Jeder von uns furzt täglich etwa einen halben Liter. Das entweichende Gasgemisch besteht aus Wasserstoff, Stickstoff, Kohlendioxid und manchmal auch Methan.
Und warum kann ein Furz so furchtbar stinken? Das lässt sich vor allem durch die Schwefel- Wasserstoff-Verbindungen erklären, die in der Regel zwar nur knapp ein Prozent des Gasgemisches ausmachen, je nach Gehalt jedoch den so gefürchteten Geruch von faulen Eiern erzeugen. Schöpfer dieser Verbindungen sind Bakterien im Darm beim Zerlegen von Nahrungsbestandteilen, die der Körper nicht abbauen kann. Hier gilt, je schwefelhaltiger die Nahrung, desto erbärmlicher stinkt es. Lebensmittel wie Zwiebeln oder Blumenkohl, aber auch Fleisch und Eier sind oft der Ursprung von ganz besonders üblen Geruchsattacken. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 1. Juli 2008 um 05:46 Uhr.
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Blähungen können sehr unangenehm sein, wie Du garantiert schon am eigenen Leibe erfahren hast. Gewöhnlich sind Blähungen aber kein Anlass zur Besorgnis. Schon garnicht, wenn Du nicht gerade in einer wichtigen Besprechung sitzt. Immer raus mit dem Gas, das erleichtert! Alles normal und kann jedem passieren …

Wie kommt es dazu? Deine Darmbakterien geben zu viel Luft ab, wenn bestimmte Nahrungsmittel (z. B. Kohl, Bohnen, Zwiebeln) gären und Gas erzeugen. Blähungen entstehen aber oft auch durch unbewusstes Luftschlucken, wenn während des Essens viel geredet wird.
Was hilft vorbeugend? Wenig Rohkost, dafür grüne Blattsalate, Möhren, Tomaten, Vollkornbrot! Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 22. Mai 2008 um 05:35 Uhr.
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Ich bade für mein Leben gern. Eine Wohnung ohne Badewanne kommt für mich nicht in Frage. Schon beim Einlassen des Wasser kommt ein Gemisch aus ätherischen Ölen und Duschgel in die Wanne. Wenn ich dann “einsteige” ist es so wunderschön schaumig. Und wenn ich dann so da liege, kann ich mich richtig entspannen. Manchmal entspanne ich mich zu viel und *pffffft* schon sind ein paar Blubberbläschen mehr da.
Aber wie ist das bei Fischen? Können Fische eigentlich furzen? Und wenn ja, welche Fische können es besonders gut?
Selbstverständlich können Fische furzen! Und die Heringe sind die Meister in dieser Disziplin! Nicht nur, dass sie fast acht Sekunden lang pupsen können, sie haben auch eine klangliche Breite von mehr als drei Oktaven.
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Gekackt von Dirk am 16. März 2008 um 09:32 Uhr.
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Eins vorweg: Menschliche Gasproduktionen sind unschädlich. Es stinkt zwar manchmal gewaltig, so schlimm für die Umwelt ist es aber nicht! Nein, der Kampf gegen den Klimawandel beginnt auf der Viehweide, wo die Wiederkäuer grasen! Jedes Mal, wenn Schafe und Kühe pupsen oder rülpsen, stoßen sie giftiges Methan in die Luft.

Methan ist etwa 30 mal schädlicher als Kohlendioxid. Ein Schaf produziert 25 Liter Methan pro Tag, eine Kuh eine stattliche Menge von 280 Litern. Im Schaf- und Rinderland Neuseeland verursachen die Grasfresser rund 50 Prozent (!) der gesamten nationalen Treibgas-Emissionen.
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Gekackt von Britt am 22. Februar 2008 um 06:47 Uhr.
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Kacken und furzen liegen ja ganz eng beieinander. Oder hintereinander. Naja, meist kommt der Furz zuerst, manchmal die Kacke zu früh…
Wie komme ich da jetzt drauf? Ich bin sau müde. Trotzdem möchte ich auf die beiden folgenden YouTube-Videos hinweisen. Ersteres wurde nachvertont und hat keinen eigentlichen Sinn und zweiteres hat vermutlich irgendeinen Sinn, aber ich verstehe ihn nicht. Liegt wohl an der Sprache.
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Gekackt von Dirk am 23. Januar 2008 um 00:13 Uhr.
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Ich weiß gar nicht so recht, wie mir seit zwei Tagen geschieht. Ich furze ohne Ende. Irgendwie verwese ich innerlich…jedenfalls riecht das so. Lasse ich den Darmwinden auf der Toilette freien Lauf, baut sich innerhalb weniger Minuten wieder ein gewisser Druck auf. Wenn ich mir eine Tröte in den After stecken würde, könnten meine Kollegen unentwegt ein leises Fiepen hören.
Warte ich ca. zehn Minuten und lasse dann einen fahren, entfleucht nur ein leiser, heller, fast schon niedlicher Ton. Wenn ich aber 20 Minuten warte, ist der Ton tiefer. Ab 30 Minuten ist er sehr dumpf und ein aggressives Grollen ist im Abgang zu hören. Aber ich möchte betonen, dass alles bisher sehr trocken verlief!
Außerdem mache ich mir mittlerweile große Gedanken um die Ozonschicht über meiner Heimatstadt. Immerhin stoße ich täglich einige Liter des Treibhausgases Methan (CH4) aus. Okay, viel davon bleibt auch in der Bettdecke hängen, aber da will man was gegen den Klimawandel tun und dann so was.
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Gekackt von Dirk am 16. Januar 2008 um 20:50 Uhr.
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Im September 1954 wurde in den USA erstmals ein Patent angemeldet, das sich “Flatulence deodorizer” nannte und Furzgerüche verhindern sollte. Leider fand sich dafür nie ein Produzent, aber viele ähnliche Patente folgten in den Jahrzehnten danach.
Gemeinsam haben sie alle, dass sie ähnlich einer Slipeinlage getragen werden, aber natürlich in der Afterritze, um die dortige Öffnung zu “überwachen”. Durch verschiedene Geruchsfilter aus Aktivkohle bleiben lästige Gerüche im Analpad hängen und dringen nicht aus der Buxe hervor.

Auf dem Bild sieht man sehr schön eine alltägliche Situation: Nach einem langen Flug und dem Druckunterschied bei der Landung (vielleicht liegt es auch einfach nur am Essen der Fluggesellschaften!?), weiten sich die Darmgase ausgerechnet in der Hektik am Gepäckband dermaßen aus, dass das Unterdrücken schon höllische Schmerzen verursacht. Wer schwachen Geistes ist, gibt schnell auf und *brrrrrrt* mit *pfffffff*und jeder in der näheren Umgebung geht auf Distanz. Wie peinlich! Hätte man bereits in der Flugzeuglatrine einen Flatulence deodorizer eingelegt, könnte man sich am Gepäckband unstörend vergnügen. Nur allzu laute Flatulenzen sollte man vielleicht doch vermeiden. Keine Ahnung, wieviel Dezibel diese Einlagen unterdrücken können.

Bleibt letztendlich noch die Frage, wie das Anti-Furz-Pad bei einem Schurz – also einer Mischung aus Schiss und Furz – reagiert und ob nicht nur Gerüche, sondern auch Flüssigkeiten absorbiert werden.
Bildquelle: United States Patent and Trademark Office – patft.uspto.gov
Gekackt von Dirk am 23. November 2007 um 16:50 Uhr.
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