Der letzte Schrei bei japanischen Highschool-Schülerinnen: Unko-san, die glückliche Kackfee mit Wohnsitz in Lucky Island, dem Land der “Überfäkalien”.

Der putzige Name Unko-san spielt auf die japanischen Wörter für “Glück” (Un) und “Scheiße” (Unko) an. Herzallerliebst! Ich stelle mir tausende kreischende Teenies vor, die nach ihrer Kackfee schreien. Wer sie bei sich trägt, wird ganz sicher vor Durchfall oder Schlimmeren bewahrt. Eine passende Anime-Serie gibt es selbstverständlich auch schon und ich würde mich nicht wundern, wenn ich morgen auf der Buchmesse einen Stand mit Kackfee-Mangas entdecke. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 14. Oktober 2009 um 06:18 Uhr.
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Ich bin gerade beim Lesen einer Nachricht etwas geschockt. Die Online-Ausgabe des Express titelt: “Bizarr, pervers, unfassbar – Spanner versteckte sich in vollem Fäkalien-Tank”. Und das ist wirklich kein dummer Witz. Im US-Bundestaat Maine versteckte sich ein 49-Jähriger auf einem Camping im Fäkalientank der Toilettenanlage, um vorrangig Frauen beim Pinkeln zuzuschauen. Von unten natürlich.

Einem Jungen fiel die abgeschraubte Kloschüssel auf und wenig später tauchte ein völlig durchnässter Mann auf, der angeblich sein T-Shirt aus dem Klo-Tank fischen wollte. Bereits 2005 fiel der Mann mit einer ähnlichen Masche auf, als er behauptete, seinen Ehering im Klo verloren zu haben. In Kürze wird er mal wieder dem Richter vorgeführt.

Ich finde das echt unglaublich eklig.

via
www.express.de/nachrichten/news/deutschland-und-welt/spanner-versteckte-sich-in-vollem-faekalien-tank_artikel_1251217097210.html


Gekackt von Dirk am 7. September 2009 um 23:01 Uhr.
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Schlucken und Toilette passt ja irgendwie nicht zusammen. Doch den Begriff gibt es tatsächlich und ich will Euch verraten, was er bedeutet!

Nehmen wir an, eine Person will Drogen von Columbien nach Frankfurt schmuggeln und verschluckt mit Kokain gefüllte Kondome. Oral. Naja, man muss ein bisschen üben und ganz schön würgen, bis das gelingt. Später, bei der Kontrolle am Flughafen, werden die Zollbeamten irgendwie misstrauisch und machen vorsichtshalber eine Röntgenaufnahme. Der Schmuggler fliegt natürlich auf, bekommt ein Abführmittel und muss dann auf die so genannte Schluckertoilette. Das ist eine Toilette in einer speziellen Bauart, zum Beispiel aus Glas mit einem geänderten Abfluss, auf der der Delinquent so lange sitzen muss, bis die Schmuggelware wieder zum Vorschein kommt. Die Exkremente werden in einem Behälter gesammelt. Zollbeamte müssen anschliessend die Fäkalien durchsuchen und die Beweismittel sicherstellen. Das ist keine angenehme Aufgabe, weshalb den Zollbeamten eine gesetzlich vorgeschriebene extra Kotzulage von 7,50 Euro pro Schlucker zusteht.

(Quelle: http://besserwissen.pm-magazin.de)

PS: Ich begebe mich jetzt auch zum Flughafen. In rund 3 Stunden geht mein Flug nach Marrakesch. Atlas und Wüste ist angesagt! Dirk wird die Stellung hier halten. Tschüß bis bald!!!


Gekackt von Britt am 3. Februar 2009 um 05:03 Uhr.
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Wetten, dass… das ziemlich gestunken hat?

Vielleicht habt Ihr gestern Abend Thomas Gottschalks “Wetten dass..?” im ZDF geschaut und bei der einen Wette spontan an uns denken müssen. Zwei Tierpfleger des Karlsruher Zoos wetteten, dass sie exotische Tiere anhand ihrer auf Tellern servierten Fäkalien erriechen können. Sie rochen den strengen Geruch des Eisbären, den süßlichen Kot des Schimpansen, den muffigen Haufen des Flusspferdes und den Stuhl des Kattas. Lediglich die Giraffe mussten sie zurückstellen. Die Exkremente von Pflanzenfressern sind vermutlich schwerer zur errichen, als die von Allesfressern.

Das Video der Scheiße-Wette aus der gestrigen Sendung.

P.S.: Juchuuu, das ist unser 500. Artikel. Quasi ein kleines Jubiläum.


Gekackt von Dirk am 25. Januar 2009 um 15:55 Uhr.
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Ich wollte mich ja schon seit langer Zeit mal wieder bei Ralph und seinem nutzlosen Wissen bedienen und ihm damit sagen, dass ich seinen Blog und die Mühe, die er da hineinsteckt, bewundere. Das Wissen ist nicht nutzlos. Ich habe so viel von Dir gelernt und konnte das schon oft zum Klugscheißen bei Freunden und Kollegen anwenden. An dieser Stelle möchte ich Dir dafür danken. Danke!

So, zurück zum Thema “Kacke”. Ralph hat beim Deutschen Institut für Normung (kurz DIN) die europäische DIN EN 997 gefunden. Diese regelt die Form der Toilettenschüssel. Sie muss so gebaut sein, dass die Spülung die komplette Oberfläche der Schüssel erreicht (und damit reinigt). Außerdem muss das Wasser in der Toilette komplett durch einen Spülgang ausgetauscht werden, wodurch der Gestank vermieden werden soll. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 3. Januar 2009 um 06:38 Uhr.
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Sieht sie nicht friedlich aus, unsere Ostsee? Sie ist das größte Brackwassermeer der Erde, die Ausdehnung erstreckt sich über 413.000 km² bei einem Wasservolumen von 21.600 km³. Nach wie vor verbringen jährlich Millionen Urlauber an vielen tausend Kilometern Stränden ihren Urlaub. Das Wasser ist klar, die Landschaft wirkt sauber. Alles perfekt?

Was viele nicht wissen: Kreuzfahrtschiffe leiten Fäkalien aus ihren Toilettenanlagen in die Ostsee ein und tragen damit nach Aussage der Umweltorganisation WWF, Stockholm, zur Überdüngung bei. Die schwedische Sektion des World Wide Fund For Natur gibt an, dass jährlich 250 bis 300 Kreuzfahrtschiffe auf dem stark befahrenen Gewässer verkehren. Und die meisten von ihnen leiten ihre Abwässer nicht in die dafür vorgesehenen Anlagen in den Häfen.

Außerhalb der Zwölf-Meilenzone ist dies sogar gesetzlich zulässig. Doch solche Mengen von Toilettenabwässern stärken die Entwicklung in die falsche Richtung. Nährstoffübersättigung, Algenwachstum und Fischsterben sind die eine Sache. Gestank und das Gefühl, in der Scheiße zu schwimmen, die andere.

Auf entsprechende Anfragen des WWF haben 17 von 20 betroffenen Reedereien abweisend reagiert und an den in Florida ansässigen Branchenverband CLIA verwiesen. Dieser habe die Leerung der Abwassertanks in den Häfen oder die Investition in Reinigungsanlagen an Bord als zu zeitaufwendig und kompliziert eingestuft. Zu einer freiwilligen Selbstverpflichtung erklärten sich nur die Kreuzfahrt-Reedereien AIDA und Peter Deilmann sowie das norwegische Unternehmen Hurtigruten bereit.

Quelle: n-tv, Bild: Britt, Kurische Nehrung bei Nida


Gekackt von Britt am 18. August 2008 um 05:33 Uhr.
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Die Dokumentationsreihe “Abenteuer Leben” von kabel eins bietet glücklicherweise bereits gesendete Beiträge auch online als Video an. Glücklicherweise deshalb, weil wir uns so eine wirklich sehr interessante Serie bestehend aus drei Beiträgen noch einmal ansehen können. Die Folgen wurden im Juli 2008 ausgestrahlt.
[Leider hat kabel eins die Videos inzwischen aus der Mediadatenbank entfernt. :? ]

Die Jobs mit dem Geschäft


In dieser Folge werden die Top 7 der skurrilsten Jobs mit dem Geschäft vorgestellt. Ob Kloartikel-Vertreter, Undercover-Klotester, Klopapier-Forscher, Klomann, Klo-Erfinder, Autobahnklo-Kommando oder Fäkalientaucher. Einige davon hatten wir auch schon in unserer Serie Kackschicht beschrieben. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 19. Juli 2008 um 06:39 Uhr.
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Wenn jemand erzählt, er sei Taucher, denkt man doch sofort an Urlaub, bunte Fischschwärme und Korallenriffe, die in glasklarem Wasser durchschwommen werden. Nun gibt es aber auch Berufstaucher, die damit ihr Geld verdienen und nicht vom Tourismus in der Karabik leben. Berufstaucher kommen u.a. in Klärwerken und Faultürmen zum Einsatz, wenn dort die Anlagen repariert, saniert oder untersucht werden müssen.


Foto: www.berufstaucher-bayern.de

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Gekackt von Dirk am 1. Juni 2008 um 06:24 Uhr.
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Mitunter kommt es vor, dass ein mehr oder weniger wertvoller Gegenstand der Schwerkraft folgt und in die Tiefen der Fäkäliengruben versinkt. Was ist zu tun? Hängt das Herz nicht daran, würde ich sagen: Einfach liegen lassen und zuscheißen. Hängt das Herz daran (z. B. bei Eheringen, teuren Dessous oder dem neuesten Handy), ist es ratsam, den Gegenstand zu bergen. Natalia G. zeigt am Beispiel ihres Handys wie es geht.

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Gekackt von Britt am 15. April 2008 um 06:27 Uhr.
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Kürzlich berichtete ich von Piero Manzoni und seinem Konzept “Merda d’Artista”. Aber Manzoni ist nicht der einzige Konzeptkünstler, der sich mit Fäkalien beschäftigt. Dem belgischen Künstler Wim Delvoye ist es nach langjähriger Forschungsarbeit und der Hilfe von Wissenschaftlern gelungen, eine Maschine zu bauen, die den menschlichen Verdauungsvorgang perfekt simuliert und Exkremente produziert, die visuell von menschlichen nicht zu unterscheiden sind. Die Maschine heißt passender Weise “Cloaca” und hat auch eine ansehnliche Internetseite (Link am Ende des Beitrags).

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Gekackt von Dirk am 3. Februar 2008 um 19:32 Uhr.
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