Schnittenarschparade

Huch, vorhin fiel mir auf, dass ich mich schon lange Zeit nicht mehr am Fotofundus des Kollegen Phantomscherz bedient habe. Dabei hat der doch immer Schnitten in allen erdenklichen Posen parat. Also bin ich losgesurft und habe für Euch, liebe männlichen Leser, 17 pralle Argumente, den Phantomscherz-Blog zu besuchen und weiterhin treuer Kackblog-Leser zu bleiben.


Gekackt von Dirk am 10. Februar 2010 um 16:04 Uhr.
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Der Bundesverband der Frauenärzte in München rät Frauen mit schwacher Blase nicht zur Vorbeugung auf Toilette zu gehen, da sich die Blase bei zu geringem Druck zunehmend verkleinere. Da die Blase letztendlich ein Muskel ist, ist das eigentlich ganz logisch und eine kleinere Blase signalisiert natürlich früher den Harndrang. Der Abstand zwischen den Entleerungen soll möglichst groß sein, um die Blase weiterhin zu trainieren.

Inkontinente Frauen sollen auch aus prophylaktischen Gründen die tägliche Trinkmenge nicht verringern, da der in der Blase konzentrierte Urin wohlmöglich die Blasenschleimhaut angreifen könnte. Lediglich harntreibende Getränke wie diverse Tees, Koffeinhaltiges und natürlich Alkohol sollen vermieden werden. Grundsätzlich ist es aber auch immer ratsam, den Blasenschließmuskel zu trainieren, indem beim Wasserlassen nur kleine Mengen Harn freigegeben und wieder eingehalten werden. Das fällt nicht immer ganz leicht, aber die Gefahr des ungewollten Harnverlustet verringert sich dadurch.

Blasenprobleme entstehen häufig in Folge von Schwangerschaften, bei denen der Fötus auf die Harnblase drückt und diese im Laufe der Trächtigkeit nach unten rutscht. Dann spricht man von einer Senkblase, die manchmal nach der Geburt von selbst wieder nach oben rutscht, oftmals aber durch entsprechendes Rückbildungstraining wieder in ihre ursprüngliche Position gebracht wird. Gelingt das nicht, kann es zur Harninkontinenz kommen oder eben zu einer schwachen Blase.

via www.az-web.de, www.maerkischeallgemeine.de, Paule


Gekackt von Dirk am 21. Oktober 2009 um 06:25 Uhr.
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Wir hatten das Thema zwar bereits vor einem halben Jahr, aber ich finde es einfach großartig und möchte es nochmal aufgreifen. Geishas sind bekannt für ihre makellose Haut und ihren porzellanähnlichen Teint bekannt. Das Geheimnis ist ganz einfach: Nachtigall-Kot.

Per UV-Licht desinfiziert, pulverisiert und mit Reiskleie gemischt, kann es bei regelmäßiger Anwendung im Gesicht zu deutlich schönerer Haut führen. Das sagen jedenfalls die Kosmetiker, die das für teuer Geld verkaufen. Und das sagt auch Shizuka Bernstein, die mitten im ohnehin schon teueren Manhattan in New York City ein japanisches Spa betreibt. Ihr derzeitiges Highlight in der Werbung ist “The Geisha Facial”, das sie gerne auch als “The Bird Poop Facial” anpreist. Und es scheint zu wirken. Die Werbung jedenfalls. Die Gesichtsmassage mit Nachtigall-Kot ist der Renner.

© www.shizukany.com

www.shizukany.com/geisha-facial.htm


Gekackt von Dirk am 25. September 2009 um 06:52 Uhr.
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Studenten fordern Unisex-Toiletten an Berliner Universität

Martin B. machte uns auf einen Artikel bei zeit.de aufmerksam, in dem berichtet wird, dass drei Philosophiestudenten der Humboldt-Universität zu Berlin von der Universitätsleitung die Einführung von Unisex-Toiletten fordern. Demnach sollen zukünftig Frauen und Männer die gleichen Toiletten benutzen, mit jeweils getrennten Kabinen. Das sei eine ganz praktische Forderung. Immerhin existiere neben der Geschichtsbibliothek lediglich ein Herrenklo und ein Stockwerk darüber ein Damenklo. So könnte man sich das Treppensteigen sparen. Und die Idee soll auch zum Nachdenken über die Geschlechtertrennung anregen. Den Artikel findet Ihr hier: http://www.zeit.de/campus/2009/04/studieren-dwdd
Ich möchte die Idee aufgreifen und fordere ebenfalls die Abschaffung der Geschlechtertrennung bei Sammelumkleidekabinen im Schwimmbad, in Modehäusern
Nein, mal im Ernst: Dort wo man sich entblößt oder sich eines Teiles seiner Kleidung entledigt, wird es intim und persönlich. Ich halte diese studentische Forderung für hirnrissig und deren mögliche Umsetzung für eine Verletzung der Grundrechte (Grundgesetz BRD, Artikel 1, Ziffer 1: “Die Würde des Menschen…”). Ich würde mich in meiner Würde verletzt fühlen. Aber immerhin ist es dem Trio gelungen, eine gewisse Medienpräsenz auf sich zu ziehen. Aber das reicht jetzt auch. Husch, husch, zurück in die Hörsäle.

Martin B. machte uns auf einen Artikel bei zeit.de aufmerksam, in dem berichtet wird, dass drei Philosophiestudenten der Humboldt-Universität zu Berlin von der Universitätsleitung die Einführung von Unisex-Toiletten fordern. Demnach sollen zukünftig Frauen und Männer die gleichen Toiletten benutzen, mit jeweils getrennten Kabinen. Das sei eine ganz praktische Forderung. Immerhin existiere neben der Geschichtsbibliothek lediglich ein Herrenklo und ein Stockwerk darüber ein Damenklo. So könnte man sich das Treppensteigen sparen. Und die Idee soll auch zum Nachdenken über die Geschlechtertrennung anregen. Den Artikel findet Ihr hier: www.zeit.de/campus/2009/04/studieren-dwdd (Fabian Reinbold © DIE ZEIT, 10.06.2009 Nr. 04).

Ich möchte die Idee aufgreifen und fordere ebenfalls die Abschaffung der Geschlechtertrennung bei Sammelumkleidekabinen im Schwimmbad, in Modehäusern und in Discos (z.B. Lady’s Night).

Nein, mal im Ernst: Dort wo man sich entblößt oder sich eines Teiles seiner Kleidung entledigt, wird es intim und persönlich. Ich halte diese studentische Forderung für hirnrissig und deren mögliche Umsetzung für eine Verletzung der Grundrechte (Grundgesetz BRD, Artikel 1, Ziffer 1: “Die Würde des Menschen…”). Ich würde mich in meiner Würde verletzt fühlen. Aber immerhin ist es dem Trio gelungen, eine gewisse Medienpräsenz auf sich zu ziehen. Aber das reicht jetzt auch. Husch, husch, zurück in die Hörsäle.


Gekackt von Dirk am 28. Juli 2009 um 05:58 Uhr.
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Die neue Schmuckkollektion ist da!

Erhältlich für $35 USD bei www.LiciaBeads.etsy.com

Als ich diese schmucken Schmuckstücke sah, schlug mein Herzchen gleich ein bisschen höher. Ich gehöre ja eigentlich eher zu den Frauen, die sich aus Klimperkram und Markenschmuck nicht viel machen. Wenn schon, dann muss es vor allem eines sein: Ungewöhnlich und auffällig. Und diese kleinen Perlenklorollen sind einfach süß!

Erhältlich für $40 USD bei www.LiciaBeads.etsy.com

Hier gehts zum Shop www.LiciaBeads.etsy.com

Die Idee ist ja nicht neu. Hier noch ein paar andere Fundstücke: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 29. Juni 2009 um 06:42 Uhr.
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Ich habe mir das Video jetzt schon so oft angeschaut und lache mich immer noch schlapp. Saugeil! Aber eigentlich schon eklig von den Mädels, sich mit blankem Hintern auf die Brillen zu setzen. Die Toiletten sind schon sehr versifft.

Vielen Dank an Ulf für den Video-Link!!!


Gekackt von Dirk am 22. März 2009 um 17:08 Uhr.
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Nachtigall, ick hör dir kacken

Das Geheimnis schöner Frauen? Kot-Creme der Nachtigall. Mit etwas Wasser vermischt einfach ins Gesicht schmieren. Da traut sich garantiert kein Pickel mehr durch!

Nach fast eineinhalb Jahren Kackblog bin ich einiges gewöhnt und mich wundert diese Produktidee nicht. Ganz klassisch aus Scheiße Geld gemacht. Wenn einen dann selbst Victoria Beckham auf der Homepage des Herstellers Chidoriya mit einem glücklichen Ich-hab-keine-Akne-mehr-weil-ich-Nachtigall-Kot-benutze-Lächeln entgegenstrahlt, hab ich die Kreditkarte so gut wie in der Hand.

Chidoriya wurde vor 60 Jahren in Kyoto gegründet. Angefangen hatte alles mit Beautyprodukten für Geishas, wovon es in Kyoto bekanntlich reichlich gab. Geishas waren seinerzeit Trendsetter und sie waren sehr erfinderisch, wenn es um ihre Schönheit ging. Heute sind sie etwas aus der Mode gekommen, aber dafür gibt es das Internet. Nun können weltweit alle Frauen (und natürlich auch Männer) von den wunderbaren “Nightingale Droppings” profitieren. 28 Gramm pulverisierte Nachtigallen-Exkremente kosten 17,99 US-Dollar, zuzüglich Versand. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 4. März 2009 um 06:10 Uhr.
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Halb weiblich, halb männlich ist die Figur auf dem Kloschild einer Schule im Nordosten Thailands. Halb Mädchen, halb Junge, genauso wie die Schüler/-innen, die dieses stille Örtchen benutzen. Erstaunliche 10% der Schüler dort sind Jungs, die sich wie Mädchen fühlen.

Nach Problemen sowohl in den Mädchen- als auch in den Jungstoiletten hat die Schule ihnen ein eigenes Klo eingerichtet. Bislang standen sie vor einem Dilemma wenn sie aufs Klo mussten: Bei den Jungs wurden sie gehänselt, bei den Mädchen haben sie erst recht gestört. Also musste sich etwas ändern! Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 11. September 2008 um 06:16 Uhr.
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Was machen Frauen alleine auf der Toilette?

Bekanntermaßen gehen Frauen immer in Gruppen von mindestens zwei Personen auf Toilette. Warum das so ist, hat Britt in ihrem Artikel leider nur angedeutet. Für uns Männer ist dieses Rätsel damit nicht gelöst.

Aber gehen wir es doch mal von der anderen Seite an. Was passiert mit Frauen, wenn sie alleine aufs stille Örtchen gehen? Um das herauszufinden, haben wir unseren Kackblog-Spitzel mit der Videokamera losgeschickt.

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Gekackt von Dirk am 23. Juli 2008 um 05:52 Uhr.
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Auf meinem Thron bin ich ja die Prinzessin. Hier kann ich mich auch mal gehen lassen. Alles kein Problem! In anderen Kulturen geht es da schon etwas schamhafter zu, blicken wir zum Beispiel nach Japan.

Den japanischen Frauen ist es unangenehm, dass jemand ihre Geräusche auf der Toilette hören könnte. Deshalb war es vor nicht allzu langer Zeit üblich, während der Toilettenbenutzung kontinuierlich die Klospülung zu betätigen. Der Wasserverbrauch dafür stand in keinem Verhältnis zum Nutzen. Reine Verschwendung! Da Aufklärungskampagnen keine Wirkung zeigten, wurde in den 1980ern ein Gerät eingeführt, das das Geräusch der Wasserspülung nachahmte und so das tatsächliche Spülen überflüssig machte. Ein bekannter Markenname ist Otohime, übersetzt “Geräuschprinzessin”, benannt nach der gleichnamigen japanischen Göttin.

Die Geräuschprinzessin wird inzwischen standardmäßig in öffentliche Toiletten installiert.

Die Aktivierung erfolgt per Knopfdruck oder Handwinken vor einem Sensor. Daraufhin erzeugt das Gerät ein lautes, rauschendes Geräusch, das entweder durch abermaligen Knopfdruck oder den Ablauf einer vorgegebenen Zeit beendet wird. Schätzungsweise werden so etwa 20 Liter Wasser pro Vorgang gespart. Für Herrentoiletten existiert bisher kaum Nachfrage nach Geräuschprinzessinnen oder Geräuschprinzen, daher sind sie hier fast nie anzutreffen.

(Quelle: Wikipedia)


Gekackt von Britt am 7. Juli 2008 um 05:44 Uhr.
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