Auf dieser Toilette scheint es ausdrücklich erwünscht zu sein, den Darmwinde keinen Einhalt zu gebieten und freien Lauf zu lassen. Wozu sonst sollte diese Vorrichtung dienen?

[via www.isnichwahr.de]
Gekackt von Dirk am 19. Januar 2009 um 06:14 Uhr.
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Amber ist einer der wertvollsten Düfte, die die Natur je hervorgebracht hat. Kreateure von Luxusparfums sind sich einig: Kein noch so raffinierter künstlicher Nachbau kommt der aus dem Pottwal gewonnenen Substanz gleich.
Der seltene graue Amber, der geheimnisvolle Duft aus dem Meer, ist seit der Antike bekannt. Er galt als so kostbar, dass er mit Gold aufgewogen wurde. Seine Herkunft blieb lange im Ungewissen und viele glaubten, die duftenden Steine, die an die Küsten gespült wurden, stammten von Seeungeheuern. Erst Anfang des 19. Jahrhunderts wurde das Rätsel gelöst, als Walfänger rein zufällig Amber im Darm von Pottwalen entdeckten. Doch wie kommt der Amber in den Darm? Eifrige Forscher fanden folgendes heraus: Wale ernähren sich von Tintenfischen und Kraken, und diese haben einen schwer verdaulichen, scharfkantigen Hornkiefer. Durch eine Abwehrreaktion auf die Verletzungen im Darm bildet sich Darmstein. Der wird in Klumpen ausgeschieden, treibt auf der Meeresoberfläche und geht unter dem Einfluss von Sonnenlicht und Sauerstoff eine chemische Reaktion ein. So entstehen die wohlriechenden Amberkörper, die mit den Gezeiten an die Meeresufer gespült werden. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 21. Oktober 2008 um 06:01 Uhr.
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Als ich von der folgenden Erfindung hörte, glaubte ich zunächst an einen Scherz. Ein Analröhrchen soll zur Geruchsverbesserung bei Flatulenzen beitragen? Hmm. Wie habe ich mir das vorzustellen??
Also, in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gab es in Stuttgart einen Kaufmann, der so ein Analröhrchen erfunden hat und ihm dem Namen “Melo” gab. Der Kaufmann wollte damit in den Kampf für “unbedingte Darmfreiheit, vor allem für absolute Entgasungsfreiheit” ziehen und meldete den Melo kurzerhand zum Deutschen Reichspatent an.
Der Melo war klein, leicht geformt, wog nur etwa 6 Gramm und – jetzt kommts! – wurde mit Parfüm gefüllt! Kleine Gasmengen (sprich: Fürze) konnten durch ihn lautlos und wohlriechend austreten. Eine Erklärung, warum das Teil damals reißenden Absatz fand aber in der heutigen Zeit von der Bildfläche verschwunden ist, habe ich nicht gefunden. Dafür aber ein lustiges Werbeschreiben an die potenzielle Kundschaft:
“Sehr geehrter Herr, sehr verehrte gnädige Frau!
Im Nachstehenden machen wir Sie auf unseren zum D.R.P. angemeldeten Apparat Melo aufmerksam. Melo ist ein Apparat zum Einsetzen in den After. Er macht Blähungen geräuschlos, Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 20. August 2008 um 06:33 Uhr.
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Mal wieder richtig dicke Luft auf dem Klo? Oder benutzt Ihr inzwischen schon die Geruchskiller-Klobrille? Nein? Bevor Ihr minutenlang die Luft anhaltet oder Eure Mitmenschen vergast, könnt Ihr auch diesen kleinen Trick anwenden:
Streichholz anzünden, ein bisschen herumwedeln, auspusten. Und der Kackgeruch ist wie weggeblasen!
Woran liegt das? In der Nase sitzen Sinneszellen, die den Geruch aufnehmen und ihn ans Gehirn übermitteln. Und erst da wird entschlüsselt, wonach es eigentlich riecht. Gerüche haben aber nicht alle die gleiche Intensität. Es gibt Gerüche, die sind stechend, ätzend, beißend oder scharf. Dazu gehört Verbranntes wie unser Streichholz, Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 4. August 2008 um 06:09 Uhr.
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Ein Leser, der anonym bleiben möchte, schickte uns kürzlich dieses wunderwunderschöne Gedicht:
Das Gedicht vom Kacken
Richtig gemütlich, ist es nur beim Kacken,
langsam bläst du auf die Backen,
stützt die Ellen auf die Knie,
so, jetzt kannst du kacken wie noch nie!
Nach einer Stunde endet dein Bemühen,
vergiss nicht an dem Strick zu ziehen.
Jetzt wirfst du noch einen Blick ins Becken,
vielleicht sind dort noch braune Flecken.
Du greifst die Bürste, ohnmächtig vor Gestank
und machst den Pott schnell noch blank.
Ja – und die paar Tropfen auf der Brille,
wischst du in dieser einsamen Stille,
flux weg mit einem Stück Papier,
rennst hinaus und schließt die Tür.
Eigentlich ist es ja gemütlich beim Kacken,
aber der Gestank ist wie ein Schlag im Nacken.
Vielen Dank dafür!
Gekackt von Dirk am 30. Juli 2008 um 05:44 Uhr.
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Wir hatten’s hier ja schon von beheizten Klobrillen und von Wasserstrahlen zur Analreinigung. Neulich fand ich aber einen Toilettensitz mit einer mir bisher unbekannten Funktion: Absaugen von Gerüchen und Deodorieren nach dem Stuhlgang.

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Gekackt von Dirk am 8. April 2008 um 06:13 Uhr.
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In der S-Bahn, im Kino oder am Bankschalter, überall kann es einen unerwartet treffen und abhängig von der Intensität bemerkt es keiner der umstehenden Menschen oder aber es wird äußerst peinlich: Der gemeine Furz!
Wer kennt das nicht: Man hat so einen Blähtag hinter sich, nutzte jeden Moment an der frischen Luft, um den rumorenden Därmen Erleichterung zu verschaffen, aber irgendwann kommt der Augenblick, an dem ein unerwarteter Überdruck einfach so verpufft. Und natürlich genau dann, wenn man nicht alleine, wohlmöglich sogar mit vielen Menschen zusammen in einem Raum ist. Das Geräusch kann man vielleicht durch einen spontanen Hustenanfall übertönen, aber der Geruch zieht unweigerlich von Dannen. Mit etwas Pech war es einer dieser warmen Fürze, die am extremsten riechen. Kann man eigentlich Gerüche messen? Aber wie?
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Gekackt von Dirk am 9. März 2008 um 09:40 Uhr.
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Im September 1954 wurde in den USA erstmals ein Patent angemeldet, das sich “Flatulence deodorizer” nannte und Furzgerüche verhindern sollte. Leider fand sich dafür nie ein Produzent, aber viele ähnliche Patente folgten in den Jahrzehnten danach.
Gemeinsam haben sie alle, dass sie ähnlich einer Slipeinlage getragen werden, aber natürlich in der Afterritze, um die dortige Öffnung zu “überwachen”. Durch verschiedene Geruchsfilter aus Aktivkohle bleiben lästige Gerüche im Analpad hängen und dringen nicht aus der Buxe hervor.

Auf dem Bild sieht man sehr schön eine alltägliche Situation: Nach einem langen Flug und dem Druckunterschied bei der Landung (vielleicht liegt es auch einfach nur am Essen der Fluggesellschaften!?), weiten sich die Darmgase ausgerechnet in der Hektik am Gepäckband dermaßen aus, dass das Unterdrücken schon höllische Schmerzen verursacht. Wer schwachen Geistes ist, gibt schnell auf und *brrrrrrt* mit *pfffffff*und jeder in der näheren Umgebung geht auf Distanz. Wie peinlich! Hätte man bereits in der Flugzeuglatrine einen Flatulence deodorizer eingelegt, könnte man sich am Gepäckband unstörend vergnügen. Nur allzu laute Flatulenzen sollte man vielleicht doch vermeiden. Keine Ahnung, wieviel Dezibel diese Einlagen unterdrücken können.

Bleibt letztendlich noch die Frage, wie das Anti-Furz-Pad bei einem Schurz – also einer Mischung aus Schiss und Furz – reagiert und ob nicht nur Gerüche, sondern auch Flüssigkeiten absorbiert werden.
Bildquelle: United States Patent and Trademark Office – patft.uspto.gov
Gekackt von Dirk am 23. November 2007 um 16:50 Uhr.
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