Verstopfung durch Griff nach Handy

Jährlich gehen 850.000 Handys per Toilettenspülung verloren und tauchen nie wieder auf (Link). Aber einige Handybesitzer reagieren flott und greifen noch schnell in die Keramik. Dumm nur, wenn man seinen ganzen Arm reinsteckt und diesen dann nicht mehr raus bekommt. So geschehen letzten Oktober in China. Ein Video der kurzen Rettungsaktion gibt’s auch. ;)


Gekackt von Dirk am 16. April 2011 um 07:42 Uhr.
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Marisa von Shirtycity.com steht – wie sie selbst sagt – unheimlich auf japanische kitschige Dinge, um damit ihr Handy vollzuhängen. ;-) Ich kann damit irgendwie nix anfangen. Mein Handy bietet aber auch gar keine Möglichkeit, was dranzuhängen.

Jedenfalls entdeckte sie beim Stöbern nach japanischen Handycharms diese kleinen Kackwurst-Accessoires.

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Gekackt von Dirk am 22. August 2008 um 05:44 Uhr.
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Also manchmal greife ich mir echt den Kopf und wundere mich nur noch, was es so alles zu kaufen gibt. Aber wo eine Nachfrage herrscht, gibt es eben auch ein Angebot. Und scheinbar ist die Nachfrage nach Handy-Klingeltönen immens groß und auch nach saublöden Klingeltönen, Hintergrundbildern, Handyvideos und weiß Gott was alles.

Als ich neulich nebenbei MTV laufen hatte, kamen die Jamba-Klingelton-Charts. Das geht ja länger als jeder andere Werbespot. Und natürlich gibt’s auch schon eine Verarsche von Paul Potts “Nessun Dorma”, der ja in Deutschland gerade durch den neuen Telekom-Spot im Fernsehen alle Herzen erobert. Die Jamba-Verarsche heißt “Durchfall Arie” und wird von einer animierten Kackwurst namens Superscheiße gesungen. Bei diesem Titel bleibt bei mir allerdings die Gänsehaut aus und ich frage mich echt, wer für sowas Geld ausgibt. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 19. August 2008 um 06:24 Uhr.
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Manch einer fühlt sich auf fremden Toiletten alles andere als wohl. Schließlich weiß man ja nicht so genau, wer vor einem die Toilette benutzt hat, und was er dort alles getrieben hat. Ekel hin, Ekel her. Es gibt weitaus schlimmere Bakterienquellen!

  • Auf den meisten Tastaturen und Mäusen befinden sich 400 mal so viele Bakterien als auf einer regelmäßig gereinigten Toilette.
  • Handys sind der ideale Nährboden für Bakterien aller Art. Die Artenvielfalt der Einzeller sei sogar größer als an Toilettensitzen, Schuhsohlen oder Türklinken, so die britische Tageszeitung Daily Mirror.
  • Während die meisten Leute ihre Toilette im Schnitt einmal wöchentlich reinigen, so lässt die Reinigung des heimischen Kühlschranks zu wünschen übrig. Wo Lebensmittel aufbewahrt werden findet man häufig viele Bakterien. Vor allem die Rückwand des Kühlschranks ist wegen des Kondenswassers für Bakterien und Schimmel besonders attraktiv. Den ganzen Artikel lesen »

Gekackt von Britt am 28. Juli 2008 um 06:04 Uhr.
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Mitunter kommt es vor, dass ein mehr oder weniger wertvoller Gegenstand der Schwerkraft folgt und in die Tiefen der Fäkäliengruben versinkt. Was ist zu tun? Hängt das Herz nicht daran, würde ich sagen: Einfach liegen lassen und zuscheißen. Hängt das Herz daran (z. B. bei Eheringen, teuren Dessous oder dem neuesten Handy), ist es ratsam, den Gegenstand zu bergen. Natalia G. zeigt am Beispiel ihres Handys wie es geht.

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Gekackt von Britt am 15. April 2008 um 06:27 Uhr.
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Das nenn ich Service: Klotipps per Handy! Wer im Londoner Westend unterwegs ist und vergessen hat, sich rechtzeitig Immodium akut einzuschmeißen, kann per Handy die nächste öffentliche Toilette orten.

Eine kurze SMS mit folgendem Text … “toilet” an die Nummer 80097 … und schwups bekommt mal die Adresse des nächstgelegenen Klos zurückgesandt. Der Service kostet umgerechnet ca. 35 Cent pro SMS.

Meinen Tipp gibts gratis obendrauf: Bitte nicht den Stadtplan zuhause vergessen!!!


Gekackt von Britt am 14. Dezember 2007 um 21:39 Uhr.
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