Gepresste Pandakacke als Touristensouvenirs

Die Olympischen Sommerspiele in Peking rücken immer näher und China bereitet sich schon auf die Touristenmassen vor. Billige Souvenirs, die für das Vielfache an heitere Touristen verkauft werden. Aber wie kann man die Produktionskosten minimieren und den Gewinn maximieren? Ganz einfach: mit Pandakacke.

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 13. Februar 2008 um 20:09 Uhr.
Stichworte: , , , ,
4 Kommentare »

Maschine kackt, Mensch verkauft Kacke

Kürzlich berichtete ich von Piero Manzoni und seinem Konzept “Merda d’Artista”. Aber Manzoni ist nicht der einzige Konzeptkünstler, der sich mit Fäkalien beschäftigt. Dem belgischen Künstler Wim Delvoye ist es nach langjähriger Forschungsarbeit und der Hilfe von Wissenschaftlern gelungen, eine Maschine zu bauen, die den menschlichen Verdauungsvorgang perfekt simuliert und Exkremente produziert, die visuell von menschlichen nicht zu unterscheiden sind. Die Maschine heißt passender Weise “Cloaca” und hat auch eine ansehnliche Internetseite (Link am Ende des Beitrags).

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 3. Februar 2008 um 19:32 Uhr.
Stichworte: , , , , ,
5 Kommentare »

Selbstgemachte Künstlerscheiße

Der italienische Konzeptkünstler Piero Manzoni war zu seiner Zeit schon ziemlich durchgeknallt. Aber das macht einen Konzeptkünstler eben aus. Und genial war er auch irgendwie. Jedenfalls hat er ein außergewöhnliches Konzept äußerst erfolgreich durchgezogen: Merda d’Artista (dt. “Künstlerscheiße”).

1961 füllte Manzoni jeweils 30 Gramm seiner eigenen Fäkalien in 90 Dosen, verschloss diese geruchsfest, nummerierte sie einzeln von 001 bis 090 und beschriftete sie mehrsprachig mit “Merda d’Artista”. Diese Dosen hat er dann zum Preis von Gold des gleichen Gewichts verkauft. Und er hat sie alle verkauft!!!

Merda d'Artista – Künstlerscheiße

Merda d'Artista – Künstlerscheiße

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 1. Februar 2008 um 16:58 Uhr.
Stichworte: , , ,
6 Kommentare »

Kackend Geschäfte machen

Ein jahrtausendaltes Synonym für KACKEN hat sich in unserem Sprachgebrauch bis heute gehalten: Wer sein “Geschäft macht”, verrichtet womöglich nicht nur erfolgreich seine Arbeit, sondern entledigt sich seiner Fäkalien. Die alten Römer machen es uns vor! Ihre Prachtlatrinen waren Kommunikationstreffpunkt der High society.

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 19. Januar 2008 um 13:40 Uhr.
Stichworte: , , ,
2 Kommentare »