Man muss nur mit offenen Augen durch seine Heimatstadt gehen und dann entdeckt man an Orten, an denen man schon oft war, feine Motive für den Kackblog. Mich interessiert nicht, wer diese Figur gebastelt hat oder aus welchem Grund sie dort installiert wurde, sondern einfach nur, dass sie da steht/liegt und sich im Sommer von den Terrassengästen in den Hintern schauen lässt.



Gekackt von Dirk am 28. Februar 2010 um 23:59 Uhr.
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Ein ganz normales Haus, nur anders rum. Hier steht alles Kopf und selbst die Toiletten sind so angebracht, dass ich bezweifle, ob da die Wasserspülung nicht jedesmal eine kleine Überschwemmung anrichtet.

Bei dem etwas ungewöhnlichen Gebäude handelt es sich um ein Museum im Ostseebad Trassenheide auf der Urlaubsinsel Usedom.


weltstehtkopf.de
via damncoolpics.blogspot.com
Gekackt von Britt am 22. Januar 2010 um 06:31 Uhr.
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Überall in der Welt gibt es öffentliche Bedürfnisanstalten. In Vietnam kann es dauern, bis man eine findet. Im ländlichen China hockt man sich über einen Trog. In British Columbia (Kanada) sind Benutzungsgebühren untersagt. In Singapur ist es gesetzlich vorgeschrieben, die Spülung zu betätigen. Und so weiter.
Jedes Land hat seine ganz eigene Geschichte. Mich interessieren diese Geschichten brennend, deshalb habe ich in der Geo-Reisecommunity die Gruppe Toiletten der Welt gegründet. Da kommt langsam was zusammen!
Hier eine nette Bildersammlung von öffentlichen Toiletten, die ich im Blog bei Marinni entdeckt habe:

Amsterdam, Holland

Bangalore, Indien

Barcelona, Spanien
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Gekackt von Britt am 10. Januar 2010 um 05:36 Uhr.
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20 Jahre Mauerfall – Wir fallen mit! Wenn schon alle Medien das Thema immer wieder “durchkauen” – ich muss gestehen, dass es mich langsam ziemlich nervt, Jahr für Jahr die gleichen Bilder zu sehen und die gleichen Geschichten zu hören – will ich mich dem scheinbar vorhandenen Interesse nicht verschließen und meinen kleinen Beitrag zur allgemeinen Unterhaltung beitragen. Es ist ja ein rundes Jubiläum heute, da will ich mal nicht so sein.
Ich verbrachte einen wesentliches Teil meines Lebens in einer Plattenbauwohnung des Typs IW73, was soviel heißt wie “Industrieller Wohnungsbau 1973?. Hier, in diesem übersichtlichen Badezimmer, habe ich nicht nur meine Körperpflege vorgenommen, sondern auch meine Exkremente in eine orange-bedeckelte Porzellan-Kloschüssel ausgeschieden, von wo aus sie durch nicht schallgedämmte PVC-Rohre in einen standardisierten Versorgungsschacht fielen und für immer verschwanden:
Hinter dem Spiegel über dem Waschbecken gab es eine Klappe, über die man die Wasser- und Abwasserleitungen zur Kontrolle oder Reparatur erreichen konnte. Der Schacht war durchgehend vom Keller bis zum Dach und hatte keine Trennungen zwischen den Etagen. Wenn es abends ans Zähneputzen gehen sollte, was in einem geordneten DDR-Alltag in allen Familien nahezu zur gleichen Zeit stattfand, steckten die Kinder ihre Köpfe in den Schacht, riefen sich irgendeinen Quatsch zu und warfen Dinge hoch und runter. Hoch werfen war natürlich schwieriger, die Kinder aus den oberen Wohnungen hatten also einen Vorteil. Wir wohnten genau in der Mitte.

Hier haben wir bis Mitte der 90er Jahre gewohnt. 60 Quadratmeter, 3 Zimmer, Küche, Bad.
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Gekackt von Britt am 9. November 2009 um 06:30 Uhr.
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Deutsches Hygienemuseum, Anatomisches Modell von L. T. J. Auzoux, 1865
Wenn demnächst draußen wieder alles trüb und grau wird, kommt für mich die Zeit, um an den Wochenenden durch Museen zu streifen und etwas für meine Bildung zu tun. Eins meiner Lieblingsmuseen möchte ich jedem Gesundheits- und Verdauungsinteressierten ans Herz legen: das Deutsche Hygienemuseum in Dresden.
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Gekackt von Britt am 1. November 2009 um 05:43 Uhr.
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Formel 1- und Kackblogfan Sven W. denkt auch unterwegs stets an seinen Lieblingsblog. Und so knipste er kurzerhand während einer Pinkelpause für uns die Örtlichkeiten auf dem Nürburgring. Offensichtlich ein Highlight, denn der Andrang ist groß:

Wie wir sehen, setzt die traditionsreichste Rennstrecke Europas auch auf bodenständige, traditionsreiche Toilettenanlagen für seine Besucher. Klassisches weißes Porzellan und – typisch Männer – von Stehpissern bevorzugt:

Die Damentoiletten bleiben uns heute leider verborgen. Werfen wir stattdessen noch einen Blick in die Boxengasse: Den ganzen Artikel lesen »
Gekackt von Britt am 28. September 2009 um 05:49 Uhr.
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Der deutsche Durchschnittsmann ist 46 Jahre alt, 178 cm groß, dunkelblond, 82,4 kg schwer, mit 32,6 Jahren verheiratet und nach 5 Ehejahren wieder geschieden. Die Durchschnittsfrau ist 38 Jahre alt, 165 cm groß, 67,5 kg schwer, hat schulterlanges braunes Haar, heiratet mit 29,6 Jahren und ist ebenfalls nach 5 Jahren wieder geschieden. Das und noch viele weitere Informationen zu uns Deutschen kann man in dem Buch “Wir – Alles, was man über uns Deutsche wissen muss” (Droemer Verlag) nachlesen. Auch dass der durchschnittliche Deutsche rund 6 Monate seines Lebens auf dem Klo verbringt, dass 60% weißes Klopapier bevorzugen, 90% Falter sind und ebenfalls 90% aller Toiletten täglich gereinigt werden haben die Autoren errechnet. Nur etwas über 10% bauen in den Sexualakt Einrichtungsgegenstände ein. Der Rest poppt im Bett.
via bild.de, shortnews.de, firmenpresse.de und dernewsticker.de
Gekackt von Dirk am 19. September 2009 um 06:19 Uhr.
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Das ist kein Klohäuschen! Das sieht nur so aus und die Pose ist natürlich gestellt ;-) Das ist der Trullo von Flonheim, ebenso im übrigen Rheinhessischen vielerorts anzutreffen.

Gekackt von Britt am 19. Mai 2009 um 23:51 Uhr.
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Vor nunmehr einem Jahr haben die Freunde Dieter Thiess und Benjamin Wollenweber die Internetseite klofuehrer.com ins Leben gerufen und eine Klommunity dazu gebastelt. Die Klommunity besteht derzeit aus knapp 100 angemeldeten Kloportern, die neue Toiletten in Cafés, Hotels, Tankstelle, Warenhäusern, Öffentlichen WC und vielem mehr eintragen, möglichst viele Infos dazu zusammentragen und Bewertungen schreiben. Die annähernd 500 Toiletten aus Deutschland, Holland, Schweiz, Bulgarien und den USA wurden bereits mit über 1.500 Fotos versehen und man kann sich so sein eigenes Bild der stillen Örtchen machen.

Screenshot klofuehrer.com
Aber was bringt dem User das, wenn er zu Hause vor dem Rechner sitzt? Klar, wenn eine Reise ansteht, kann man sich da schonmal die ein oder andere Toilette raussuchen. Deshalb wurde auch an die mobilen Endgeräte gedacht. Unter m.kloführer.com steht eine mobile Version für Handys zu verfügung.
Uns gefällt die Idee sehr gut und wir unterstützen die Jungs gerne dabei.
via klofuehrer.com

Gekackt von Dirk am 27. April 2009 um 06:03 Uhr.
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Am gestrigen Sonntag hatten die Kackblog-Redakteure – oder sind wir eigentlich Rekackteure? – Wandertag. Und damit wir hier auch etwas zu berichten haben, suchten wir uns das Örtchen Weiten-Gesäß im wunderschönen Odenwaldkreis aus.
Unsere kleine Rundtour begannen wir am Parkplatz Weiten-Gesäßer-Höhe und waren sofort von der Idylle begeistert. Eine wirklich tolle Gegend. Wir liefen und plauderten, lachten und fotografierten viel. Die Weiten-Gesäßer sind um die Landschaft und den fantastischen Ausblick echt zu beneiden.

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Gekackt von Dirk am 20. April 2009 um 05:48 Uhr.
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