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Das Gedicht vom Kacken

Ein Leser, der anonym bleiben möchte, schickte uns kürzlich dieses wunderwunderschöne Gedicht:

Das Gedicht vom Kacken

Richtig gemütlich, ist es nur beim Kacken,
langsam bläst du auf die Backen,
stützt die Ellen auf die Knie,
so, jetzt kannst du kacken wie noch nie!

Nach einer Stunde endet dein Bemühen,
vergiss nicht an dem Strick zu ziehen.
Jetzt wirfst du noch einen Blick ins Becken,
vielleicht sind dort noch braune Flecken.
Du greifst die Bürste, ohnmächtig vor Gestank
und machst den Pott schnell noch blank.

Ja – und die paar Tropfen auf der Brille,
wischst du in dieser einsamen Stille,
flux weg mit einem Stück Papier,
rennst hinaus und schließt die Tür.

Eigentlich ist es ja gemütlich beim Kacken,
aber der Gestank ist wie ein Schlag im Nacken.

Vielen Dank dafür!

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Mit “Abenteuer Leben” in die Welt der Toiletten abtauchen

Die Dokumentationsreihe “Abenteuer Leben” von kabel eins bietet glücklicherweise bereits gesendete Beiträge auch online als Video an. Glücklicherweise deshalb, weil wir uns so eine wirklich sehr interessante Serie bestehend aus drei Beiträgen noch einmal ansehen können. Die Folgen wurden im Juli 2008 ausgestrahlt.

Die Jobs mit dem Geschäft

Die Jobs mit dem Geschäft (Klick öffnet neues Fenster mit Video)
In dieser Folge werden die Top 7 der skurrilsten Jobs mit dem Geschäft vorgestellt. Ob Kloartikel-Vertreter, Undercover-Klotester, Klopapier-Forscher, Klomann, Klo-Erfinder, Autobahnklo-Kommando oder Fäkalientaucher. Einige davon hatten wir auch schon in unserer Serie Kackschicht beschrieben. Den ganzen Artikel lesen »



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Steigender Klowasserverbrauch während der EM 2008

Die Jungs der Deutschen Nationalmannschaft bannen während der Fußball-Europameisterschaft 2008 wiedermal Millionen Zuschauer vor den Fernsehern. In geselliger Runde gehören alkoholische Getränke einfach dazu. Auch wenn manche es damit übertreiben. Und da man ja keine Minuten des spannenden Spiels verpassen will, nutzt man natürlich die Halbzeitpause, um seine Blase zu erleichtern und sich körperlich auf die zweite Halbzeit vorzubereiten.

Passend zur EM gibt’s den WC-Sitz “Stadion” auf amazon.de/SANWOOD-WC-Sitz-Stadion/dp/B001AAV2LA

Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft gab jüngst bekannnt, dass der Wasserverbauch in Deutschland eben in jenen Halbzeitpausen und kurz nach dem Abpfiff wichtiger Fußballspiele und besonders bei Welt- und Europameisterschaften schlagartig auf bis zu das Doppelte ansteigt. Das macht sich in der Öko-Bilanz eines Haushalts ganz schlecht. Und auch der Stromverbrauch steigt natürlich während des Fußballspiels an.

Was man dagegen tun kann? Sich einen fetten Flachbildfernseher mit geringem Stromverbrauch kaufen und beim Pipimachen die Wasserspartaste benutzen. ;-)



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Erhöhte Temperatur und die Melodie aus dem Arsch

SpongeBob Schwammkopf (im Original: SpongeBob SquarePants) ist bekanntlich ein gelber Schwamm, der in der Unterwasserstadt Bikini Bottom in einer Ananas haust. Ich will hier nicht viele Worte über die Serie und ihren skurrilen Homur verlieren, sondern auf das Merchandising eingehen.

Wie bei allen TV-Kinder-Sendungen gibt es eine Vielzahl von Produkten rund um SpongeBob. Das bisher ungewöhnlichste davon ist für mich das Fieberthermometer, das bei erhöhter Temperatur die Titelmelodie der Serie spielt. Ich schiebe mir zur Fiebermessung das Teil immer unter die Zunge. Aber ich weiß, dass viele ihre Körpertemperatur wie in Kindertagen immer noch über den Anus messen.

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Teuerster Kaffee der Welt aus Katzenkot

Auf diese Idee muss man erstmal kommen: Der philippinische Fleckenmusang (Paradoxurus hermaphroditus) - eine Schleichkatzenart - frisst wildwachsende Kaffeekirschen. Die harten Bohnen werden unverdaut nach einigen Tagen wieder ausgeschieden, durch die Bakterien im Katzenmagen findet in dieser Zeit aber eine Nassfermentierung, eine biologische Reaktion der Kaffeebohnen statt. Die Eingeborenen sammeln die Bohnen, stellen daraus Kaffee her und verkaufen ihn als Kopi Luwak. “Kopi” ist indonesisch für Kaffee und Luwak die Region auf Java, in der die Katzen leben.

Kopi Luwak
Bild: www.ravensbrew.com

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Da kann man ja nur beschissene Klausuren schreiben

Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldete, importiert der 36-jährige Unternehmer Kyodo Hisashi Ueda mit seinem Unternehmen Michi Corp. Elefantenkot aus Sri Lanka, um diesen zu Papierheften (u.a. auch Schulhefte, deshalb die Überschrift) weiterzuverarbeiten. Laut eigener Aussage riecht das Papier wie jedes andere Papier auch.

Ähnlich wie bei den chinesischen Pandas, deren Kacke zu Touristensouvenirs verarbeitet werden, verdaut der Elefantenmagen nur einen geringen Teil der Nahrung. Die ganzen Faserstoffe kommen hinten wieder raus, wie sie vorne reinkamen. Und genau das ist eine ideale Voraussetzung für die Papierherstellung.

Japan TimesProducts

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Gepresste Pandakacke als Touristensouvenirs

Die Olympischen Sommerspiele in Peking rücken immer näher und China bereitet sich schon auf die Touristenmassen vor. Billige Souvenirs, die für das Vielfache an heitere Touristen verkauft werden. Aber wie kann man die Produktionskosten minimieren und den Gewinn maximieren? Ganz einfach: mit Pandakacke.

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Maschine kackt, Mensch verkauft Kacke

Kürzlich berichtete ich von Piero Manzoni und seinem Konzept “Merda d’Artista”. Aber Manzoni ist nicht der einzige Konzeptkünstler, der sich mit Fäkalien beschäftigt. Dem belgischen Künstler Wim Delvoye ist es nach langjähriger Forschungsarbeit und der Hilfe von Wissenschaftlern gelungen, eine Maschine zu bauen, die den menschlichen Verdauungsvorgang perfekt simuliert und Exkremente produziert, die visuell von menschlichen nicht zu unterscheiden sind. Die Maschine heißt passender Weise “Cloaca” und hat auch eine ansehnliche Internetseite (Link am Ende des Beitrags).

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Selbstgemachte Künstlerscheiße

Der italienische Konzeptkünstler Piero Manzoni war zu seiner Zeit schon ziemlich durchgeknallt. Aber das macht einen Konzeptkünstler eben aus. Und genial war er auch irgendwie. Jedenfalls hat er ein außergewöhnliches Konzept äußerst erfolgreich durchgezogen: Merda d’Artista (dt. “Künstlerscheiße”).

1961 füllte Manzoni jeweils 30 Gramm seiner eigenen Fäkalien in 90 Dosen, verschloss diese geruchsfest, nummerierte sie einzeln von 001 bis 090 und beschriftete sie mehrsprachig mit “Merda d’Artista”. Diese Dosen hat er dann zum Preis von Gold des gleichen Gewichts verkauft. Und er hat sie alle verkauft!!!

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Kackend Geschäfte machen

Ein jahrtausendaltes Synonym für KACKEN hat sich in unserem Sprachgebrauch bis heute gehalten: Wer sein “Geschäft macht”, verrichtet womöglich nicht nur erfolgreich seine Arbeit, sondern entledigt sich seiner Fäkalien. Die alten Römer machen es uns vor! Ihre Prachtlatrinen waren Kommunikationstreffpunkt der High society.

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