Die Pille gegen Kackgeruch

Die Japaner mal wieder! Nicht nur, dass sie gerne mit raffinierten Vorrichtungen ihre . Nein, stinken darf es natürlich auch nicht!

Der Renner bei japanischen Frauen (und einige Männer bekennen sich ebenfalls dazu) ist eine Pille namens Etiquette. Sie verspricht geruchsfreie Exkremente und hat damit eine riesige Marktnische gefunden. Nach nur drei Tagen der Einnahme setzt die Wirkung ein. “Man muss schon die Nase in den Kot stecken, um ihn riechen zu können”, so ein Werbeversprechen des Herstellers.

Die Pille setzt sich aus einer Mixtur aus grünem Tee, Pilzen und Zucker zusammen, die den Fäkaliengeruch eliminiert, indem die dafür verantwortlichen Elemente während der Verdauung ausgemerzt werden. 90 Tabletten kosten nach heutigem Yen-Kurs etwa 28 Euro.


Gekackt von Britt am 9. Februar 2011 um 07:03 Uhr.
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Jetzt haben wir mittlerweile weit über 1.000 Artikel geschrieben – eine ganze Menge Scheiße – und da finde ich es einfach schade, wenn wirklich tolle Artikel aus alten Tagen im Archiv versauern, wo sie doch Euch alle zu großartigen Klugscheißern machen können. Also lest aufmerksam weiter und schon habt Ihr bei der nächsten Stehparty ein tolles Gesprächsthema. Ich studiere nebenher und kein Witz: Ich habe das einer Kommilitonin während der Vorlesung erzählt und sie bekam dabei einen Lachflash. Hat Spaß gemacht. :mrgreen:

In der S-Bahn, im Kino oder am Bankschalter, überall kann es einen unerwartet treffen und abhängig von der Intensität bemerkt es keiner der umstehenden Menschen oder aber es wird äußerst peinlich: Der gemeine Furz!

Wer kennt das nicht: Man hat so einen Blähtag hinter sich, nutzte jeden Moment an der frischen Luft, um den rumorenden Därmen Erleichterung zu verschaffen, aber irgendwann kommt der Augenblick, an dem ein unerwarteter Überdruck einfach so verpufft. Und natürlich genau dann, wenn man nicht alleine, wohlmöglich sogar mit vielen Menschen zusammen in einem Raum ist. Das Geräusch kann man vielleicht durch einen spontanen Hustenanfall übertönen, aber der Geruch zieht unweigerlich von Dannen. Mit etwas Pech war es einer dieser warmen Fürze, die am extremsten riechen. Kann man eigentlich Gerüche messen? Wenn ja, wie?

Die wissenschaftliche Einheit für Gerüche heißt “Olf” (von lateinisch olfacere = riechen). Ein durchschnittlicher Mensch mit einer Hautoberfläche von 1,8 m², der 0,7 Bäder am Tag nimmt, riecht beim Sitzen mit der Intensität von 1 Olf.

Vergleichswerte:
starker Raucher = 25 Olf
Athlet nach dem Sport = 30 Olf

Die Qualität eines Geruchs wiederum wird in Dezipol berechnet. Ein Dezipol erechnet sich aus der Luftverunreinigung von 1 Olf pro 10 Liter reiner Luft pro Sekunde.

In einer Formel ausgedrückt lautet das:

Kennt Ihr die Bettfürze, die im Winter erst angenehm wärmen und dann irgendwann die Bettdecke nach oben und Euch mit geschätzten 100 Olf direkt in die Nase ziehen? Die Decke einmal kurz gelüftet, der Stinker ist verschwunden, aber man wünscht sich doch irgendwie die wohlige Wärme zurück…

Die Antwort lautet also ja, man kann Fürze messen, allerdings schießen die ja nur an einer Körperöffnung ins Freie und ziehen recht schnell von dannen. Das heißt wiederum man kann sie nur ganz kurz messen, so lange sie sich in unmittelbarer Nähe zum beolften Menschen befinden. Danach ist Schluss mit Furz-Olf und es gilt wieder der normale Körpergeruch.


Gekackt von Dirk am 10. Dezember 2010 um 06:20 Uhr.
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Eau de Toilette ist Wasser der Toilette. Toilettenwasser! Wenn es dann noch gut riecht, ist es vielleicht Ampi Pur.

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Gekackt von Britt am 9. Dezember 2009 um 05:34 Uhr.
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Tipp des Tages: Arschparfüm © Phantomscherz

Gleich vorneweg, wenn Euch der u.s. Text bekannt vorkommt: Ja, ich habe diesen Artikel geklaut. Nennen wir es übernommen, denn ich habe bei dem Herrn Phantomscherz angeklopft, höflich gefragt und ein Ja erhalten. Und warum habe ich den Artikel übernommen? Weil er das Thema bereits hervorragend beschrieben hat.

Trotz der unüberschaubaren Anzahl von Duschgels, Deodorants und Parfüms und der alarmierenden Zunahme von Duftstoffallergien, gibt es einen Bereich, der in Sachen Duftoptimierung bislang ein Schattendasein fristete.

Gerade als Frau, die sich jahrelang mit Pilates, Mangelernährung, Peelings und Enthaarungen zu einer ernstznehmenden Teilnehmerin im Wettkampf um statusträchtige Sexualpartner entwickelt hat, sollte man nicht glauben, dass mit dem Analbleaching der letzte Schritt getan sei…

Wie schon vor vielen hundert Jahren ist auch hier der mohamedanisch geprägte Osten Vorreiter bei der Entwicklung neuer Kulturtechniken. Ein frisches Anusparfüm gibt dem perfekt gestylten Äußeren den letzten Schliff und lässt auch Männer, die in der Öffentlichkeit auf ihrer dominaten Rolle beharren, gerne mal eine untergeordnete Rolle als Sitzgelegenheit übernehmen… Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 10. November 2009 um 06:33 Uhr.
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Neu im Drogerieregal: Der Frische-Kreisel

Wenn die Werbung verspricht “passt auf über 90 Prozent aller WC-Rollen-Halter”, so hätte ich eigentlich davon ausgehen müssen, dass meine Halterung zu den restlichen 10 Prozent gehört! Aber ich konnte nicht widerstehen und musste das Ding unbedingt kaufen. Ein Lufterfrischer, der endlich mal nicht im Weg rum steht, darauf hatte ich gewartet. Blöd, dass die Rolle jetzt so schief hängt.

Der WC-Frisch(e)-Kreisel mit der Membran-Lufterfrischer-Technologie wird einfach auf die Toilettenpapier-Rolle aufgesteckt. Der Lufterfrischer wird aktiviert, sobald die Folie von der Rückseite des Duftringes entfernt wird und die Flüssigkeit von der Membran aufgesaugt wird. Im Inneren der Membran wird der Duft gelöst und auf die Außenseite transportiert, wo er dann langsam verdunstet. Beim Abrollen des Klopapiers wird durch die Luftverwirbelung ein extra Frische-”Boost” ausgelöst. Ich muss immer manuell nachdrehen.

Und wenn ich mal gar keine Lust auf klemmende Rollen habe, mache ich einfach das Fenster auf. Riecht auch gut!

Trotzdem danke an WC-Frisch für das tolle Produkt, auch wenn ich mit meinem sperrigen Klorollenhalter eigentlich nicht zur Zielgruppe gehöre :P


Gekackt von Britt am 31. Oktober 2009 um 06:36 Uhr.
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Und ich bin wieder einmal fündig geworden in der Kategorie “Dinge-die-auf-keinem-Klo-fehlen-sollten”. Was hier anmutet wie eine zu düster geratene Ketchupflasche ist ein Behältnis mit einem magischen Geruchskiller. Angeblich genügen zwei Tropfen, vor dem Stuhlgang dezent ins Klowasser getröpfelt. Das rein pflanzliche Mittel entfaltet sofort seine Deowirkung. Dabei werden Gerüche nicht überlagert, sondern einfach eliminiert. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 19. August 2009 um 06:53 Uhr.
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Panfan, der Kackgeruchventilator

Was ist uns peinlicher? Die Geräusche, die wir auf dem Klo erzeugen? Oder ist es der Gestank, der sich erst langsam in der Kabine verteilt und sich dann hartnäckig im ganzen Raum festzusetzen scheint? (Warum ist uns das eigentlich unangenehm? Ist doch wohl menschlich!) Statt souverän mit erhobenem Haupt das Schlachtfeld zu verlassen, denken wir: Hoffentlich kommt nicht gleich einer von den Kollegen rein!

Fenster aufreißen – sofern vorhanden! – und wedeln kann helfen. Auch Raumspray kommt in unserem Büroklo ab und zu zum Einsatz. Das habe ich schon in verschiedenen Duftnoten vernommen. Naja, ich finde das irgendwie affig. Wäre es nicht komfortabel, wenn wir einen Panfan hätten?

Mit Panfan wäre die Luft wieder frisch und rein und die feinen Notargehilfinnen-Näschen müssten sich nicht angewidert kräuseln, wenn sie den Geruch menschlicher Fäkalien wittern. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 3. Juli 2009 um 05:49 Uhr.
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Allberry, Agentur aus Kiew, hat "Delete" geschaffen.

Von wegen, im Winter gibts keine Erdbeeren! Nix da! Die beerenfrüchtelose Zeit überbrücken wir mit aromatischem Erdbeer-Klopapier. Nicht, dass der Name “Delete” allein schon genial und passend für ein Toilettenpapier ist, das Ganze riecht außerdem noch lecker.

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Gekackt von Britt am 22. Februar 2009 um 05:49 Uhr.
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Wie eine Banane sollte sie sein, die richtige Kackwurst – the best feces are like bananas -, empfiehlt dieser Ratgeber aus dem fernen Malaysia.

Hier der kleine Test für die Selbstuntersuchung. So könnt Ihr schnell und einfach herausfinden, ob alles gesund ist. Seht Euch Euren Stuhlgang genauer an und beantwortet folgende Fragen: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 19. Februar 2009 um 05:54 Uhr.
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Auf dieser Toilette scheint es ausdrücklich erwünscht zu sein, den Darmwinde keinen Einhalt zu gebieten und freien Lauf zu lassen. Wozu sonst sollte diese Vorrichtung dienen?

[via www.isnichwahr.de]


Gekackt von Dirk am 19. Januar 2009 um 06:14 Uhr.
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