Das Geld liegt nicht immer nur auf der Straße!

Manchmal liegt das Geld auch auf dem Badezimmerfußboden und tritt sich dort fest.

via apartmenttherapy


Gekackt von Britt am 14. November 2010 um 07:03 Uhr.
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Ein Furz aus Oelde geht um die Welt

Kennt Ihr die Geschichte vom fahrlässigen Kupferschmied aus dem münsterländischen Städtchen Oelde? Es ist eine wahre Geschichte und sie nahm ihren Anfang in einer stillen Nacht des Jahres 1908. Der 19-jährige Kupferschmied Hermann Hilger war auf dem Heimweg von einem Biergelage, als ihm mit erheblichem Getöse ein Darmwind entfuhr.

Das hörten zufällig zwei wachsame Hüter des Gesetzes, die in der Nähe auf Streife waren. Am nächsten Morgen bekam der Übertäter einen Strafbescheid zugestellt: “Sie haben durch groben Unfug verübt, daß Sie in der Nacht auf öffentlicher Straße Passanten in absichtlicher Weise durch Blähungen belästigten. Ich setze daher gegen Sie gemäß § 360 Abs. 11 RStGB eine Geldstrafe von 5 Mark fest, an deren Stelle im Unvermögensfalle eine Haftstrafe von 1 Tag tritt.”

Die Oelder Lokalzeitung bekam Wind von der Sache und veröffentlichte den Wortlaut der Strafverfügung. Sie fügte hinzu, der Kupferschmied entschuldige sich mit Fahrlässigkeit. Die Meldung wurde umgehend auch von anderen deutschen Zeitungen gedruckt. Innerhalb kurzer Zeit gingen hunderte Stellungnahmen aus dem ganzen Land in Oelde ein, deren Absender sich mit dem fahrlässigen Kupferschmied solidarisierten. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 27. Dezember 2009 um 05:28 Uhr.
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Mit 1 Million Dollar den Hintern abputzen

Oft sind die Überschriften unserer Artikel übertrieben, aber diese hier ist wörtlich zu nehmen. Im afrikanischen Binnenstaat Simbabwe nämlich treibt die Inflation die Preise hoch. Innerhalb von wenigen Tagen verdoppeln sich diese und zur Zeit werden 1-Trillion-Simbabwe-Dollar-Noten gedruckt (100.000.000.000.000 ZWR), deren Wert denen eines Simbabwe-Dollars (umgangssprachlich “Zimdollar”) vor einem Jahr entsprechen. Zimbabwe ist quasi derzeit das Land mit den meisten Milliardären.

Da eine alte 1-Million-Simbabwe-Dollar-Note de facto nichts mehr wert ist, verwerten die Menschen diese eben anders. Zum Beispiel zum Feuermachen oder eben auch zum Hinternabputzen. Das legt aber wiederum das Sanitärsystem der wenigen öffentlichen Toiletten in der Hauptstadt Harare total lahm. Normales Toilettenpapier wird von Wasser zersetzt und in Kläranlagen gefiltert. Das Notenpapier hingegen wird nicht zersetzt und verklumpt stattdessen. Die Folge sind vollkommen verstopfte Rohre und nicht funktionierende Toiletten. Die Betreiber der öffentlichen Toilettenanlagen sehen sich gezwungen, Hinweisschilder anzubringen, auf denen dazu plädiert wird, keine Geldnoten zur Gesäßreinigung zu benutzen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 26. August 2009 um 06:25 Uhr.
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Tellerchenmentalität

Klofrauen haben ein ganz grundsätzliches Problem. Wenn sie arbeiten, also die Toiletten putzen oder frisches Klopapier einlegen, passt niemand auf ihr Tellerchen auf, das sie vor der Toilette in guter Lage positioniert haben.

Denn der gemeine Toilettenbenutzer drückt nur eine Münze ab, wenn die Klofrau mit vorwurfsvollem Blick am Teller wacht. Jeder kennt das schlechte Gewissen, wenn man an einer Klofrau vorbeigeht, ohne etwas hinzulegen. Die Klofrau verdient also mehr Geld, wenn sie am Teller aufpasst, als wenn sie arbeitet. Dieses Klofrau-Paradoxon ist faszinierend, denn es ist ein Sinnbild für unser Sozialsystem. Arbeit lohnt sich nicht. Unser soziales Netz provoziert die Tellerchenmentalität. Unsere Gesellschaft generiert Klofrauen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 12. Juli 2008 um 06:05 Uhr.
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Von öffentlichen Toiletten sind wir ja hin und wieder ziemlich heftige Sauereien gewöhnt. Was aber, wenn es in den heimischen gemieteten vier Wänden zu Ärgernissen kommt?

Da frustriert oft nicht nur das nervige, weil kaputte Klo, sondern auch die Auseinandersetzung mit dem Vermieter, wenn er sich nicht schnellstmöglich um die Behebung des Schadens kümmert. Ein Mieter hat aber das Recht, die Monatsmiete zu kürzen. Und zwar um

  • 80%, wenn die einzige Toilette nicht benutzbar ist,
  • 38%, wenn wegen eines Abwasserstaus aus Toilette und Badewanne übelriechendes Wasser austritt, Den ganzen Artikel lesen »

Gekackt von Britt am 14. Juni 2008 um 07:00 Uhr.
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Am Boden kacken – in der Luft sparen

Ich musste eben zweimal die Überschrift lesen: “Sprit sparen – Airline schickt Passagiere vorm Flug aufs Klo”. Und das ist kein Aprilscherz, sondern wirklich passiert. Eine chinesische Fluggesellschaft fordert ihre Gäste auf, vor dem Flug möglichst ihr gesamtes Kleingeld auszugeben und das Stille Örtchen aufzusuchen – um Sprit zu sparen. Das muss ja eine der absolut billigsten Billigairline der Welt sein. Andereseits stützen die sich auf eine Studie, die besagt, dass jede Klospülung in 9.000 Metern Höhe etwa einen Liter Kerosin verbraucht. Außerdem werden die Wassertanks der Flugzeuge nur noch zu 60 Prozent mit Wasser gefüllt. Die Passagiere haben ja alle schon ihr Geschäft erledigt.

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Gekackt von Dirk am 6. Februar 2008 um 05:08 Uhr.
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Manchmal ist das Web wie ein Toilettengang. Erst ist es recht entspannend, manchmal muss man sich anstrengen, damit was rauskommt und am Schluss drückt man den großen Knopf und alles ist wieder weg. Okay, der Vergleich hinkt etwas, aber ich finde ihn gar nicht sooo verkehrt.

Allerdings gibt es im Web doch einige Seiten, die es wert sind, nicht so einfach weggespült und vergessen zu werden. Nämlich die, die die Realität irgendwie mit der Virtualität verbinden. Die Jungs von WhatsYourPlace hatten die simple, aber geniale Idee ihren Usern Grundstücke in Deutschland zum Erwerb anzubieten. Dank virtuellem Grundbucheintrag und “Top Spots” entsteht dabei eine ganz neue Variante einer Social Community.

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Gekackt von Dirk am 31. Januar 2008 um 19:39 Uhr.
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Als leicht zu begeisternder Fan von Spielen aller Art möchte ich heute ein lustiges, ungewöhnliches Kartenspiel vorstellen, mit dem Ihr mit Glück und Geschick zum reichsten Latrinenbesitzers Roms aufsteigen könnt: “Pecunia non olet – Geld stinkt nicht!”

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Gekackt von Britt am 28. Januar 2008 um 13:42 Uhr.
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Home Sweet Toilet

In diesem Klo lebt ein Geist,
der jedem, der zu lange scheißt,
von unten in die Eier beißt.
Mich hat er nicht gebissen,
ich hab ihm auf den Kopf geschissen.

Okay, blöder Klospruch, aber wer schon immer wissen wollte, wie der Klogeist in seiner Schüssel lebt, hat in Südkorea die Möglichkeit dazu. In Suweon, 40 km südlich von Seoul, beherbergt das Toilet House zwei Schlafzimmer und vier “Deluxe-Toilets”, die sich über elektronische Sensoren der Stimmungen des Benutzers anpassen.

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Gekackt von Dirk am 30. Dezember 2007 um 18:25 Uhr.
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Erstes Häufchen der kleinen Suri in Bronze gegossen

New York (rpo).Die kleine Suri ist gerade mal vier Monate alt, aber um ihren Promi-Status als Tochter von Tom Cruise schon jetzt nicht zu beneiden. In einer New Yorker Galerie wurde am Mittwoch eine Bronzestatue vorgestellt, die das erste Häufchen von Suri darstellen soll.

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Gekackt von Dirk am 28. Dezember 2007 um 12:01 Uhr.
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