Die Geräuschprinzessin

Auf meinem Thron bin ich ja die Prinzessin. Hier kann ich mich auch mal gehen lassen. Alles kein Problem! In anderen Kulturen geht es da schon etwas schamhafter zu, blicken wir zum Beispiel nach Japan.

Den japanischen Frauen ist es unangenehm, dass jemand ihre Geräusche auf der Toilette hören könnte. Deshalb war es vor nicht allzu langer Zeit üblich, während der Toilettenbenutzung kontinuierlich die Klospülung zu betätigen. Der Wasserverbrauch dafür stand in keinem Verhältnis zum Nutzen. Reine Verschwendung! Da Aufklärungskampagnen keine Wirkung zeigten, wurde in den 1980ern ein Gerät eingeführt, das das Geräusch der Wasserspülung nachahmte und so das tatsächliche Spülen überflüssig machte. Ein bekannter Markenname ist Otohime, übersetzt “Geräuschprinzessin”, benannt nach der gleichnamigen japanischen Göttin.

Die Geräuschprinzessin wird inzwischen standardmäßig in öffentliche Toiletten installiert.

Die Aktivierung erfolgt per Knopfdruck oder Handwinken vor einem Sensor. Daraufhin erzeugt das Gerät ein lautes, rauschendes Geräusch, das entweder durch abermaligen Knopfdruck oder den Ablauf einer vorgegebenen Zeit beendet wird. Schätzungsweise werden so etwa 20 Liter Wasser pro Vorgang gespart. Für Herrentoiletten existiert bisher kaum Nachfrage nach Geräuschprinzessinnen oder Geräuschprinzen, daher sind sie hier fast nie anzutreffen.

(Quelle: Wikipedia)


Gekackt von Britt am 7. Juli 2008 um 05:44 Uhr.
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Krokodilkot als Verhütungsmittel

Bevor 1961 die Pille auf den Markt kam, hat sich die Menschheit schon viele Jahrtausende lang bemüht, die Fortpflanzung zu kontrollieren. Die Ärzte der griechischen Antike etwa hatten 413 Verhütungs- und Abtreibungsrezepte auf Lager. Den Männern empfahlen sie unter anderem, ihren Penis mit Essig einzureiben. Für die Damen gab es Tampons aus Akazienblättern mit Honig. Auch Bleisalbe oder Schwämme sollten ungewollten Nachwuchs verhindern. Mittel die nicht wirkten, wurden schnell wieder abgesetzt.

Erfolgreiche Mittel hingegen wurden immer wieder angewandt, wie zum Beispiel das Krokodilkot-Zäpfchen, das ein globaler Renner gewesen sein muss. Vor 3.000 Jahren führten die Inderinnen Krokodil-Dung vor dem Geschlechtsverkehr vaginal ein. Ein ägyptisches Rezept mischte Krokodilkot, Honig und gelöstes Natron. Und die Alten Griechen rieten ihren Frauen, den Krokodilkot in gegorenem Pflanzenschleim zu zerstoßen und als Scheidenzäpfchen einzuführen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 26. Juni 2008 um 05:33 Uhr.
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Singen entspannt die Verdauung

Ich hab es immer gewusst: Singen ist ein Lebenselixier! Wer singt, hat Spaß und kann besser vom Alltag abschalten, weil er Stresshormone abbaut. Was viele von Euch aber bestimmt nicht wissen: Ein Lied zu trällern wirkt sich auch positiv auf die Verdauung aus und sorgt für ein gutes Bauchgefühl. Lieder gegen Blähungen, Geräusch gegen Geräusch, ich finde das großartig. Um diesen bedeutenden Zusammenhang bekannter zu machen, haben Bayer Vital und der Deutsche Chorverband zum Gesangswettbewerb “Lefax sucht den guten Ton” aufgerufen. Noch bis zum 31. Juli 2008 können sich Frauenchöre mit mindestens 5 Mitgliedern bewerben. Der Siegerchor wird mit einer professionellen Studioaufnahme belohnt. Zugelassen sind A-Capella-Werke in Deutsch, Englisch oder Französisch. Die Lieder selbst müssen nichts mit Blähungen zu tun haben.

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Gekackt von Britt am 24. Juni 2008 um 06:10 Uhr.
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Zusammen aufs Klo

Ihr fragt Euch, warum Frauen nur in Grüppchen auf Toilette gehen? Es handelt sich dabei um ein Geheimnis, das den Mann seit Urzeiten beschäftigt. Wir Frauen lieben Geheimnisse. Sogar sehr. Gerne wären wir doch mysteriöse, schöne Wesen mit der Gabe, das andere Geschlecht in ihren Bann zu ziehen. Dazu gehört auch der Trieb, von einer Freundin aufs Klo begleitet zu werden. Diese Tätigkeit schließt den Mann aus und gibt ihm damit Rätsel auf, was Frau begrüßt. Es stellt sich natürlich die Frage, was sich dort hinter den Türen abspielt. Im Allgemeinen bestätigt sich hier das bei der Frau sehr ausgeprägte Bedürfnis sich jemandem mitzuteilen. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 28. April 2008 um 06:27 Uhr.
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Enten in der Sauna

Gestern war ich in der Sauna. Ich bin ja kein Spanner, aber man kommt dort nicht umhin, sich mit nackten Körpern zu beschäftigen! Mir fällt immer wieder auf, wieviele Frauen ihre Verdauungsstörungen offen durch eine sogenannte “Entenhaltung” zur Schau tragen.

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Gekackt von Britt am 18. November 2007 um 20:44 Uhr.
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