen Stock und stocherten und wischten sich sauber.

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Wettbewerb “Stille Örtchen”

Für besonders Kreative hat CWS, Anbieter für Waschraum- und Toilettenhygiene, den Wettbewerb „Stille Wörtchen“ gestartet. Gesucht werden die originellsten WC-Sprüche.

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