Der kranke Pfleger Ulf und sein Krokofantilein waren in Zürich und entdeckten auf der Rückfahrt im Zug dieses Gedruckte. Sie haben mir nicht geschrieben, wo sie es entdeckt haben, aber wenn es zur Klolektüre der Bahn gehört, kann man das auch ganz schnell falsch verstehen.


Gekackt von Dirk am 26. Januar 2010 um 11:27 Uhr.
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Ich persönliche lese gerne auf der Toilette. In meinem Badezimmer liegt immer eine Zeitschrift bereit. Andere nehmen ihren Laptop mit auf’s Scheißhaus und wieder andere arbeiten in aller Ruhe an ihrem Handicap.

© www.enjoymedia.ch

Vielen Dank an den Twitter-User Kulle für den geschäftlichen Hinweis.

Beim “großen Golf” bietet sich übrigens die Möglichkeit , bevor einem die Blase platzt. Auf eine sinnvolle Lösung für den Stuhlgang warten wir allerdings noch gespannt.

via www.enjoymedia.ch/wc-golf-golf-fussmatte-p-2020.html


Gekackt von Dirk am 6. August 2009 um 06:37 Uhr.
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“Großes Geschäft – ein Örtchen für den Scheich” war der Titel eines Fernsehbeitrags, der vor kurzem über die Geschäftsidee eines cleveren Rheinländers berichtete. So was lass ich mir natürlich nicht entgehen! Für mich die perfekte Unterhaltung.

Es ging um luxuriöse Toilettenwagen “made in Germany”, die bisher von Neuss und Grevenbroich aus eher regional vermietet wurden. Nun gibt es eine Niederlassung in Dubai!

Jeder kennt wohl schmuddelige Klowagen, die hierzulande in dunklen Ecken der Volksfeste und Open-Air-Festivals wenig einladend dem Begriff “Not”durft einen tieferen Sinn geben. Wer es sich leisten kann, hat für seine privaten Feste durchaus Alternativen. Toilettenwagen-Zielgruppe in Dubai sind die Reichen und Schönen, denen das Vergnügen rund 1000 Euro Mietpreis pro Tag wert ist. Jeder Wagen mit je drei schalldichten, klimatisierten Kabinen für Damen und Herren ist ein handgearbeitetes Unikat. Im Inneren überwiegen Gold und Messing, jede Kabine verfügt über ein Audio-System und eine andere Farbgestaltung. Edel und teuer, so ist´s der edlen Kundschaft recht. Wir wünschen viel Erfolg und große Geschäfte!

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Gekackt von Britt am 6. März 2009 um 06:00 Uhr.
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Auf dieser Toilette scheint es ausdrücklich erwünscht zu sein, den Darmwinde keinen Einhalt zu gebieten und freien Lauf zu lassen. Wozu sonst sollte diese Vorrichtung dienen?

[via www.isnichwahr.de]


Gekackt von Dirk am 19. Januar 2009 um 06:14 Uhr.
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Ein Leser, der anonym bleiben möchte, schickte uns kürzlich dieses wunderwunderschöne Gedicht:

Das Gedicht vom Kacken

Richtig gemütlich, ist es nur beim Kacken,
langsam bläst du auf die Backen,
stützt die Ellen auf die Knie,
so, jetzt kannst du kacken wie noch nie!

Nach einer Stunde endet dein Bemühen,
vergiss nicht an dem Strick zu ziehen.
Jetzt wirfst du noch einen Blick ins Becken,
vielleicht sind dort noch braune Flecken.
Du greifst die Bürste, ohnmächtig vor Gestank
und machst den Pott schnell noch blank.

Ja – und die paar Tropfen auf der Brille,
wischst du in dieser einsamen Stille,
flux weg mit einem Stück Papier,
rennst hinaus und schließt die Tür.

Eigentlich ist es ja gemütlich beim Kacken,
aber der Gestank ist wie ein Schlag im Nacken.

Vielen Dank dafür!


Gekackt von Dirk am 30. Juli 2008 um 05:44 Uhr.
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Die Dokumentationsreihe “Abenteuer Leben” von kabel eins bietet glücklicherweise bereits gesendete Beiträge auch online als Video an. Glücklicherweise deshalb, weil wir uns so eine wirklich sehr interessante Serie bestehend aus drei Beiträgen noch einmal ansehen können. Die Folgen wurden im Juli 2008 ausgestrahlt.
[Leider hat kabel eins die Videos inzwischen aus der Mediadatenbank entfernt. :? ]

Die Jobs mit dem Geschäft


In dieser Folge werden die Top 7 der skurrilsten Jobs mit dem Geschäft vorgestellt. Ob Kloartikel-Vertreter, Undercover-Klotester, Klopapier-Forscher, Klomann, Klo-Erfinder, Autobahnklo-Kommando oder Fäkalientaucher. Einige davon hatten wir auch schon in unserer Serie Kackschicht beschrieben. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 19. Juli 2008 um 06:39 Uhr.
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Die Jungs der Deutschen Nationalmannschaft bannen während der Fußball-Europameisterschaft 2008 wiedermal Millionen Zuschauer vor den Fernsehern. In geselliger Runde gehören alkoholische Getränke einfach dazu. Auch wenn manche es damit übertreiben. Und da man ja keine Minuten des spannenden Spiels verpassen will, nutzt man natürlich die Halbzeitpause, um seine Blase zu erleichtern und sich körperlich auf die zweite Halbzeit vorzubereiten.

Passend zur EM gibt’s den WC-Sitz “Stadion” auf

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft gab jüngst bekannnt, dass der Wasserverbauch in Deutschland eben in jenen Halbzeitpausen und kurz nach dem Abpfiff wichtiger Fußballspiele und besonders bei Welt- und Europameisterschaften schlagartig auf bis zu das Doppelte ansteigt. Das macht sich in der Öko-Bilanz eines Haushalts ganz schlecht. Und auch der Stromverbrauch steigt natürlich während des Fußballspiels an.

Was man dagegen tun kann? Sich einen fetten Flachbildfernseher mit geringem Stromverbrauch kaufen und beim Pipimachen die Wasserspartaste benutzen. ;-)


Gekackt von Dirk am 11. Juni 2008 um 06:12 Uhr.
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SpongeBob Schwammkopf (im Original: SpongeBob SquarePants) ist bekanntlich ein gelber Schwamm, der in der Unterwasserstadt Bikini Bottom in einer Ananas haust. Ich will hier nicht viele Worte über die Serie und ihren skurrilen Homur verlieren, sondern auf das Merchandising eingehen.

Wie bei allen TV-Kinder-Sendungen gibt es eine Vielzahl von Produkten rund um SpongeBob. Das bisher ungewöhnlichste davon ist für mich das Fieberthermometer, das bei erhöhter Temperatur die Titelmelodie der Serie spielt. Ich schiebe mir zur Fiebermessung das Teil immer unter die Zunge. Aber ich weiß, dass viele ihre Körpertemperatur wie in Kindertagen immer noch über den Anus messen.

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Gekackt von Dirk am 12. März 2008 um 08:46 Uhr.
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Teuerster Kaffee der Welt aus Katzenkot

Auf diese Idee muss man erstmal kommen: Der philippinische Fleckenmusang (Paradoxurus hermaphroditus) – eine Schleichkatzenart – frisst wildwachsende Kaffeekirschen. Die harten Bohnen werden unverdaut nach einigen Tagen wieder ausgeschieden, durch die Bakterien im Katzenmagen findet in dieser Zeit aber eine Nassfermentierung, eine biologische Reaktion der Kaffeebohnen statt. Die Eingeborenen sammeln die Bohnen, stellen daraus Kaffee her und verkaufen ihn als Kopi Luwak. “Kopi” ist indonesisch für Kaffee und Luwak die Region auf Java, in der die Katzen leben.

Bild: www.ravensbrew.com

Eine philippinische Umweltschützerin erfuhr vor einigen Jahren zufällig davon und unterstützte die Eingeborenen beim Verkauf des ungewöhnlichen Muntermachers. Meist kauften abenteuerlustige Touristen den Kaffee, der vor dem Rösten noch den strengen Fleckenmusanggeruch hat, danach aber süßlich und leicht schokoladig schmeckt. Seit aber eine Zeitung einen kleinen Artikel darüber schrieb, nahm das Geschäft ungeahnte Ausmaße an. China, Taiwan, Australien und die USA sind ganz wild auf den Kaffee. Japan Airlines bietet ihn sogar in der Business Class ihren Gästen an. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 11. März 2008 um 09:57 Uhr.
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Da kann man ja nur beschissene Klausuren schreiben

Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldete, importiert der 36-jährige Unternehmer Kyodo Hisashi Ueda mit seinem Unternehmen Michi Corp. Elefantenkot aus Sri Lanka, um diesen zu Papierheften (u.a. auch Schulhefte, deshalb die Überschrift) weiterzuverarbeiten. Laut eigener Aussage riecht das Papier wie jedes andere Papier auch.

Ähnlich wie bei den , verdaut der Elefantenmagen nur einen geringen Teil der Nahrung. Die ganzen Faserstoffe kommen hinten wieder raus, wie sie vorne reinkamen. Und genau das ist eine ideale Voraussetzung für die Papierherstellung.

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Gekackt von Dirk am 23. Februar 2008 um 11:53 Uhr.
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