Vom Darm in die Nase

Wenn die Kokain-Line nicht mehr ausreicht, um dem Alltag zu entfliehen, müssen härtere Stoffe her.


Gekackt von Dirk am 6. Mai 2011 um 07:36 Uhr.
Stichworte: ,
23 Kommentare »

Laufende Kacke

Ich hoffe, Ihr erwartet für heute keinen Aprilscherz, denn das hier ist keiner (und mit Abstand auch nicht der kurioseste Artikel im Kackblog). Im Rahmen einer Kunstausstellung des karibischen Künstlers Chris Ofili in Großbritanien wurde als Gastkünstler auch der Brite INSA (www.insaland.com) eingeladen. Dieser überlegte nicht lange und bastelte Stilettos, die u.a. aus Elefantendung bestehen.

Unter dem Motto “anything goes when it comes to (s)hoes” (dt: “Alles ist möglich, wenn es um Schuhe/Hacken geht”) hat sich INSA aus lokalen Zoos den Kot von Elefanten besorgt und so lange rumprobiert, bis er die richtige Konsistenz aus Kot und Flüssigkeit gefunden hat, die den Schuh zusammenhält. Die Schuhe sollen ja nicht zu trocken sein und zerbröckeln, aber auch nicht zu feucht sein und zerlaufen. Wie man sieht, ist es ihm gelungen. Allerdings sind diese 25,4 cm hohen Schuhe nicht zum Laufen geeignet, sondern lediglich zum Ausstellen für wenige Tage.

Man erlaube mir das Wortspiel: Diese Schuhe sind echte Klei-Dung. :mrgreen:


Gekackt von Dirk am 1. April 2011 um 06:54 Uhr.
Stichworte: , ,
4 Kommentare »

Was hat sich der Rutschen-Ingenieur wohl dabei gedacht…?

© failblog.org


Gekackt von Dirk am 20. Oktober 2009 um 19:30 Uhr.
Stichworte: , ,
11 Kommentare »

Ein Elefant erzeugt etwa eine Tonne Dung pro Woche! Ich weiß jetzt nicht, wieviele Elefanten es auf der Welt gibt, aber da kommt sicher einiges zusammen! Britische Zoos und Safariparks stellen ihren Elefantendung für eine kackige Geschäftsidee zur Verfügung: Elephant Poo in a Box. Und weil das so erst mal keiner kaufen würde, werden zur Box Rosensamen mitgeliefert.

Ich stelle mir gerade vor, wie es wäre, wenn alle Männer ihren Frauen zum Hochzeitstag eine Box mit Scheiße überreichen würden …

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 23. Juni 2009 um 06:11 Uhr.
Stichworte: , , ,
12 Kommentare »

Es ist Sonntag und ich möchte Euch heute in den Zoo einladen. Schnappt Euch die Mutti – schließlich ist heute der Internationale Frauentag – und los gehts!

Hat da etwa jemand behauptet, eingesperrte Tiere haben keinen Spaß am Leben?

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 8. März 2009 um 05:57 Uhr.
Stichworte: , , ,
7 Kommentare »

Dieser kleine Helfer wurde in Japan, dem Mutterland aller genialen Toiletteninnovationen, erfunden. Weil sich blaue Elefantenroboter nicht vor vollgepissten Urinalen ekeln, dürfen sie hier die Keramik vollautomatisch wieder auf Vordermann bringen. Ob sie wohl bald die Klofrauen ersetzen? Wer “vergisst” ein paar Cent auf den Sammelteller zu werfen, wird beim rausgehen am Rüssel gezogen ;-) Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 31. Mai 2008 um 06:32 Uhr.
Stichworte: , , , , ,
1 Kommentar »

Häh, was ist das denn für eine Überschrift? Ganz einfach: Erklärt sich quasi von selbst, wenn Ihr das Video anschaut.


Danke an Ulf für die Einsendung!


Gekackt von Dirk am 29. März 2008 um 10:12 Uhr.
Stichworte: , , , ,
3 Kommentare »

Wie die japanische Nachrichtenagentur Kyodo meldete, importiert der 36-jährige Unternehmer Kyodo Hisashi Ueda mit seinem Unternehmen Michi Corp. Elefantenkot aus Sri Lanka, um diesen zu Papierheften (u.a. auch Schulhefte, deshalb die Überschrift) weiterzuverarbeiten. Laut eigener Aussage riecht das Papier wie jedes andere Papier auch.

Ähnlich wie bei den , verdaut der Elefantenmagen nur einen geringen Teil der Nahrung. Die ganzen Faserstoffe kommen hinten wieder raus, wie sie vorne reinkamen. Und genau das ist eine ideale Voraussetzung für die Papierherstellung.

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Dirk am 23. Februar 2008 um 11:53 Uhr.
Stichworte: , , , ,
6 Kommentare »

Damit Touristen nicht ständig mit unansehnlichen Haufen auf der Straße belästigt werden, müssen die Elefanten im thailändischen Urlaubsort Chiang Mai den Gang auf die Toilette üben. Die Dickhäuter lernen, wie man auf extra großen, weißen Betonschüsseln elegant ein “zivilisiertes” Geschäft verrichtet. Abspülen können sie mit einem Strick, den sie mit dem Rüssel bedienen.

Den ganzen Artikel lesen »


Gekackt von Britt am 25. Januar 2008 um 06:48 Uhr.
Stichworte: , , , , ,
6 Kommentare »