pavel:
Ansonsten scheint das mit der Flasche ne coole Sache zu sein - voll der McGyver style. ">Hallo,
heute bin ich auch Opfer von verstopfter Toilette geworden - so n...
Der Kackblog-Leser Rüdiger schickte uns ein Video, das er in den irren Weiten des Internets gefunden hat. Dass er nicht weiß, was im Himmels Willen dieses Video zu bedeuten hat, ist mir klar, aber auf meine Rückfrage wie und auf welchem Weg er darauf gestoßen ist, wollte er nicht antworten. Ich vermute ja, dass Rüdiger auf der Suche nach “Entspannung” war und seine Neigungen nicht preisgeben möchte. So sei es. Und nun das wirklich sehr verwirrende Video.
Ich sträube mich ja eigentlich dagegen, irgendetwas hier zu veröffentlichen, was mir missfällt und/oder wozu mir absolut keine Worte einfallen. Beides trifft auf dieses Video zu, aber irgendwie fasziniert es mich auch wieder. Ist so ein bisschen wie bei Helge Schneider. Welches Hirn denkt sich das aus?
Auch keine schlechte Idee. Da gibt es doch in einigen Ländern diese Stehtoiletten, mit denen wir eher wenig anfangen können. Ich erinnere mich an meinen letzten Frankreich-Urlaub. Jedenfalls kann man auf einer solchen Toilette mit etwas Bastelwut sein Geschäft auch sitzend verrichten. Trotzdem sollte man ein bisschen auf die Hygiene achten…
Das mögen wir sehr: Wenn unsere Leser durch die Weltgeschichte reisen und ihrem Lieblingsblog Erinnerungsfotos mitbringen!
Sabine F. war in Südfrankreich und hat dort die alte Festungsstadt Carcassonne besucht. Wo früher Römer, Westgoten und Araber ihren täglichen Geschäften nachgingen, ist man heute auf Touristen eingestellt. Mittendrin die geschichtshungrige Sabine, bewaffnet mit ihrer Kamera auf Toilettenjagd.
Ihre Beute, diese Toilette der Festung, erinnert noch ein bisschen ans Mittelalter:
Zum Glück ist Nebensaison. Sabine konnte in Ruhe fotografieren.
Die Cité, die historische Altstadt, wird umschlossen von einer drei Kilometer langen Stadtmauer Den ganzen Artikel lesen »
Von Frankfurt nach Paris in Nullkommanix. Im französischen Hochgeschwindigkeitszug Train à grande vitesse, kurz TGV, markieren überdimensionale Leuchtzeichen den Zugang zur schnellen Schüssel. Ouvrir et fermer. Auf und zu. Ganz einfach, denn bei 320 km/h hat man garnicht so viel Zeit für den Toilettenbesuch.
Stellt Euch vor, Ihr seid Winzer im Languedoc-Roussillon. Also nix Bordeaux oder Burgund, wo Ihr Höchstpreise erzielen könntet, weil die Gegend allein schon angesagt ist. Im Gegenteil, alle behaupten, Euer Wein sei Mist. Das ist wirklich gemein. Ganz so schlimm schmeckt er doch garnicht. Oder doch? In diesem Fall wäre eine mutige Lösung: Nenn ihn “Scheiß-Wein” und hoffe auf Käufer mit mehr Humor als feinen Geschmacksnerven.
So ähnlich ist die Geschichte tatsächlich passiert. Nur handelte es sich nicht um einen Winzer, sondern um den Restaurantbesitzer Jean-Marc, der sich sehr über den schlechten Ruf des Weines seiner Gegend ärgerte. Den ganzen Artikel lesen »
Wo befindet sich der berühmt berüchtigte Arsch der Welt? Stelle ich meiner Tochter diese Frage, hätte sie vermutlich unzählige Antworten parat. Der Arsch der Welt ist hauptsächlich dort, wo nix los ist. Also so ziemlich überall. Von Frankfurt, Berlin, Bangkok und New York mal abgesehen.
Vermutlich hat sie sogar recht. Wir haben ihn endlich gefunden! Den Arsch der Welt, an dem nicht nur nix los ist, sondern der auch noch einen arschigen Namen hat. Anus, ein kleines Dorf, so ziemlich genau 47° 36′ nördlicher Breite und 3° 32′ östlicher Länge inmitten von Frankreich, in Burgund etwa 100 km westlich von Dijon. Größere Kartenansicht
Genau vier Straßen führen nach Anus, die Route de Druyes les Belles Fontaines, die Route de Fouronnes, die Route de Mailly le Chateau und die Route de Druyes les Belles Fontaines. Dem Besucher, der nach Anus kommt, bietet sich ein unspektakuläres Bild.
Hier will ich Urlaub machen! Welch eine Idylle! Bitte, liebes Anus-Fremdenverkehrsbüro, baut eine kleine Pension mit zwei bis drei Zimmern und sorgt dafür, dass nichts Euer Image zerstört!
Eine Meldung, die vor einiger Zeit in Bergsteigerkreisen die Runde machte, lautete: Auf dem Mont Blanc wurden in einer Höhe von 4.260 Metern über dem Meeresspiegel zwei Toilettenhäuschen aufgestellt. Bestiegen wurde der Mont Blanc, der eine Höhe von 4.808 Metern aufweist und der höchste Berg der Alpen ist, erstmals am 8. August 1786 von Jacques Balmat und Michel-Gabriel Paccard.
Die beiden Bergsteiger haben vermutlich beim Aufstieg keinen Gedanken an ein Klo verschwendet. Inzwischen hat der begehrte Gipfel jährlich rund 30.000 Besucher, die sich auf ihrer Wanderung in die nicht vorhandenen Büsche schlagen mussten. Den ganzen Artikel lesen »