… dann nämlich, wenn man in der Nähe einer Kneipenmeile wohnt, wo Hinz und Kunz auf dem Heimweg den Vorgarten vollpissen!

Bei uns stehen so ähnliche Tonnen. Ich dachte immer, da gehört das Altpapier rein.

Und wie ist das mit der Leerung? Zählt das als Biomüll oder gelber Sack? Abholung immer Montags, vierzehntägig.

via trinixy


Gekackt von Britt am 24. Januar 2010 um 06:39 Uhr.
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Hundeklo, Hundeklo, ja das macht den Hundi froh…

Hundebesitzer mit einem großen Grundstück, auf dem ihr vierbeiniger Liebling herumtollen kann, kennen das Problem mit den Hunde-Granaten auf dem Rasen. Am besten ist es, wenn man die einfach einsammelt und auf den Komposthaufen wirft. Das ist sinnvoll und ökologisch.

Amerikaner denken da wieder etwas anders. Dort werden in der Regel die Haufen in Kunststofftüten gesammelt und in die Mülltonne geworfen. Das ökologische Denken ist da noch nicht so weit. Als sinnvolle Alternative hat das Unternehmen Greendog das Produkt PowerLoo entwickelt. PowerLoo ist eine Hundetoilette, die fest im Garten installiert und an das Sanitärsystem angeschlossen werden kann. Der Hundebesitzer kann die Haufen seines Tieres dann direkt mit Wasser runterspülen. Zum Einsammeln gibt es noch wasserlösliche Tüten, die das Sammeln erleichtern.

© PowerLoo by Greendog, www.powerloo.com

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Gekackt von Dirk am 18. Juni 2009 um 05:37 Uhr.
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Die Felsen glasieren

Dirk fragte mich kürzlich, wie und vor allem wo eigentlich Bergsteiger kacken. Naja, da gibt es schon einige Möglichkeiten.

Bei meinem letzten Streifzug durch die idyllische Bergwelt der Alpen kam mir dann unweigerlich eine Stelle aus meinem (Fast-) Lieblingsbuch in den Sinn. Eine Anleitung, wie man “einen Felsen glasiert”. Dabei handelt es sich um eine spezielle Technik, die bei passenden äußeren Bedingungen dafür sorgt, dass die Sonne als Verbrennungsofen die Hinterlassenschaften trocknet und der Wind sie in die Täler weht.

Kuschelkacke beim Bergsteigen, leider ohne Sonne.

Das Felsen glasieren geht so: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 17. Juni 2009 um 06:37 Uhr.
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Die Cloaca maxima

Das Forum Romanum, Cloaca von oben‚© lonny.gebhard / PIXELIO

Jetzt, wo es langsam Frühling wird, träume ich von Rom. Ach, was könnte ich von Sehenswürdigkeit zu Sehenswürdigkeit schlendern, auf der Spanischen Treppe die Sonne genießen oder im Straßencafé heißen Espresso schlürfen. Was rede ich! Vermutlich würde ich mich für Roms Unterwelt mit ihrem historischem Abwassersystem mitsamt der Göttin Cloacina am meisten interessieren!

Die Cloaca maxima, Teil des legendären sanitären Kanalsystems des alten Roms, und ihre Gewölbe erregen immer noch Bewunderung bei Historikern und vielen Romreisenden. Die Anlage war ursprünglich wahrscheinlich ein Fluss, in den der Schmutz geleitet wurde und der alles in den Tiber spülte. Später wurde er dann überbaut. Es gibt heute noch unzerstörte Teile aus dem 3. Jh. v. Chr., deren Abmessungen bis zu 3 Metern in der Breite und mehr als 4 Metern in der Höhe betragen. Ich kann mir bildhaft vorstellen, was da früher alles durchfloss!

Die unterirdischen Kanäle, die Kloaken, erleichterten damals die Stadtreinigung erheblich. Genaue Vorschriften regelten die Instandhaltung. Es war zum Beispiel unter Androhung schwerer Strafen verboten, diejenigen zu belästigen, die Kloaken reparierten oder reinigten. Verantwortlich für den Zustand der Kloaken waren hohe Beamte, die Censoren. Unter Augustus wurde die Aufsicht den Ädilen, Magistratsbeamten, übertragen. Zu ihren Funktionen gehörte die Polizeiaufsicht über Straßen, Tempel und Märkte, Ausrichtung öffentlicher Spiele, Bewachung der Staatskasse und Bauaufsicht. Für die öffentliche Hygiene wiederum waren Tribune zuständig. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 25. März 2009 um 05:58 Uhr.
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The Brown Corporation mit Firmensitz in London stellt auf ihrer Internetseite die Shit Box vor. Eine auseinanderfaltbare Pappbox mit Loch und Deckel. Bestückt mit einem Poo Bag dient diese Box – wie der Name schon vermuten lässt – als mobile Toilette und ist für den Einsatz bei Festivals, beim Camping fast wichtiger als eine Kühlbox, Fischen und bei Reisen gedacht. Mobil ist die Shit Box allerdings nur so lange, bis der Poo Bag das erste Geschäft aufgefangen hat. Danach herrscht erst mal Immobilität. Leider macht der Hersteller keine Angaben, wieviele Liter ein Poo Bag fasst.

Shit Box, © The Brown Corporation

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Gekackt von Dirk am 18. März 2009 um 05:58 Uhr.
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Foto: © Alexandra Bucurescu/PIXELIO

Tierschutz auch für die ganz Kleinen sollte eigentlich selbstverständlich sein. Ist es aber nicht! Und so ist kürzlich in der Schweiz ein umfangreiches Tierschutzgesetz in Kraft getreten. Goldfischbesitzer dürfen ab sofort die Tiere nicht mehr lebend in der Toilette hinunterspülen, wenn sie der Fische überdrüssig sind. Nun müssen die Fische zuerst erschlagen werden. Oje, wie erschlägt man einen Goldfisch? Also ich würde lieber die Katze durch den Goldfischteich jagen.

Die neuen Bestimmungen regeln auch den Umfang mit Fischen durch Angler. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 12. Oktober 2008 um 05:36 Uhr.
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Wer in der Fachhochschule Gelsenkirchen zur Toilette geht, bleibt nicht unbemerkt. Prof. Mete Demiriz (Foto) vom Fachbereich Ver- und Entsorgungstechnik hat gleich neben seinem Büro die Kommandozentrale der Sanitäranlagen eingerichtet. Von hier aus hat er alles im Blick. Indirekt selbstverständlich.

Seine Studenten und er können auf Schalttafeln und Zählern die Benutzung der sanitären Anlagen genau beobachten. Und das sogar für jedes einzelne Klo, Pissoir und Waschbecken, die alle über Sensoren und Datenkabel mit einem Computer vernetzt sind. 32 Schüsseln und 16 Waschtische. Wasserverbrauch, Benutzungshäufigkeit und selbst die Länge von Sitzungen werden dokumentiert.

“Wir haben schon manches Muster feststellen können”, berichtet Demiriz. So befand sich jemand 20 Sekunden in einer Kabine auf der Herrentoilette, ließ anschließend kurz das Wasser am Waschbecken laufen, ging wieder zurück zum Klo, um 30 Sekunden später erneut das Wasser laufen zu lassen. Erst dann folgte eine 20-minütige Verweildauer auf der Toilettenbrille. Die Studenten haben lange überlegt: Der Benutzer zog erst Papier von der Rolle, befeuchtete es, säuberte die Brille, wusch sich die Hände und nahm schließlich Platz.

Diesen Aufwand betreibt der Fachbereich auch im Auftrag von Sanitärunternehmen: Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 22. September 2008 um 06:13 Uhr.
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Sieht sie nicht friedlich aus, unsere Ostsee? Sie ist das größte Brackwassermeer der Erde, die Ausdehnung erstreckt sich über 413.000 km² bei einem Wasservolumen von 21.600 km³. Nach wie vor verbringen jährlich Millionen Urlauber an vielen tausend Kilometern Stränden ihren Urlaub. Das Wasser ist klar, die Landschaft wirkt sauber. Alles perfekt?

Was viele nicht wissen: Kreuzfahrtschiffe leiten Fäkalien aus ihren Toilettenanlagen in die Ostsee ein und tragen damit nach Aussage der Umweltorganisation WWF, Stockholm, zur Überdüngung bei. Die schwedische Sektion des World Wide Fund For Natur gibt an, dass jährlich 250 bis 300 Kreuzfahrtschiffe auf dem stark befahrenen Gewässer verkehren. Und die meisten von ihnen leiten ihre Abwässer nicht in die dafür vorgesehenen Anlagen in den Häfen.

Außerhalb der Zwölf-Meilenzone ist dies sogar gesetzlich zulässig. Doch solche Mengen von Toilettenabwässern stärken die Entwicklung in die falsche Richtung. Nährstoffübersättigung, Algenwachstum und Fischsterben sind die eine Sache. Gestank und das Gefühl, in der Scheiße zu schwimmen, die andere.

Auf entsprechende Anfragen des WWF haben 17 von 20 betroffenen Reedereien abweisend reagiert und an den in Florida ansässigen Branchenverband CLIA verwiesen. Dieser habe die Leerung der Abwassertanks in den Häfen oder die Investition in Reinigungsanlagen an Bord als zu zeitaufwendig und kompliziert eingestuft. Zu einer freiwilligen Selbstverpflichtung erklärten sich nur die Kreuzfahrt-Reedereien AIDA und Peter Deilmann sowie das norwegische Unternehmen Hurtigruten bereit.

Quelle: n-tv, Bild: Britt, Kurische Nehrung bei Nida


Gekackt von Britt am 18. August 2008 um 05:33 Uhr.
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Die Dokumentationsreihe “Abenteuer Leben” von kabel eins bietet glücklicherweise bereits gesendete Beiträge auch online als Video an. Glücklicherweise deshalb, weil wir uns so eine wirklich sehr interessante Serie bestehend aus drei Beiträgen noch einmal ansehen können. Die Folgen wurden im Juli 2008 ausgestrahlt.
[Leider hat kabel eins die Videos inzwischen aus der Mediadatenbank entfernt. :? ]

Die Jobs mit dem Geschäft


In dieser Folge werden die Top 7 der skurrilsten Jobs mit dem Geschäft vorgestellt. Ob Kloartikel-Vertreter, Undercover-Klotester, Klopapier-Forscher, Klomann, Klo-Erfinder, Autobahnklo-Kommando oder Fäkalientaucher. Einige davon hatten wir auch schon in unserer Serie Kackschicht beschrieben. Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 19. Juli 2008 um 06:39 Uhr.
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Eine Umfrage in meinem Bekanntenkreis ergab, dass Männer beim Gebrauch von Toilettenpapier eher Falter sind und Frauen zu den Knüllern gehören. Daneben gibt es noch die Wickler und Einzelblattabreißer. Durch meine Nachfrage kamen interessante Gespräche auf, in denen ich mein Klugscheißerwissen toll einbringen konnte und anerkennende Blicke erntete. Der dritte Teil unserer Sonntagsserie dreht sich deshalb um Falter, Knüller, Wickler und Einzelblattabreißer.

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Gekackt von Dirk am 2. März 2008 um 10:09 Uhr.
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