Als ich neulich bei neuerdings.com den Artikel über ein Intraoral-Dental-Endoskop las, kam mir der Gedanke, dass andere auf den Gedanken kommen könnten, dieses praktische Gerät auch für weitere Zwecke außer der Prüfung des Mundinnenraums zu nutzen. Immerhin ist der Schließmuskel ein empfindliches Ding.
Bilder: endoscopeshop.com
Das wäre doch sehr praktisch. Unangenehmem Rosettenzwicken und eingewachsenen Afterhaaren kann nun auf dem riesigen Flatbildfernseher im Wohnzimmer auf den Grund gegangen werden. Oder man schließt es an den Rechner an und lädt es gleich bei youTube hoch, damit die restliche Welt auch was davon hat. Natürlich in der höheren Videoauflösung. Noch besser wäre natürlich die Projektion per HD-Beamer auf eine Kinoleinwand. Den ganzen Artikel lesen »
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Gekackt von Dirk am 2. Dezember 2008 um 05:43 Uhr.
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Wir Europäer schauen bei elektronischen Spielzeugen gerne mal neidisch nach Japan. Was die da an Handys und Kram haben, wünsche ich mir auch oft. Aber andererseits sind sie auch etwas verrückt und ich wundere mich manchmal, was für Produkte da tatsächlich Marktreife erreichen.
Via neuerdings.com wurde ich auf Kami Kami aufmerksam. Ein Gerät, das erstmal an einen Walkman erinnert, weil man was auf’m Kopf hat, das per Kabel mit dem eigentlich Apparat in Form eines Fisches mit LCD-Anzeige verbunden ist. Das Kami Kami zählt beim Essen die Kaubewegungen und gibt ein Signal von sich, wenn genug gekaut wurde und geschluckt werden kann. Es dient also der primären Verdauung, die bekanntlich im Mund beginnt. Damit soll der Magen geschont werden. Aha.
Geht es Euch auch oft so, dass Ihr voller Stolz mit der gerade gekauften Klopapierpackung unterm Arm nach Hause kommt und es gar nicht erwarten könnt, sie aufzureißen wenn man sonst schon nix aufreißen kann. Und wenn man dann voller Begeisterung die Packung aufreißt - zack - zu weit aufgerissen und die oberen Rollen kullern auf den Boden. Nicht besonders hygienisch, oder?
Da ich im Supermarkt um die Ecke beim Klopapier immer zum Billigsten greife (nur zweilagig muss es sein), habe ich mir die Produkte von Zewa bisher noch nie so richtig angeschaut. Aber in einem Artikel las ich kürzlich, dass sich Zewa Gedanken um seine Konsumenten macht und neue innovative Ideen entwickelte.
Ich weiß ja jetzt nicht, wie die Angst davor heißt, sich an eventuell bakterienbesetzten Spülknöpfen mit schlimmen Dingen zu infizieren. Aber es gibt ein formschönes Bedienelement, mit dem man seine Toilette ordentlich durchspülen kann, ohne sich die Finger zu beschmutzen. Besonders hübsch finde ich die Variante mit den lackierten Fußnägeln. Oder ist das ein Fitnessgerät? Egal, besser als so eine unpersönliche Spül-Lichtschranke. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 7. November 2008 um 05:58 Uhr.
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Habt Ihr schonmal vom Bumsinchen gehört? Nein? Ich auch nicht, bis ich bei meinen wilden Recherchen für den Kackblog nun auch darauf stieß. Ratet mal. Aber nicht im Internet suchen! Man findet es auf fast jeder Toilette, wobei ich mit Toilette die Räumlichkeit an sich meine. Also im Badezimmer, im Gästeklo usw. Bumsinchen findet man meist an der Wand, manchmal aber auch am Boden. Mein Bumsinchen befindet sich an der Badewanne. Und jetzt ratet mal. Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Dirk am 9. Oktober 2008 um 05:44 Uhr.
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Ein Camping-Thema war hier schon lange mal fällig! Wann, wenn nicht jetzt! Noch bis zum 7. September findet in Düsseldorf die weltgrößte Messe für mobile Freizeit statt: der CARAVAN SALON. Jedes Jahr kommen um die 160.000 Besucher, wenn 585 Aussteller aus 22 Nationen auf 200.000 qm Wohnwagen, Reisemobile, Zelte und Technik präsentieren. Wo soviele Neuerungen aufgefahren werden, darf auch die gute alte Campingtoilette nicht fehlen. Und mir ist eine ins Auge gefallen, die ihr Erfinder “Cloxi - die wasserlose und chemiefreie Toilette” nennt. So sieht Cloxi aus:
Zwei Jahre lang hat Helmut Winter seine Idee entwickelt und dann die erste Serie produziert.
Als ich von der folgenden Erfindung hörte, glaubte ich zunächst an einen Scherz. Ein Analröhrchen soll zur Geruchsverbesserung bei Flatulenzen beitragen? Hmm. Wie habe ich mir das vorzustellen??
Also, in den zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gab es in Stuttgart einen Kaufmann, der so ein Analröhrchen erfunden hat und ihm dem Namen “Melo” gab. Der Kaufmann wollte damit in den Kampf für “unbedingte Darmfreiheit, vor allem für absolute Entgasungsfreiheit” ziehen und meldete den Melo kurzerhand zum Deutschen Reichspatent an.
Der Melo war klein, leicht geformt, wog nur etwa 6 Gramm und - jetzt kommts! - wurde mit Parfüm gefüllt! Kleine Gasmengen (sprich: Fürze) konnten durch ihn lautlos und wohlriechend austreten. Eine Erklärung, warum das Teil damals reißenden Absatz fand aber in der heutigen Zeit von der Bildfläche verschwunden ist, habe ich nicht gefunden. Dafür aber ein lustiges Werbeschreiben an die potenzielle Kundschaft:
“Sehr geehrter Herr, sehr verehrte gnädige Frau!
Im Nachstehenden machen wir Sie auf unseren zum D.R.P. angemeldeten Apparat Melo aufmerksam. Melo ist ein Apparat zum Einsetzen in den After. Er macht Blähungen geräuschlos, Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 20. August 2008 um 06:33 Uhr.
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Aus aktuellem Anlass (ich bin gestern voll in die Scheiße getreten!) möchte ich hier eine praktische Erfindung zeigen, die besonders für die Hundebesitzer interessant sein dürfte, die mit ihren possierlichen Tierchen öfters in Fußgängerzonen, und ganz speziell in Wiesbaden (!), unterwegs sind:
(Video: sevenload.de)
Gekackt von Britt am 8. Juli 2008 um 06:53 Uhr.
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