Das Gedicht vom Kacken
Ein Leser, der anonym bleiben möchte, schickte uns kürzlich dieses wunderwunderschöne Gedicht:
Das Gedicht vom Kacken
Richtig gemütlich, ist es nur beim Kacken,
langsam bläst du auf die Backen,
stützt die Ellen auf die Knie,
so, jetzt kannst du kacken wie noch nie!Nach einer Stunde endet dein Bemühen,
vergiss nicht an dem Strick zu ziehen.
Jetzt wirfst du noch einen Blick ins Becken,
vielleicht sind dort noch braune Flecken.
Du greifst die Bürste, ohnmächtig vor Gestank
und machst den Pott schnell noch blank.Ja – und die paar Tropfen auf der Brille,
wischst du in dieser einsamen Stille,
flux weg mit einem Stück Papier,
rennst hinaus und schließt die Tür.Eigentlich ist es ja gemütlich beim Kacken,
aber der Gestank ist wie ein Schlag im Nacken.
Vielen Dank dafür!
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Gekackt von Dirk am 30. Juli 2008 um 05:44 Uhr.
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Stichworte: gedichte, geruch, geschäft, kacken











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