Dumm kann man sein, man muss sich nur zu helfen wissen, pflegte meine Urgroßmutter zu sagen. Daran denke ich immer, wenn ich Bilder wie diese sehe. Not macht erfinderisch ;)

via There I fixed it


Gekackt von Britt am 12. Dezember 2010 um 07:31 Uhr.
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Nie mehr frieren beim Pinkeln: Snuggie D-Lux

Und noch so eine praktische Erfindung.

Danke an Peter für den Link!


Gekackt von Dirk am 26. Februar 2010 um 12:41 Uhr.
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Wie oft kommt es vor, dass wir ein neues Produkt sehen, uns gegen den Kopf schlagen und sagen “Mensch, dass ich nicht auf diese Idee gekommen bin.” Mir geht es jedenfalls oft so. Und eben diese Situation begab sich bei mir auch, als mir Peter dieses Video schickte, in dem Diah Riha-Jones von seiner Erfindung der D-Pants berichtet.

Ist Euch schonmal aufgefallen, dass in “Erfindung” das Wort “Dung” steckt? Aha, deshalb! Jaja.


Gekackt von Dirk am um 06:21 Uhr.
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4 Stunden im Stau? Kein Problem in diesem Wagen!

Meine längste Staunacht habe ich mal zwischen Gotha und Wandersleben auf der A4 in Thüringen verbracht. Kilometer vor mir ein Unfall, Vollsperrung. Hunger, Durst, eine volle Blase. Wer schon mal unfreiwillig stundenlang im Auto fest saß, hat bestimmt von dieser Erfindung geträumt, bei der man einfach laufen lassen kann.

Entwickelt wurde das Autositzklo für asiatische Großstädte. Hier sind wohl die Staus besonders lang.

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Gekackt von Britt am 16. Januar 2010 um 06:11 Uhr.
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Die Po-Gardine

Mit nacktem Po von Untersuchung zu Untersuchung? OP-Hemden sind nichts für schamhafte Personen!

Der Erfinder der Po-Gardine musste vermutlich im Krankenhaus einige peinliche Momente erleben. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 4. Januar 2010 um 05:56 Uhr.
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Mit Klebestreifen kann man auch Ameisen fangen…

via www.oddee.com/item_96822.aspxv


Gekackt von Dirk am 29. Dezember 2009 um 06:56 Uhr.
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Der Sommer ist vorbei, die nächtlichen Temperaturen sinken und so langsam kommt die Heizungszeit wieder. Das öffentliche Dienstleistungsunternehmen azv Südholstein hat derzeit eine Ausschreibung laufen, die sich sehr interessant anhört: Die Wärme unserer Abwässer soll zum Beheizen von Wohnungen genutzt werden. Immerhin herrscht in der Kanalisation das ganze Jahr über eine Durchschnittstemperatur von rund 15 Grad Celsius. Mittels eines Wärmetauschers könnte dem Abwasser Wärme entzogen und dem Heizungssystem hinzugefügt werden.

In Oslo wird sogar schon ein ganzer Stadtteil aus der Kanalisation geheizt und in der Schweiz nutzen etwa 200 Kommunen diese Technik. Für die azv Südholstein werden im Moment im Rahmen einer Diplomarbeit im Einzugsgebiet Standorte ermittelt, die für ein Pilotprojekt in Frage kommen könnten.

Ich finde diese Möglichkeit der Wärmerückführung sehr interessant. Gerade gestern Abend war ich mit Freunden indisch essen. Sehr scharfes Essen. Das brannte heute Morgen gleich nochmal und hatte eine Temperatur, die einige gefühlte Grad Celsius über meiner Körpertemperatur lag. Wenn meine Wohnung an solch einen Kanalisationswärmetauscher angeschlossen wäre, Würde ich dann heute meine Wohnung damit überheizen? Solche Fragen gilt es unbedingt noch zu klären, bevor diese Technik auch in Deutschland Marktreife erlangt. :idea:

Wenn wir dann auf die nicht funktionierende Heizung schimpfen und dabei Kraftausdrücke wie “Diese beschissene Heizung!” fallen, lässt das Rückschlüsse auf die Heiztechnik zu???


Gekackt von Dirk am 1. Oktober 2009 um 06:23 Uhr.
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Windelproduzenten müssen kreativ und erfinderisch sein, wenn es um den Test der Eigenschaften neuer Windelprodukte geht. Man muss sich so eine Windelforschungsanstalt mal vorstellen. Da wird ja nicht wirklich geschissen, da müssen andere Substanzen herhalten. Früher wurde da mit Dingen wie Erdnussbutter oder Kartoffelpüree experimentiert. Weil sich diese Lebensmittel aber schneller verflüssigten als Babykacke, waren die Testergebnisse meist falsch.

Kimberly-Clark erfand schließlich die wahre synthetische Scheiße und ließ sich diese auch gleich patentieren. Ich habe mir gestern den US-Patenteintrag unter der Nr. 5356626 in einer ruhigen Minute mal durchgelesen. Es klingt sehr wissenschaftlich und ich habe eigentlich nur die Hälfte wirklich verstanden. Kurz zusammengefasst: Sie nennen das Zeugs FECLONE und es ist Zellulosepulver, Weizenkleie, Harz, Farbe und Wasser drin. Ungefähr. Damit können dünnflüssige oder harte Ausscheidungen, kleine oder große Häufchen täuschend echt simuliert werden. Die Kunstkacke riecht natürlich nicht, das hat der Kack-Erfinder aus Rücksicht auf seine Kollegen klug bedacht.

http://www.freepatentsonline.com/5356626.html

Übrigens: Der japanische Toilettenhersteller Toto, über den wir bereits in anderem Zusammenhang , testet seine schicken Toiletten mithilfe künstlicher Haufen aus Miso-Paste (Sojabohnen, Reis, Salz – sehr asiatisch!).


Gekackt von Britt am 27. August 2009 um 06:20 Uhr.
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Wer sagt denn, dass Menschen mit Stuhlinkontinenz nicht mobil sein können?

[via www.myfunlink.to]


Gekackt von Dirk am 2. August 2009 um 07:01 Uhr.
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Hightechtoiletten kann man inzwischen für mehr oder weniger Geld auch in Deutschland kaufen. In einigen jahren bestimmt auch im Baumarkt um die Ecke. Aber was hat man davon? Ein fremdes Gerät unterm Hintern, das reinigt, bläst, spült und merkt, wenn man den Raum betritt und sogleich den Deckel für das bevorstehende Geschäft öffnet.

Der YouTube-User ivansyuste (lustiger Name) dachte sich wohl Ähnliches und hat innerhalb von zehn Tagen und für 18 US-Dollar seine eigene interaktive Toilette gebastelt.  Oder eher für seine Kinder.


Gekackt von Dirk am 16. Juli 2009 um 06:33 Uhr.
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