Martin B. machte uns auf einen Artikel bei zeit.de aufmerksam, in dem berichtet wird, dass drei Philosophiestudenten der Humboldt-Universität zu Berlin von der Universitätsleitung die Einführung von Unisex-Toiletten fordern. Demnach sollen zukünftig Frauen und Männer die gleichen Toiletten benutzen, mit jeweils getrennten Kabinen. Das sei eine ganz praktische Forderung. Immerhin existiere neben der Geschichtsbibliothek lediglich ein Herrenklo und ein Stockwerk darüber ein Damenklo. So könnte man sich das Treppensteigen sparen. Und die Idee soll auch zum Nachdenken über die Geschlechtertrennung anregen. Den Artikel findet Ihr hier: http://www.zeit.de/campus/2009/04/studieren-dwdd
Ich möchte die Idee aufgreifen und fordere ebenfalls die Abschaffung der Geschlechtertrennung bei Sammelumkleidekabinen im Schwimmbad, in Modehäusern
Nein, mal im Ernst: Dort wo man sich entblößt oder sich eines Teiles seiner Kleidung entledigt, wird es intim und persönlich. Ich halte diese studentische Forderung für hirnrissig und deren mögliche Umsetzung für eine Verletzung der Grundrechte (Grundgesetz BRD, Artikel 1, Ziffer 1: “Die Würde des Menschen…”). Ich würde mich in meiner Würde verletzt fühlen. Aber immerhin ist es dem Trio gelungen, eine gewisse Medienpräsenz auf sich zu ziehen. Aber das reicht jetzt auch. Husch, husch, zurück in die Hörsäle.
Martin B. machte uns auf einen Artikel bei zeit.de aufmerksam, in dem berichtet wird, dass drei Philosophiestudenten der Humboldt-Universität zu Berlin von der Universitätsleitung die Einführung von Unisex-Toiletten fordern. Demnach sollen zukünftig Frauen und Männer die gleichen Toiletten benutzen, mit jeweils getrennten Kabinen. Das sei eine ganz praktische Forderung. Immerhin existiere neben der Geschichtsbibliothek lediglich ein Herrenklo und ein Stockwerk darüber ein Damenklo. So könnte man sich das Treppensteigen sparen. Und die Idee soll auch zum Nachdenken über die Geschlechtertrennung anregen. Den Artikel findet Ihr hier: www.zeit.de/campus/2009/04/studieren-dwdd (Fabian Reinbold © DIE ZEIT, 10.06.2009 Nr. 04).
Ich möchte die Idee aufgreifen und fordere ebenfalls die Abschaffung der Geschlechtertrennung bei Sammelumkleidekabinen im Schwimmbad, in Modehäusern und in Discos (z.B. Lady’s Night).
Nein, mal im Ernst: Dort wo man sich entblößt oder sich eines Teiles seiner Kleidung entledigt, wird es intim und persönlich. Ich halte diese studentische Forderung für hirnrissig und deren mögliche Umsetzung für eine Verletzung der Grundrechte (Grundgesetz BRD, Artikel 1, Ziffer 1: “Die Würde des Menschen…”). Ich würde mich in meiner Würde verletzt fühlen. Aber immerhin ist es dem Trio gelungen, eine gewisse Medienpräsenz auf sich zu ziehen. Aber das reicht jetzt auch. Husch, husch, zurück in die Hörsäle.
Gekackt von Dirk am 28. Juli 2009 um 05:58 Uhr.
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