Im Normalfall legt der Speisebrei im Dünndarm in 4 Minuten ca. 4 bis 16 cm zurück. In dieser Zeit rückt der Inhalt des Dickdarms 0,2 bis 2,5 cm vor. Manchmal gehts langsamer oder aber schneller. Dass Sport die Verdauung fördert, haben wir bereits aus einschlägigen Quellen erfahren. Mir ist das im Moment zu anstrengend! Mein Tipp zur kuscheligen Herbstzeit: Verwöhn Deinen Darm mit sanften Bewegungen, die ihn auf Trab bringen!
Übung 1: Lege Dich auf den Bauch, strecke die Arme zur Seite und richte den Oberkörper auf. Kurz halten und wieder ablegen. Atme normal weiter. Wiederhole diese Übung zehnmal.
Übung 2: Lege Dich auf den Rücken und ziehe die Knie langsam bis an die Brust. Kurz halten und langsam wieder in Streckung ablegen. Zehnmal wiederholen.
Übung 3: Knie Dich auf den Boden und stütze Dich auf die Hände. Atme ganz aus. Ziehe den Bauch ein und lass ihn so kraftvoll wie möglich wieder herausschnellen. Dreimal wiederholen. Den ganzen Artikel lesen »
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Gekackt von Britt am 4. Oktober 2008 um 06:11 Uhr.
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Eine Schrothkur ist ein Naturheilverfahren mit Trink- und Trockentagen, das nichts mit Körneressen zu tun hat, sondern seinen Namen von seinem Begründer Johann Schroth (1798-1856) übernommen hat. Sinn und Zweck besteht darin, den Körper in 2 bis 4 Wochen gründlich zu entgiften und zu entschlacken.
Der Schrothkur-Hotspot Deutschlands ist Oberstaufen im Allgäu. Es gibt dort 70 Kurbetriebe, die ihre zahlreichen Gäste von Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Magen-Darm-Störungen oder Stoffwechselstörungen heilen wollen. Die Art und Weise klingt für mich recht abenteuerlich, die Kur basiert auf natürlichen Reizen: Nahrung und Nahrungsenthaltung, Trinken und Nichttrinken, Wärme und Kälte, Bewegung und Ruhe, Licht und Luft, mal so und mal so. Diese Reize dienen dazu, die körpereigenen Ordnungs- und Heilkräfte zu wecken. Aha! Was heißt das nun genau?
1. Die Schroth´sche Diät - Man bekommt kalorienreduzierte, überwiegend basische Kost ohne tierisches Eiweiß und Fett, die praktisch salzfrei ist. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 18. September 2008 um 06:08 Uhr.
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Zum Frühstück einen Schuss Milch im Kaffee, zwischendurch ein Yoghurt und zum Dessert ein Eis - und plötzlich rebelliert der Bauch. Krampfartige Schmerzen, Blähungen, Völlegefühl oder Durchfall sind die typischen Anzeichen für eine Milchzuckerunverträglichkeit (Lactose-Intoleranz). Jeder siebte Deutsche leidet darunter; weltweit sind es sogar 75 bis 80 Prozent.

© mirco1 / PIXELIO
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Gekackt von Dirk am 5. August 2008 um 06:01 Uhr.
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Wusstet Ihr, das Erkrankungen der Verdauungsorgane die fünfthäufigste Todesursache in Deutschland sind? Das Statistische Bundesamt bringt jährlich eine Todesursachenstatistik raus (die für 2007 ist noch in Arbeit, alle Zahlen beziehen sich auf 2006). Von den insgesamt 821 627 Todesfällen entfielen genau 42 973 auf Krankheiten des Verdauungssystems als Ursache. Dabei trifft es mehr Männer als Frauen. Und deutlich mehr Ossis als Wessis.
Darmkrebs ist mittlerweile die zweithäufigste Krebserkrankung sowie die zweithäufigste Krebstodesursache nach dem Lungenkrebs. Jährlich erkranken in Deutschland schätzungsweise 35 600 Männer und 35 800 Frauen. Im Schnitt tritt Darmkrebs relativ spät auf: Bei Männern im Alter von 69 Jahren, bei Frauen erst mit 75 Jahren. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 29. Juli 2008 um 06:38 Uhr.
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Und wieder schwappt ein neuer Trend aus Amerika nach Europa herüber: Die Darmspülung oder auch Colon-Hydro-Therapie als Alternative zu Diäten.
Dabei soll die seit Tausenden von Jahren angewandte Prozedur eigentlich der Reinigung und Massage des Darms dienen und zur Steigerung des Wohlbefindens beitragen. Ein funktionierender Darm übernimmt im Körper viele Aufgaben. Über die Schleimhaut werden wichtige Nährstoffe, Mineralien, Vitamine, Spurenelemente und nicht zuletzt Flüssigkeit aufgenommen. Außerdem werden Vitamine in der Darmwand vom Körper selbst produziert. Durch falsche Ernährungsweisen in der heutigen Zeit kommt es oft zu Problemen im Magen-Darm-Bereich. Diese äußern sich z.B. als Funktionsausfälle mit Blähungen, Schmerzen und unregelmäßigem Stuhl, aber auch in Störungen des Allgemeinbefindens. Gerade bei älteren Menschen kommt es häufig zu Verstopfungen. Eine Therapie mit Abführmitteln bringt oft nicht den richtigen Erfolg, oder es kommt durch deren Anwendung zu anderen Krankheitsbildern.

Foto: www.fitnesstribune.com
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Gekackt von Dirk am 4. Juli 2008 um 05:51 Uhr.
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Bevor 1961 die Pille auf den Markt kam, hat sich die Menschheit schon viele Jahrtausende lang bemüht, die Fortpflanzung zu kontrollieren. Die Ärzte der griechischen Antike etwa hatten 413 Verhütungs- und Abtreibungsrezepte auf Lager. Den Männern empfahlen sie unter anderem, ihren Penis mit Essig einzureiben. Für die Damen gab es Tampons aus Akazienblättern mit Honig. Auch Bleisalbe oder Schwämme sollten ungewollten Nachwuchs verhindern. Mittel die nicht wirkten, wurden schnell wieder abgesetzt.
Erfolgreiche Mittel hingegen wurden immer wieder angewandt, wie zum Beispiel das Krokodilkot-Zäpfchen, das ein globaler Renner gewesen sein muss. Vor 3.000 Jahren führten die Inderinnen Krokodil-Dung vor dem Geschlechtsverkehr vaginal ein. Ein ägyptisches Rezept mischte Krokodilkot, Honig und gelöstes Natron. Und die Alten Griechen rieten ihren Frauen, den Krokodilkot in gegorenem Pflanzenschleim zu zerstoßen und als Scheidenzäpfchen einzuführen. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 26. Juni 2008 um 05:33 Uhr.
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Ich hab es immer gewusst: Singen ist ein Lebenselixier! Wer singt, hat Spaß und kann besser vom Alltag abschalten, weil er Stresshormone abbaut. Was viele von Euch aber bestimmt nicht wissen: Ein Lied zu trällern wirkt sich auch positiv auf die Verdauung aus und sorgt für ein gutes Bauchgefühl. Lieder gegen Blähungen, Geräusch gegen Geräusch, ich finde das großartig. Um diesen bedeutenden Zusammenhang bekannter zu machen, haben Bayer Vital und der Deutsche Chorverband zum Gesangswettbewerb “Lefax sucht den guten Ton” aufgerufen. Noch bis zum 31. Juli 2008 können sich Frauenchöre mit mindestens 5 Mitgliedern bewerben. Der Siegerchor wird mit einer professionellen Studioaufnahme belohnt. Zugelassen sind A-Capella-Werke in Deutsch, Englisch oder Französisch. Die Lieder selbst müssen nichts mit Blähungen zu tun haben.
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Gekackt von Britt am 24. Juni 2008 um 06:10 Uhr.
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Was es nicht alles gibt! Heute erfahre ich zufällig, dass am vergangenen Donnerstag, dem 29. Mai, der 5. Weltverdauungstag stattgefunden hat. Initiator dieses Tages ist die weltweite Organisation für Gastroenterologie (WGO). 103 internationale Partner informierten worldwide über die Gesundheit von Magen und Darm.

Standen in den Vorjahren Wissenschaft und Forschung im Vordergrund, wurde in diesem Jahr der Verbraucher direkt informiert. Und ausgerechnet bei mir kommt diese wichtige Information zu allerletzt an!
Danone, Marktführer bei probiotischen Lebensmitteln und diesjähriger Partner des Aktionstages, hat es, strategisch gesehen, gut mit uns Verdauenden gemeint. Den 25 Mio. Deutschen mit Verdauungsproblemen kann mit “Activia”, einem probiotischen Joghurt aus dem Hause Danone, natürlich geholfen werden. Kauft Joghurt und esst ihn auch! Unter dem Motto “Optimale Ernährung für eine gesunde Verdauung” setzen sich die WGO und Danone gemeinsam dafür ein, das Bewusstsein für Verdauungsgesundheit zu stärken. Eine ganz schlaue Methode, den Umsatz ein bisschen anzukurbeln. Ich werde es natürlich ausprobieren - Flohsamen gegen Activia
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Gekackt von Britt am 4. Juni 2008 um 05:49 Uhr.
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Das neueste Werk in meinem Bücherregal ist ein Buch über Naturmedizin und Selbstbehandlung mit pflanzlichen Heilmitteln. Die Flohsamen (Plantago afra) hatten es mir sofort angetan, das musste ich ausprobieren!
Flohsamen und Flohsamenschalen werden bei Verstopfung, Reizdarm, Durchfall und erhöhten Cholesterinwerten empfohlen. Bei mir ist zwar momentan alles im grünen (bzw. braunem) Bereich, dennoch kann ein bisschen natürliche “Regulierung” bestimmt nicht schaden. Mal sehen, ob und was passiert …
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Gekackt von Britt am 28. Mai 2008 um 05:59 Uhr.
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Hattet Ihr schonmal eine Magen-Darm-Grippe? Da weiß man manchmal gar nicht, aus welcher Öffnung man sich zuerst entleeren soll. Brechen und gleichzeitiger Brechdurchfall ist was ganz gemeines. Im Extremfall sitzt man mit einer Kotztüte auf der Schüssel und kann beides nicht zurückhalten. Baaaaaah!
Wobei die Bezeichnung Magen-Darm-Grippe eigentlich vollkommen in die Irre führt, da es sich hier nicht um eine Grippe handelt, sondern um eine entzündliche Erkrankung des Magen-Darm-Traktes. Die Fachleute sprechen von einer Gastroenteritis.
Die häufigste Ursachen sind Infektionen durch Viren und Bakterien, die nicht selten auch auf Grund unhygienischer Umstände zum Ausbruch kommen. Bei den Bakterien sind Salmonellen die typischen Auslöser der akuten Entzündungen im Magen-Darm-Bereich. Salmonellen sind stäbchenförmige, vorwiegend aktiv bewegliche Bakterien, die so ziemlich überall auf der Erde vorkommen und Menschen wie auch Tiere befallen. Grundsätzlich werden sie in Enteritis- und Typhus-Salmonellen eingeteilt, wobei letztere für die bösen Infektionen zuständig sind.

Foto: Wikipedia
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Gekackt von Dirk am 24. Mai 2008 um 06:23 Uhr.
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